Sind deine Daten sicher? 8 Best Practices, die dein IT-Partner haben sollte.

Best Practices für IT-Dienstleister

43 Prozent aller Cyberangriffe weltweit richten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen. Kein Zufall – sondern das Ergebnis lückenhafter IT-Sicherheit. Ein guter Managed Service Provider (MSP) beseitigt genau diese Lücken, bevor Cyberkriminelle sie ausnutzen können.

Neben der Überwachung und Organisation deiner Server spielt ein MSP eine zentrale Rolle für die IT-Sicherheit deines Unternehmens. Er setzt verschiedene Strategien ein, um dein Netzwerk vor Angriffen zu schützen und deine Daten zu sichern. Welche 8 Best Practices dein IT-Dienstleister zwingend beherrschen sollte – und woran du erkennst, ob er es wirklich tut – zeigt dir dieser Artikel.

Die 8 Best Practices für IT-Sicherheit

Wer IT-Sicherheit als einmalige Investition betrachtet, hat das Prinzip nicht verstanden. Sicherheit ist ein laufender Prozess – kein Projekt.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Multi-Faktor-Authentifizierung als erste Verteidigungslinie

Cyberkriminelle werden immer geübter darin, auf Anmeldedaten zuzugreifen. Deshalb ist es wichtig, MFA für alle Benutzer zu aktivieren.

MFA besteht aus drei Elementen: einem Passwort, einem Sicherheits-Token und einer biometrischen Überprüfung. Wenn ein Angreifer also eine Sicherheitsschicht durchbricht, muss er immer noch erhebliche Hürden überwinden, um an deine Daten heranzukommen.

Ein einzelnes Passwort reicht heute nicht mehr. Wer MFA nicht aktiviert hat, lässt die Haustür einen Spalt offen.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Regelmäßiges Patchen als aktiver Schutz

Die Anfälligkeit von Anwendungen und Betriebssystemen ist weit verbreitet. Hacker zielen darauf ab, auf dein System zuzugreifen und deine Daten zu kompromittieren – aber du kannst das durch regelmäßige Patches verhindern.

Wenn dein System auf dem neuesten Stand der Sicherheitsstandards ist, verringert sich das Risiko eines Angriffs erheblich. Ein guter MSP kümmert sich darum, ohne dass du selbst den Überblick behalten musst.

Ungepatchte Systeme sind die häufigste Einfallstür. Die meisten Angriffe nutzen bekannte Lücken – für die es längst ein Update gibt.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

IT-Sicherheitsaudits als Qualitätssicherung

Ein MSP muss sich des Onboarding, Offboarding und der Querbewegungen innerhalb einer Organisation bewusst sein. Das rechtfertigt regelmäßige Cybersicherheitsaudits, um die Zugriffsrechte deines Teams zu bewerten.

Viele MSPs beauftragen Drittunternehmen mit der Durchführung ihrer Sicherheitsaudits. Diese können feststellen, ob eine Person, die keinen Zugang mehr zum Netz benötigt, diesen noch hat – zum Beispiel ein ehemaliger Mitarbeiter. Das gefährdet die Sicherheit von Kundendaten.

Regelmäßige Audits mindern dieses Risiko. Sie ermöglichen es einem MSP, wirksame Zugangsbeschränkungen zu implementieren: IP-Beschränkungen stellen sicher, dass nur Benutzer mit Zugriff auf dein lokales Netzwerk die Fernverwaltungstools nutzen können. RMM-Software-Updates schließen bekannte Schwachstellen und Sicherheitslücken, und RDP-Sicherheit (Remote Desktop Protocol) reduziert das Risiko von Ransomware-Angriffen in deinem Unternehmen.

Zugriffsrechte werden vergeben – und selten wieder entzogen. Ein Audit bringt ans Licht, wer eigentlich noch Zugriff hat.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Externes Backup als Sicherheitsnetz im Ernstfall

Backups sind entscheidend für die Bekämpfung schädlicher Aktivitäten und die Gewährleistung der Betriebskontinuität nach Cyberangriffen. Sie stellen sicher, dass dein Unternehmen und seine Kunden auf die neueste Version ihrer Daten und Anwendungen zugreifen können. Das ist besonders wichtig bei Auflagen wie der DSGVO oder der GoBD.

Dein MSP sollte jedoch nicht nur Backups vor Ort implementieren, sondern auch externe Sicherungen einrichten. Wenn Angreifer deine RMM-Software kompromittieren, können sie höchstwahrscheinlich auch die lokalen Backups erreichen. Um Katastrophen zu vermeiden, braucht dein Unternehmen eine externe Sicherungskopie, auf die nur wenige Personen Zugriff haben – und für noch mehr Sicherheit sollte diese auch offline sein.

Ein Backup, das am selben Ort liegt wie die Originaldaten, ist kein Backup. Es ist eine Illusion.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Protokollüberwachung als Frühwarnsystem

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Bei der Protokollüberwachung – auch Monitoring genannt – werden deine Protokolle auf potenzielle Störungen untersucht. Wenn ein MSP deine Aufzeichnungen auswertet, kann er Datenverkehr aus schädlichen Quellen erkennen und ein klares Bild vorhandener Bedrohungsmuster erstellen.

Cybersecurity-Experten setzen dafür zuverlässige Tools für das Sicherheitsinformations- und Ereignis-Management (SIEM) ein. Sie erleichtern das Durchsuchen großer Informationsmengen und ermöglichen eine schnellere Erkennung von Bedrohungen. So können Gegenmaßnahmen ergriffen werden, bevor ein Schaden entsteht.

Ohne Monitoring weißt du erst, dass etwas passiert ist, wenn es zu spät ist.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Phishing-Simulationen als Realitätscheck

Phishing-Kriminelle zielen mit E-Mails oder SMS-Nachrichten auf deine Teammitglieder ab und geben sich als legitime Institutionen aus, um Daten zu stehlen. Die meisten Angriffe sind aufgrund menschlichen Versagens erfolgreich – das bedeutet, dass dein IT-Dienstleister das Verhalten seiner Mitarbeiter kennen und aktiv trainieren sollte.

Mit simulierten Phishing-Kampagnen kannst du die Fähigkeit deines Teams testen, auf Phishing-Angriffe zu reagieren. So erkennst du unzureichende Reaktionen, verbesserst sie gezielt und erhöhst die Datensicherheit nachhaltig.

Technik schützt bis zu einem gewissen Grad. Den Rest entscheiden Menschen – und die brauchen Training.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Software-Auswahl und Endpunktsicherheit als Fundament

Von kleinen Browser-Plugins bis hin zu großen Unternehmenssystemen solltest du sicherstellen, dass die Anbieter Datenschutz und Cybersicherheit ernst nehmen. Informiere dich vor dem Kauf einer Anwendung über deren Engagement für diese Aspekte.

Setze außerdem Webfilter-Tools, Antiviren-Software und E-Mail-Authentifizierung ein, um Ransomware-Angriffe über bösartige E-Mails abzuwehren. Alle Endgeräte und deine Virendefinitionsbibliothek müssen sicher und auf dem neuesten Stand sein. Mehr dazu, welche Sicherheitslücken in der Cybersicherheit du unbedingt vermeiden solltest, findest du in unserem Überblick.

Ein ungesicherter Endpunkt ist wie eine offene Hintertür – egal wie gut der Rest abgesichert ist.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Warnmeldungen und Dokumentation als Rückgrat der Reaktionsfähigkeit

Ein MSP, der seine Systeme so konfiguriert, dass er bei Systemänderungen Warnmeldungen erhält, kann proaktiv arbeiten und Bedrohungen frühzeitig abwehren. Viele Plattformen automatisieren diesen Prozess durch Regelvorlagen, Personalisierung und direkte Tickets an das Ticketsystem. Manuelle Bearbeitung entfällt – das spart wertvolle Zeit.

Genauso wichtig ist die Dokumentation deiner Cybersicherheitsinformationen: Verteidigungsmechanismen, Notfallrichtlinien und Wiederherstellungspläne müssen schriftlich vorliegen und regelmäßig aktualisiert werden. Wer im Ernstfall sucht, verliert Zeit – und Zeit ist bei Cyberangriffen das knappste Gut.

Cybersicherheit ist oberstes Gebot

Die Digitalisierung hat deine Arbeitsabläufe erheblich optimiert – aber sie hat dich auch anfälliger für Datendiebstahl gemacht. Damit Cyberkriminelle nicht in den Besitz wertvoller Informationen gelangen und deinen Ruf ruinieren, muss dein IT-Dienstleister bewährte Sicherheitsverfahren anwenden.

Wenn dein Managed Service Provider keine externen Backups, regelmäßige Patches und Mitarbeiterschulungen eingeführt hat, bekommst du nicht das, wofür du bezahlst. Kein Monitoring, keine Audits, keine Phishing-Simulationen – das macht dich zur leichten Beute für Cyberkriminelle.

Einen kompakten Einstieg in das Thema bietet auch unser Artikel zu den 5 größten Schwachpunkten der IT-Sicherheit in Unternehmen. Kontaktiere uns für ein kurzes 15-minütiges Gespräch. Unsere Technikexperten von pirenjo.IT aus Waiblingen und Stuttgart zeigen dir, wie du deine IT-Sicherheit auf ein solides Fundament stellst.

Woran erkenne ich, ob mein IT-Dienstleister ausreichende Sicherheitsmaßnahmen umsetzt?

Frag gezielt nach: Gibt es dokumentierte Backup-Strategien, regelmäßige Sicherheitsaudits und simulierte Phishing-Tests? Ein seriöser MSP kann dir diese Fragen konkret und ohne Zögern beantworten.

Was passiert, wenn mein Unternehmen kein externes Backup hat?

Ohne externes Backup können bei einem Ransomware-Angriff alle Daten unwiederbringlich verloren gehen. Auch lokale Backups sind dann gefährdet, wenn Angreifer bereits Zugriff auf das gesamte Netzwerk haben.

Bietet pirenjo.IT in Stuttgart auch IT-Sicherheitsaudits für kleine Unternehmen an?

Ja – pirenjo.IT führt für Unternehmen in Stuttgart und der Region regelmäßige IT-Sicherheitsaudits durch, angepasst an die jeweilige Unternehmensgröße und Branche.

Wie funktioniert Multi-Faktor-Authentifizierung im Unternehmensalltag?

MFA kombiniert etwas, das du weißt (Passwort), etwas, das du hast (Token oder Smartphone), und optional etwas, das du bist (Fingerabdruck). Die Einrichtung dauert wenige Stunden und schützt alle Benutzerkonten deutlich effektiver als ein einzelnes Passwort.

Können Unternehmen in Waiblingen ihre IT-Sicherheit mit einem lokalen MSP umsetzen?

Ja – pirenjo.IT hat seinen Sitz in Waiblingen und betreut Unternehmen im Rems-Murr-Kreis direkt vor Ort. Kurze Reaktionswege und persönliche Ansprechpartner sind dabei keine Ausnahme, sondern Standard.

Sechs Tipps, wie du im Home Office gesund bleibst

Mann im Home Office bleibt mit Orangensaft gesund.

Wer von zu Hause aus arbeitet, merkt schnell: Bewegung bleibt auf der Strecke. Mit diesen sechs Tipps bleibst du im Home Office gesund – ohne teure Geräte oder viel Platzbedarf.

Die weltweite Pandemie hat dazu geführt, dass viele Unternehmen Richtlinien für die Arbeit von zu Hause aus eingeführt haben. Dabei haben viele festgestellt, dass die Möglichkeit, remote zu arbeiten, für die Mitarbeitenden echte Vorteile bringt.

Laut einer von CoSo Cloud durchgeführten Umfrage glauben 77 % der Menschen, dass sie produktiver sind, wenn sie von zu Hause aus arbeiten. Eine Studie des Immobilienunternehmens CBRE zeigt, dass bis zu 69 % der Millennials bereit sind, auf bestimmte Vorteile am Arbeitsplatz zu verzichten, um flexibler sein zu können. Und laut dem Videokonferenzunternehmen Owl Labs sagen 74 % der Menschen, dass sie eher bei einem Unternehmen bleiben, wenn sie remote arbeiten können.

Wer nicht mehr ins Büro muss, leidet schneller an Bewegungsmangel. Manche haben auch nur begrenzten Zugang zu Fitnessgeräten oder anderen Ressourcen. Die folgenden sechs Tipps helfen dir, auch im Home Office gesund und aktiv zu bleiben.

Tipp 1 – Mache regelmäßig Kniebeugen

Kniebeugen sind eine einfache Übung, bei der du dein eigenes Körpergewicht einsetzt, um deinen Unterkörper zu stärken. Stelle dich aufrecht hin, mit den Füßen schulterbreit auseinander. Strecke die Arme vor dir aus und lehne dich zurück, als ob du auf einem Stuhl sitzen würdest.

Gehe so tief, wie du es bequem kannst, und halte dabei den Rücken gerade. Achte darauf, dass deine Knie hinter deinen Zehen bleiben und deine Hüften parallel zum Boden ausgerichtet sind. Stelle dich dann wieder in die Ausgangsposition und wiederhole die Übung noch neunmal.

Wenn du die Übung anspruchsvoller gestalten möchtest, kannst du mit Kurzhanteln einen zusätzlichen Widerstand erzeugen. Tue dies jedoch nur, wenn du die Übung auch ohne zusätzliche Gewichte sicher beherrschst.

Tipp 2 – Bewege dich jede Stunde

Wer von zu Hause aus arbeitet, verbringt leicht zu viel Zeit am Computer. Pausen vor dem Fernseher verschlimmern das noch: Der Körper bleibt über lange Zeiträume ruhiggestellt und bewegt sich kaum.

Mehrere Stunden langes Sitzen wird mit einer Reihe von Gesundheitsstörungen in Verbindung gebracht, darunter Diabetes, Herzkrankheiten und Bluthochdruck. Wenn du dich stündlich ein paar Minuten bewegst, verringerst du das Risiko, an diesen Krankheiten zu erkranken.

Stelle dir einen Timer, der dich daran erinnert, jede Stunde aufzustehen. Geh kurz durchs Haus oder mache einen kurzen Spaziergang um den Block, bevor du deine Arbeit wieder aufnimmst.

Tipp 3 – Einen Stuhl zum aktiven Sitzen verwenden

Neben dem stündlichen Spaziergang gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch während der Arbeit aktiv zu bleiben. Das Sitzen auf einem Gymnastikball ist eine gute Möglichkeit, den Körper in Schwung zu halten, während du vor dem Computer sitzt. Die instabile Beschaffenheit des Balls zwingt dich dazu, deine Rumpfmuskulatur einzusetzen, um aufrecht zu bleiben – und stärkt so deinen Körper.

Manche gehen sogar noch einen Schritt weiter und arbeiten im Stehen. Denk daran: Du brauchst dafür einen Schreibtisch mit geeigneter Höhe. Ist der Schreibtisch zu niedrig, bekommst du Probleme mit der Körperhaltung, weil du dich ständig bücken musst.

Tipp 4 – Eine stressfreie Umgebung schaffen

Das Beste an der Arbeit von zu Hause aus ist, dass du die volle Kontrolle über deine Umgebung hast. Nutze das zu deinem Vorteil, indem du eine Umgebung schaffst, in der du Stress abbauen kannst.

Wenn du zum Beispiel Duftkerzen magst, schaffen sie eine entspanntere Atmosphäre. Das Gleiche gilt für Pflanzen in deinem Heimbüro. Auch das Arbeiten in Fensternähe trägt zum Stressabbau bei – der Blick in die Natur kann beruhigend wirken.

Tipp 5 – Mache den Hampelmann!

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Auch im Home Office eine gute Übung um fit zu bleiben: Der Hampelmann.

Hampelmänner sind den meisten Menschen aus dem Schulsport bekannt. Sie erhöhen die Herzfrequenz und trainieren den gesamten Körper. Die Ausführung ist unkompliziert: Stelle dich ganz gerade hin, halte die Arme an der Seite und lasse die Knie zusammen.

Beuge die Knie leicht, bevor du in eine Position springst, in der die Füße schulterbreit auseinander stehen und die Arme über den Kopf gestreckt sind. Kehre nach der Landung in den Stand zurück und wiederhole die Übung noch mindestens neunmal.

Mit Hampelmännern verbesserst du deine kardiovaskuläre Kondition, ohne viel Platz zu benötigen. Den Widerstand kannst du auch mit freien Gewichten erhöhen – allerdings erst, wenn du die Übung sicher beherrschst.

Tipp 6 – Vorrat an gesunden Snacks in deiner Küche

Wenn du von zu Hause aus arbeitest, ist die Küche nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Leider bedeutet das auch, dass es sehr einfach ist, jederzeit auf zuckerhaltige Snacks zuzugreifen.

Die Lösung: Verbannen ungesunde Snacks aus der Küche und bestücke sie stattdessen mit Obst und gesunden Alternativen. Stelle diese Snacks gut sichtbar auf die Theke, während du die ungesunden in den Schränken versteckst. So hast du immer eine visuelle Erinnerung daran, was gut für deinen Körper ist.

Deine Gesundheit hat Priorität

Die Arbeit von zu Hause aus bietet viele Vorteile in Bezug auf Flexibilität, Produktivität und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gleichzeitig führt sie schnell zu einem eher sitzenden Arbeitsalltag. Wer das ernst nimmt, baut aktiv Bewegung in den Tag ein – auch ohne Fitnessstudio.

Für keinen dieser sechs Tipps brauchst du teure Trainingsgeräte. Wer auch die technische Seite des Home Office absichern möchte, findet bei unseren 7 Tipps für ein sicheres Home-Office einen guten Einstieg. Und wer die Motivation im Remote-Alltag hochhalten möchte, dem helfen unsere Hinweise zur Mitarbeitermotivation im Home-Office weiter.

Wenn du Hilfe bei der Schaffung einer möglichst effektiven Remote-Arbeitsumgebung benötigst, vereinbare noch heute ein 15-minütiges, unverbindliches Gespräch mit unserem Team von pirenjo.IT.

Wie oft sollte ich im Home Office eine Pause einlegen?

Lege mindestens einmal pro Stunde eine kurze Bewegungspause ein. Schon fünf Minuten Gehen oder einfache Übungen wie Kniebeugen reichen aus, um Körper und Kopf wieder in Schwung zu bringen.

Welche Übungen kann ich ohne Geräte im Home Office machen?

Kniebeugen, Hampelmänner und kurze Spaziergänge funktionieren ohne jegliche Ausrüstung. Alle drei Übungen lassen sich direkt im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer durchführen.

Bietet pirenjo.IT in Stuttgart Unterstützung beim Aufbau von Home-Office-Umgebungen an?

Ja, pirenjo.IT betreut Unternehmen im Raum Stuttgart beim Aufbau sicherer und effizienter Remote-Arbeitsumgebungen – von der technischen Einrichtung bis zur laufenden Betreuung.

Wie wirkt sich langes Sitzen konkret auf die Gesundheit aus?

Mehrere Stunden Sitzen am Stück erhöht das Risiko für Diabetes, Herzkrankheiten und Bluthochdruck. Regelmäßige Bewegungspausen – mindestens einmal pro Stunde – senken dieses Risiko nachweislich.

Können Unternehmen in Waiblingen ihre Mitarbeitenden bei der Home-Office-Einrichtung technisch unterstützen?

Unternehmen in Waiblingen und im Rems-Murr-Kreis können auf pirenjo.IT als lokalen IT-Partner zurückgreifen. Wir helfen bei der sicheren Einrichtung von Remote-Zugängen, Videokonferenz-Systemen und ergonomischen Arbeitsplatz-Setups.

5 Schritte zur Erstellung eines Business Continuity Plans

Hand hält Dominos auf. Symbol für Business Continuity Plan.

20 Prozent der kleinen Unternehmen scheitern innerhalb des ersten Jahres, 50 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Ein entscheidender Faktor dabei ist die Fähigkeit, mit dem Unerwarteten umzugehen. Wer darauf keine Antwort hat, riskiert, Teil dieser Statistik zu werden.

Ein Business Continuity Plan (BCP) ist das Führungsinstrument, mit dem du dich auf genau solche Situationen vorbereitest. Dieser Artikel zeigt dir, was ein BCP umfasst, welche fünf Schritte zur Erstellung notwendig sind, und warum regelmäßige Tests entscheidend sind.

Was ist ein Business Continuity Plan?

BCPs sind vordefinierte Protokolle und Strategien, die festlegen, wie dein Unternehmen im Falle einer Katastrophe oder eines Notfalls reagiert. Betrachte ihn als eine Sammlung von Backup-Plänen, die dir genau sagen, was zu tun ist, wenn das Schlimmste passiert.

Ein BCP sollte alle Aspekte deines Unternehmens umfassen – von den technischen Abteilungen über die Personalressourcen bis hin zu deinen wichtigsten Vermögenswerten. Er enthält Protokolle für Naturkatastrophen, Geräteausfälle, finanzielle Engpässe und vom Menschen verursachte Krisen.

Ziel jedes BCP ist es, die hohe Verfügbarkeit der erforderlichen Ressourcen zu gewährleisten und so den kontinuierlichen Betrieb und die Wiederherstellung nach einem Notfall zu ermöglichen. Nach Angaben von IBM kosten Infrastrukturausfälle Unternehmen durchschnittlich 100.000 Dollar pro Stunde. Ein guter BCP mildert diese Kosten, indem er die Auswirkungen solcher Ausfälle minimiert.

Die 5 Schritte zur Erstellung eines Business Continuity Plans

Kein Plan übersteht den ersten Kontakt mit der Realität – aber wer keinen hat, hat schon verloren.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Gründliche Risikobewertung

Erstelle zunächst eine Liste aller möglichen Risiken, denen dein Unternehmen ausgesetzt sein könnte. Diese Liste sollte Risiken aus deiner Branche, deiner geografischen Lage, aktuellen Marktentwicklungen, deinen Stakeholdern, deinen Mitarbeitenden und deiner geschäftlichen Infrastruktur abdecken.

Sobald du deine Liste vervollständigt hast, priorisiere die Risiken nach der Wahrscheinlichkeit ihrer Auswirkungen. Ein Unternehmen in einem erdbebengefährdeten Gebiet räumt diesem Risiko höhere Priorität ein als Stakeholder-Fragen.

Anhand deiner Prioritätenliste erkennst du, auf welche Themen du dich bei der Erstellung deines BCP zuerst konzentrieren solltest.

Kritische Funktionen identifizieren und Wiederherstellungspläne erstellen

Sobald du die Risiken verstehst, konzentriere dich auf die Auswirkungen, die ihr Eintreten auf das Unternehmen haben könnte. Erstelle dazu eine Liste der kritischen Funktionen, die dein Unternehmen erfüllen muss, um seine Produkte oder Dienstleistungen anbieten zu können.

Untersuche dann, wie sich jedes potenzielle Risiko auf jede einzelne Funktion auswirken könnte. Wiederhole diesen Prozess für jede kritische Funktion, ermittle das jeweilige Risiko, und lege fest, welche Vorkehrungen eine schnelle Wiederherstellung im Ernstfall sicherstellen.

Rollenverteilung für den Notfall

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Deine Mitarbeitenden sind für die Reaktion auf einen Notfall ebenso wichtig wie die Notfallpläne selbst. Oft ist es ihr schnelles Handeln, das es dir ermöglicht, deine Pläne in die Tat umzusetzen.

Nimm dir daher Zeit, für jede potenzielle Situation die Rollen der wichtigsten Mitarbeitenden festzulegen. Lege fest, wer als Notfallkoordinator fungiert und was diese Person in dieser Position konkret zu tun hat.

In einigen Fällen kann die Vorbereitung auf Notfälle Schulungen oder spezielle Lizenzen erfordern. Dein Plan kann auch Protokolle für die Umverteilung von Personal enthalten – besonders wenn dein Unternehmen mehrere Standorte hat. Entscheidend ist: Deine Mitarbeitenden müssen wissen, was sie zu tun haben, wenn eine Notfallsituation eintritt.

Den Plan dokumentieren

Kein BCP kann wirksam sein, wenn er nur im Kopf der Führungskraft existiert. Schließlich könnte eines der ermittelten Risiken genau diese Führungskraft betreffen.

Dokumentiere deinen BCP so, dass andere bei Bedarf darauf zugreifen und ihn befolgen können. Bewahre ihn an einem sicheren Ort außerhalb des Unternehmens auf – das reduziert das Risiko, dass der Plan im Ernstfall verloren geht oder beschädigt wird.

Den BCP regelmäßig testen

Keine Situation ist statisch, und neue Probleme werden deinen BCP immer wieder zur Überarbeitung zwingen. Der Plan muss jederzeit mit den aktuellen Risiken und Kapazitäten deines Unternehmens übereinstimmen.

Bilde ein Team für die Notfallvorsorge, das den BCP regelmäßig überprüft. Überprüfe ihn außerdem immer dann, wenn in deiner Branche eine wesentliche Änderung eintritt – etwa neue gesetzliche Vorschriften. Führe regelmäßige Tests durch, um Lücken im Plan frühzeitig zu erkennen.

Wer einen BCP hat, führt sein Unternehmen auch durch Krisen

Zur Unternehmensführung gehört mehr als die Fähigkeit, Teams aufzubauen und zu inspirieren. Du musst dein Unternehmen auch so schützen, dass deine Teams in jeder Situation handlungsfähig bleiben.

Ein guter BCP legt alle Protokolle fest, die im Falle eines Notfalls zu befolgen sind. Wer einen solchen Plan hat, führt sein Unternehmen auch durch Krisen. Wer keinen hat, improvisiert – und das kostet Zeit, Geld und Vertrauen.

Der Aufbau eines BCP ist nicht trivial, besonders für kleinere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen. Wenn du Hilfe bei der Erstellung deines BCP benötigst oder einen anderen Aspekt der Unternehmensführung besprechen möchtest, vereinbare noch heute einen 15-minütigen Beratungstermin mit dem Team von pirenjo.IT.

Wie pirenjo.IT deinen Betrieb vor Cyberangriffen schützt, erfährst du auf der IT-Security Seite. Ergänzend dazu lohnt sich ein Blick auf IT-Sicherheitskonzept: So schützt du dein Unternehmen nachhaltig – denn ein BCP und ein solides Sicherheitskonzept greifen direkt ineinander.

Was gehört zwingend in einen Business Continuity Plan?

Ein BCP muss Risikobewertung, kritische Geschäftsfunktionen, klare Rollenverteilung, Dokumentation und einen regelmäßigen Testplan enthalten. Fehlt einer dieser Bausteine, entstehen im Ernstfall gefährliche Lücken.

Wie oft sollte ein BCP überprüft und aktualisiert werden?

Prüfe deinen BCP mindestens einmal jährlich sowie immer dann, wenn sich wesentliche Änderungen in deiner Branche, deinem Team oder deiner IT-Infrastruktur ergeben.

Unterstützt pirenjo.IT Unternehmen in Stuttgart bei der Erstellung eines Business Continuity Plans?

Ja, pirenjo.IT begleitet Unternehmen in Stuttgart und der Region beim Aufbau eines maßgeschneiderten BCP – von der Risikobewertung bis zum dokumentierten Notfallplan.

Was kostet ein Infrastrukturausfall ohne BCP im Schnitt?

Laut IBM kosten Infrastrukturausfälle Unternehmen durchschnittlich 100.000 Dollar pro Stunde. Ein funktionierender BCP reduziert diese Kosten, indem er Ausfallzeiten minimiert.

Kann pirenjo.IT kleinen Unternehmen in Waiblingen beim BCP helfen, wenn interne Ressourcen fehlen?

Ja, gerade für kleine Unternehmen in Waiblingen ohne eigene IT-Abteilung bietet pirenjo.IT einen 15-minütigen Erstberatungstermin an, um den Bedarf zu klären und erste Schritte zu definieren.

IT-Sicherheitsaudits einfach erklärt – und drei Tipps für die Durchführung

IT-Sicherheitsaudits einfach erklärt. Titelbild.

Um die Sicherheit deines Unternehmensnetzwerks zu gewährleisten, brauchst du mehr als nur die neueste Antiviren-Software. Dieser Artikel erklärt den Begriff IT-Sicherheitsaudit verständlich – und zeigt dir, wie du dir damit ein vollständiges Bild von deiner Sicherheitsstrategie machen kannst.

Die Cyberkriminalität hat sich zu einer der größten Bedrohungen für Unternehmen entwickelt. Allein im Jahr 2018 gab es 812,67 Millionen Malware-Infektionen. Das Jahr 2020 brachte einen Anstieg der Cyberkriminalität um 600 % mit sich. Und Schätzungen zufolge kosten Ransomware-Angriffe Unternehmen bis 2021 mehr als 6 Billionen US-Dollar pro Jahr.

Wenn du der Cybersicherheit keine Priorität einräumst, setzt du dich und dein Unternehmen dem Risiko eines Angriffs aus. Wahrscheinlich hast du bereits einige Strategien zur Bekämpfung von Hackern und anderen bösartigen Cyberangriffen entwickelt. Du musst jedoch auch sicher sein, dass die von dir getroffenen Maßnahmen ausreichend sind.

Dieser Artikel zeigt, was IT-Sicherheitsaudits sind, welche drei Phasen sie umfassen, und gibt dir drei konkrete Tipps für die Durchführung in deinem Unternehmen.

Was ist ein IT-Sicherheitsaudit?

Betrachte ein Audit als eine umfassende Prüfung aller von dir eingeführten Cybersicherheitsstrategien. Mit dem Audit verfolgst du zwei Ziele: Du identifizierst Lücken in deinem System, damit du diese schließen kannst, und du erstellst einen ausführlichen Bericht, mit dem du deine Bereitschaft zur Abwehr von Cyber-Bedrohungen nachweisen kannst.

Ein typisches Audit umfasst drei Phasen: Bewertung, Umsetzung und Audit. In der Bewertungsphase untersuchst du das bestehende System. Dazu gehört die Überprüfung der Computer, Server, Software und Datenbanken deines Unternehmens. Du überprüfst auch, wie du Zugriffsrechte vergibst, und untersuchst alle Hardware oder Software, die du derzeit zur Abwehr von Angriffen einsetzt.

Die Bewertungsphase wird wahrscheinlich einige Sicherheitslücken aufzeigen, auf die du reagieren musst. Wenn das erledigt ist, geht es an die Umsetzung. Hier findest du geeignete Lösungen für die festgestellten Probleme – entweder durch interne Fachleute oder durch externe Auftragnehmer zur Unterstützung.

Abschließend führst du das eigentliche Audit durch. Dieses findet statt, nachdem du die vorgeschlagene Lösung implementiert hast, und dient der abschließenden Überprüfung deines neuen Systems, bevor du es wieder für das Unternehmen freigibst. Dabei geht es vor allem darum, sicherzustellen, dass alle Installationen, Upgrades und Patches wie erwartet funktionieren.

3 Tipps für ein erfolgreiches IT-Sicherheitsaudit

Jetzt, da du die Phasen einer Cybersicherheitsprüfung kennst, geht es darum, wie du eine Prüfung effektiv durchführst – damit sie die benötigten Informationen liefert. Bei einem schlecht durchgeführten Audit können entscheidende Sicherheitslücken übersehen werden, und deine Systeme bleiben anfällig für Angriffe.

Ein IT-Sicherheitsaudit ist kein einmaliger Haken auf der To-do-Liste. Es ist der strukturierte Beweis dafür, dass deine Sicherheitsstrategie noch zur aktuellen Bedrohungslage passt.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Tipp 1: Überprüfe immer das Alter der vorhandenen Systeme

So etwas wie eine einfache und stets perfekte Sicherheitslösung gibt es nicht. Cyber-Bedrohungen entwickeln sich ständig weiter, und Hacker finden immer neue Wege, um bestehende Sicherheitsprotokolle zu umgehen. Jedes System, das du bereits eingeführt hast, hat ein Verfallsdatum.

Das bedeutet, dass du stets das Alter der bestehenden Cybersicherheitslösungen deines Unternehmens überprüfen musst. Achte darauf, die Systeme zu aktualisieren, sobald der Hersteller ein Update herausgibt. Wenn der Hersteller die von dir verwendete Software nicht mehr unterstützt, ist das ein klares Zeichen, dass du etwas ändern musst.

Tipp 2: Identifiziere deine Bedrohungen

Bei der Durchführung der Cybersicherheitsprüfung deines Unternehmens solltest du dich stets fragen, wo die größte Bedrohung zu erwarten ist. Wenn du zum Beispiel ein System prüfst, das viele Kundeninformationen enthält, ist der Datenschutz ein wichtiges Anliegen. In dieser Situation gehen die Bedrohungen von schwachen Passwörtern, Phishing-Angriffen und Malware aus.

Weitere Bedrohungen können von innen kommen – sei es durch böswillige Mitarbeitende oder durch die irrtümliche Vergabe von Zugriffsrechten an Personen, die bestimmte Daten nicht sehen sollten. Und manchmal geben Mitarbeitende unwissentlich Daten weiter. Wenn du zum Beispiel eigene Geräte der Mitarbeitenden mit deinem Unternehmensnetzwerk verbinden lässt, besteht ein Risiko, da du keine Kontrolle über die Sicherheit dieser externen Geräte hast.

Du musst die potenziellen Bedrohungen, denen du ausgesetzt bist, verstehen, bevor du dich auf die Implementierung von Lösungen konzentrieren kannst.

Tipp 3: Überlege, wie du deine Mitarbeitenden schulen willst

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Du hast die Bedrohungen erkannt und Pläne erstellt, um darauf zu reagieren. Diese Pläne bedeuten jedoch wenig, wenn die Mitarbeitenden nicht wissen, wie sie sie umsetzen sollen. Wenn du mit einem Notfall konfrontiert wirst – zum Beispiel einer Datenpanne – und dein Team nicht weiß, wie es reagieren soll, ist das IT-Sicherheitsaudit im Grunde nutzlos.

Um diese Situation zu vermeiden, musst du deine Mitarbeitenden darüber aufklären, worauf sie achten und wie sie auf Bedrohungen der Cybersicherheit reagieren sollen. Dazu gehört die Erstellung eines Plans, der die verschiedenen Bedrohungsarten und ihre Erkennungsmerkmale beschreibt. Der Plan legt außerdem fest, wo Mitarbeitende zusätzliche Informationen über eine Bedrohung erhalten, an wen sie sich wenden sollen, wenn sie etwas Verdächtiges bemerken, und wie lange die Beseitigung einer Bedrohung dauern sollte.

Ergänzend dazu gehören alle Regeln für die Verwendung externer Geräte oder den Zugriff auf Daten auf sicheren Servern in diesen Plan. Cybersicherheit ist nicht nur eine Domäne der IT-Abteilung. Sie ist allgegenwärtig, und alle Mitarbeitenden müssen sensibilisiert sein.

Indem du dein Team über die vorhandenen Bedrohungen aufklärst und zeigst, wie es darauf reagieren kann, schaffst du eine solidere Verteidigung gegen künftige Angriffe. Mehr dazu, wie du deine Mitarbeitenden gezielt auf Angriffe vorbereiten kannst, zeigt der Artikel zu Awareness Training für Mitarbeiter.

Audits erhöhen die Sicherheit

Audits der Cybersicherheit bieten dir die Möglichkeit, deine Sicherheitsprotokolle zu bewerten. Sie helfen dir, Probleme zu erkennen und sicherzustellen, dass du in Bezug auf die neuesten Bedrohungen auf dem aktuellen Stand bist. Ohne diese Audits läuft ein Unternehmen Gefahr, veraltete Software einzusetzen – gegen Angriffe, die sich längst weiterentwickelt haben.

Deine Sicherheitslösungen sind keine einmalige Angelegenheit. Sie müssen regelmäßig aktualisiert und überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie für die Zwecke, für die du sie einsetzt, noch geeignet sind. Sobald das nicht mehr der Fall ist, entstehen Schwachstellen, die andere ausnutzen können.

Audits verbessern die Cybersicherheit. Und verbesserte IT-Sicherheit bedeutet, dass du und deine Kunden sich sicherer fühlen können.

Wenn du ein IT-Sicherheitsaudit durchführen möchtest, dir aber nicht sicher bist, ob du die dafür erforderlichen Kenntnisse hast, helfen wir bei pirenjo.IT dir gerne weiter. Sprich uns an – in einem kurzen, unverbindlichen 15-minütigen Gespräch schauen wir gemeinsam auf deine bestehenden Systeme und zeigen dir, wie du sie verbessern kannst.

Was kostet ein IT-Sicherheitsaudit für ein kleines Unternehmen?

Die Kosten hängen von der Größe deiner IT-Infrastruktur und dem Prüfumfang ab – für KMU sind professionelle Audits bereits ab wenigen hundert Euro möglich. Frag bei pirenjo.IT nach einem unverbindlichen Erstgespräch.

Wie oft sollte ich ein IT-Sicherheitsaudit durchführen?

Mindestens einmal jährlich – nach größeren Systemänderungen oder Sicherheitsvorfällen auch öfter. Cyber-Bedrohungen entwickeln sich schnell, und deine Schutzmaßnahmen müssen mithalten.

Bietet pirenjo.IT IT-Sicherheitsaudits für Unternehmen in Stuttgart an?

Ja, pirenjo.IT führt IT-Sicherheitsaudits für Unternehmen in Stuttgart und der gesamten Region durch. Melde dich für ein kostenloses 15-minütiges Erstgespräch.

Was passiert, wenn das Audit Sicherheitslücken aufdeckt?

Nach der Bewertungsphase folgt die Umsetzung: Du oder ein externer Dienstleister schließen die gefundenen Lücken. Anschließend prüft ein abschließendes Audit, ob alle Maßnahmen korrekt greifen.

Können Unternehmen aus Waiblingen ein IT-Sicherheitsaudit bei pirenjo.IT beauftragen?

Ja, als IT-Systemhaus mit Sitz in Waiblingen betreut pirenjo.IT Unternehmen direkt vor Ort im Rems-Murr-Kreis. Nimm einfach Kontakt auf und vereinbare ein unverbindliches Erstgespräch.