Checkliste für den sicheren Umgang mit Technik beim Umzug

Checkliste für Umzug mit Technik.

Ein Umzug ist selten entspannt – schon gar nicht, wenn wertvolle Technik mit auf den Lkw muss. Ob Büroumzug oder privater Wohnungswechsel: Monitore, Netzwerkgeräte und Server brauchen besondere Sorgfalt. Wer hier schludert, riskiert teure Schäden oder tagelangen Ausfall.

Diese Checkliste zeigt dir Schritt für Schritt, wie du deine Geräte sicher verpackst, transportierst und am neuen Standort wieder in Betrieb nimmst – ohne böse Überraschungen am ersten Arbeitstag.

Daten sichern – bevor du auch nur eine Schraube löst

Bevor du mit dem Abbauen deiner Technik beginnst, sichere alle deine Daten. Erstelle Kopien von wichtigen Dateien, Dokumenten, Fotos und anderen unersetzlichen Informationen. Du kannst entweder eine externe Festplatte, einen Cloud-Speicher oder beides verwenden.

So hast du die Gewissheit, dass deine Daten geschützt sind – auch wenn während des Umzugs etwas schiefgeht. Wer auf ein aktuelles Backup verzichtet, spielt mit dem Verlust von Monaten an Arbeit. Das ist kein theoretisches Risiko. Es passiert.

Kabel ordnen und beschriften

Wir alle kennen das mühselige Entwirren eines Kabelsalats – vor allem, wenn du deine Geräte am neuen Ort einrichtest und keine Ahnung mehr hast, welches Kabel wohin gehört. Ordne deine Kabel deshalb vor dem Packen und beschrifte sie konsequent.

Verwende Klettbänder, um die Kabel ordentlich zu bündeln, und bringe Etiketten an, die zeigen, welches Kabel zu welchem Gerät gehört. Dieser einfache Schritt spart dir später viel Zeit und Frustration.

Geräte sorgfältig verpacken

Verwende nach Möglichkeit die Originalverpackung – sie ist genau für diesen Zweck konzipiert und bietet in der Regel den besten Schutz mit speziellen Fächern für einzelne Komponenten. Wirf sie deshalb nicht weg, wenn du den Stauraum hast.

Wenn die Originalkartons nicht mehr vorhanden sind, nimm stabile Pappkartons. Wickle jedes Gerät in Luftpolsterfolie oder antistatischen Schaumstoff ein, um Schäden zu vermeiden. Fülle leere Stellen im Karton mit Verpackungsmaterial oder zerknülltem Papier aus, damit nichts verrutscht.

Tintenpatronen und Batterien herausnehmen

Es mag einfacher erscheinen, Drucker einfach so zu transportieren, wie sie sind – aber das ist keine gute Idee. Tintenpatronen können während des Transports auslaufen oder austrocknen, was eine echte Sauerei verursacht oder sie unbrauchbar macht. Entferne die Patronen also immer, bevor du die Geräte verpackst.

Entferne außerdem die Batterien aus Geräten wie Kameras oder Fernbedienungen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert ein versehentliches Einschalten und mögliche Schäden während des Umzugs. Verpacke Patronen und Batterien separat in versiegelten Beuteln und beschrifte sie.

Fotos von Kabelverbindungen machen

Bevor du die Kabel von deinen Geräten abziehst, mache ein Foto von den Anschlüssen. Diese visuelle Hilfe ist Gold wert, wenn es am neuen Standort ans Einrichten geht. Du musst dir nicht mehr merken, welches Kabel wohin gehört – und du brauchst keine Stunde damit zu verbringen, das herauszufinden.

Schau dir einfach die Fotos an, und du bist im Handumdrehen wieder startklar.

WLAN-Geräte getrennt einpacken

Die Wiederherstellung der Internetverbindung ist beim Umzug – ob zu Hause oder im Büro – meist das Dringlichste. Packe deshalb alle WLAN-Netzwerkgeräte getrennt von anderen Gegenständen ein. Dazu gehören Modem, Router, Ethernet-Kabel und andere Netzwerkanschlüsse.

Beschrifte den Karton deutlich mit „WLAN-Ausrüstung“, damit du die Geräte am neuen Ort sofort findest und als Erstes in Betrieb nehmen kannst.

Zerbrechliche Bildschirme schützen

Transportierst du Geräte mit empfindlichen Bildschirmen wie Fernseher oder Monitore, brauchen diese besondere Aufmerksamkeit. Lege ein weiches Tuch oder ein Mikrofasertuch über den Bildschirm und befestige es mit Gummibändern oder Klebeband. Diese Schutzschicht verhindert Kratzer und Kontaktschäden beim Transport.

Achte außerdem darauf, Bildschirme in vertikaler Position zu verpacken und zu transportieren – das reduziert das Risiko einer Beschädigung durch Druck erheblich.

Die Spedition über zerbrechliche Technik informieren

Wenn du professionelle Umzugshelfer beauftragst, kläre sie über deine Technik auf. Informiere sie über die Empfindlichkeit deiner Geräte und kennzeichne die Kartons mit wertvollen Geräten deutlich als „Zerbrechlich“. Gib alle notwendigen Anweisungen mit, damit die Geräte mit Vorsicht behandelt werden.

Wer seine Bedenken im Voraus kommuniziert, verringert das Risiko von Unfällen – und hat im Schadensfall eine bessere Grundlage für Reklamationen.

Nach dem Umzug: alles testen

Äußerlich mag ein Gerät unbeschädigt aussehen. Das sagt aber nichts darüber aus, was innen passiert ist. Teste nach jedem Umzug alles – bevor der erste Arbeitstag beginnt.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Wenn du umgezogen bist, willst du nicht an einem geschäftigen Montagmorgen von Problemen überrascht werden. Schalte deine Geräte ein, sobald du die Technik aufgestellt und die Kabel wieder angeschlossen hast, und teste sie auf einwandfreie Funktion.

Äußerlich mag etwas unbeschädigt aussehen – das schließt innere Schäden nicht aus. Je früher du einen Defekt erkennst, desto schneller kannst du einen Schaden melden und einen IT-Servicetechniker hinzuziehen. Warte nicht bis zum nächsten wichtigen Meeting.

Wie du deinen neuen PC nach dem Umzug richtig einrichtest, zeigt dir unsere Checkliste zum neuen PC einrichten. Und falls du dir beim Datenschutz deiner Online-Konten nicht sicher bist: Erfahre, wie du deine Online-Konten vor Angriffen schützt.

Brauchst du Hilfe bei einem sicheren Technologieumzug?

Ein Umzug ist selten ein ruhiger Prozess – schon gar nicht, wenn Bürotechnik im Spiel ist. Mit der richtigen Vorbereitung kannst du die Sicherheit deiner Geräte aber zuverlässig gewährleisten. Bei Fragen helfen die Technik-Experten von pirenjo.IT gerne weiter.

Wie sichere ich meine Daten am besten vor einem Umzug?

Erstelle mindestens eine vollständige Datensicherung auf einer externen Festplatte und zusätzlich in einem Cloud-Speicher. So bist du auch dann geschützt, wenn ein Gerät beim Transport beschädigt wird.

Was tue ich, wenn ein Gerät nach dem Umzug nicht mehr funktioniert?

Schalte das Gerät sofort aus und dokumentiere den Schaden mit Fotos. Melde den Defekt dem Umzugsunternehmen und ruf einen IT-Servicetechniker hinzu, bevor du weitere Inbetriebnahmeversuche machst.

Unterstützt pirenjo.IT Unternehmen in Stuttgart bei einem Büroumzug?

Ja, pirenjo.IT begleitet Unternehmen in Stuttgart beim kompletten IT-Umzug – vom sicheren Abbau der Geräte bis zur Inbetriebnahme am neuen Standort. Nimm einfach Kontakt auf, um den Ablauf zu besprechen.

Muss ich Server und Netzwerkgeräte besonders verpacken?

Unbedingt – Server und Netzwerk-Switches sind deutlich empfindlicher als normale Bürogeräte. Nutze antistatisches Verpackungsmaterial und transportiere die Geräte in aufrechter Position, um Schäden an internen Komponenten zu vermeiden.

Kann pirenjo.IT bei einem Büroumzug in Waiblingen die IT-Infrastruktur neu einrichten?

Ja, als IT-Systemhaus mit Standort in Waiblingen richtet pirenjo.IT nach einem Umzug die komplette IT-Infrastruktur neu ein – inklusive Netzwerk, Arbeitsplätze und Server. Melde dich einfach im Vorfeld, damit der erste Arbeitstag am neuen Standort reibungslos startet.

Die Best Practices der NSA für ein sicheres Heimnetzwerk

Best Practices der NSA für sichere Heimnetzwerke symbolisiert durch Mann im Anzug.

Etwa 46 % der Unternehmen hatten innerhalb von zwei Monaten nach der Umstellung auf Fernarbeit mindestens einen Vorfall im Bereich der Cybersicherheit. Zu Hause sind die Sicherheitsvorkehrungen oft deutlich geringer als am Arbeitsplatz – dabei laufen auf demselben Anschluss häufig sowohl persönliche als auch berufliche Daten.

Von Phishing bis hin zu Smishing wird es immer schwieriger, einen Angriff zu erkennen, bevor er Schaden anrichtet. Die Nationale Sicherheitsbehörde der USA (NSA) hat bewährte Verfahren zur Sicherung von Heimnetzwerken veröffentlicht. Die gute Nachricht: Die meisten Schritte sind einfach umsetzbar und kosten keine 30 Minuten.

Die 9 wichtigsten NSA-Empfehlungen für dein Heimnetzwerk

Wer zu Hause arbeitet, bringt Unternehmensrisiken ins Wohnzimmer. Ein ungesichertes Heimnetz ist für Angreifer oft leichter zu knacken als ein Büronetz mit professioneller Firewall.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Standardkennwörter und Benutzernamen als erstes ersetzen

Der erste Schritt zur Sicherung deines Heimnetzwerks besteht darin, die Standard-Anmeldedaten zu ändern. Kennwörter und Benutzernamen deines Routers und aller angeschlossenen Geräte müssen ersetzt werden.

Standardkennwörter und -benutzernamen sind Hackern oft bekannt. Kriminelle können sie nutzen, um auf deine Daten zuzugreifen. Diesen Schritt zu überspringen ist wie eine Haustür mit dem Generalschlüssel des Herstellers abzuschließen.

Verschlüsselung als Grundschutz für dein Netzwerk

Verschlüsselung sorgt dafür, dass nur autorisierte Parteien deine Daten lesen können. Die Aktivierung der Verschlüsselung in deinem Heimnetzwerk ist entscheidend, um zu verhindern, dass Hacker Daten abfangen und mitlesen.

Die meisten modernen Router unterstützen Verschlüsselungsprotokolle wie WPA2 oder WPA3. Stelle sicher, dass du den neuesten Verschlüsselungsstandard verwendest – also WPA3, der in Wi-Fi-6-Routern genutzt wird.

Firmware-Updates als unterschätzter Sicherheitsfaktor

Die Firmware ist die Software, die auf deinem Router und anderen angeschlossenen Geräten läuft. Hersteller veröffentlichen Firmware-Updates, um Sicherheitslücken zu schließen und neue Funktionen hinzuzufügen.

Du kannst über die Weboberfläche des Routers oder auf der Website des Herstellers nach Updates suchen. Viele öffnen die Router-App nur bei der Einrichtung – und danach nie wieder. Trag dir in den Kalender ein, die App mindestens einmal pro Monat auf Updates zu prüfen.

Firewall als erste Kontrollinstanz im Netzwerk

Eine Firewall überwacht den eingehenden und ausgehenden Netzwerkverkehr und schützt vor bösartigem Datenverkehr und unberechtigtem Zugriff. Die meisten modernen Router haben eine integrierte Firewall, die du über die Weboberfläche aktivieren kannst. Wer sie deaktiviert lässt, verzichtet auf eine der einfachsten Schutzmaßnahmen überhaupt.

Ungenutzte Dienste als stilles Einfallstor

Die meisten Router werden mit einer Reihe von Diensten geliefert, die der Hersteller standardmäßig aktiviert – darunter Dateifreigabe, Fernverwaltung und Media-Streaming. Die Deaktivierung ungenutzter Dienste verringert das Risiko, dass Hacker sie als Einstiegspunkt nutzen.

Aktiviere nur Dienste, die du tatsächlich brauchst und die für dein Netzwerk unerlässlich sind.

WLAN-Netzwerk aktiv absichern

Dein WLAN-Netzwerk ist einer der wichtigsten Aspekte deines Heimnetzwerks. Um unbefugten Zugriff zu verhindern, ändere die Standard-SSID (den Netzwerknamen) und deaktiviere die SSID-Übertragung. Zusätzlich empfiehlt die NSA, die MAC-Adressfilterung zu aktivieren und WPS abzuschalten – ein häufig unterschätztes Einfallstor.

Starke Passwörter als Mindestanforderung

Schwache oder leicht zu erratende Passwörter machen dein Netzwerk angreifbar. Ein sicheres Kennwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein und eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben enthalten. Außerdem muss es mindestens eine Zahl und ein Symbol enthalten.

Wer Passwörter nicht selbst verwalten möchte, findet in einem Passwort-Manager eine zuverlässige Lösung. Kein Aufwand, kein Vergessen – und deutlich mehr Sicherheit.

Gastnetzwerk als Schutzpuffer für dein Hauptnetz

Hast du Gäste, die auf dein WLAN zugreifen müssen? Richte ein separates Gastnetzwerk ein. So können sie das Internet nutzen, ohne Zugang zu deinem Hauptnetzwerk zu erhalten – und dein primäres Netzwerk bleibt vor potenziellen Sicherheitsbedrohungen geschützt.

Physischer Zugang als oft übersehenes Risiko

Auch der physische Zugang zu deinem Router kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Stelle deinen Router an einem sicheren Ort auf – z. B. in einem verschlossenen Schrank oder einem Raum mit begrenztem Zugang.

Deaktiviere außerdem den physischen Zugriff auf die Weboberfläche des Routers, besonders wenn Gäste oder Kinder die Einstellungen manipulieren könnten.

Cybersicherheit zu Hause professionell umsetzen

Die NSA-Empfehlungen sind ein solider Ausgangspunkt. Wer zu Hause arbeitet und dabei auf Unternehmensdaten zugreift, trägt zusätzliche Verantwortung. Kein Monitoring, keine aktuellen Firmware-Updates – und eine einzige Schwachstelle reicht, um Angreifern Tür und Tor zu öffnen.

Willst du die Absicherung professionell angehen? Mach noch heute einen Termin für ein Kennenlerngespräch und vertrau den IT-Sicherheitsexperten von pirenjo.IT.

Welche Verschlüsselung sollte ich für mein Heimnetzwerk nutzen?

Nutze WPA3 – das ist der aktuell sicherste Standard und wird von allen Wi-Fi-6-Routern unterstützt. Falls dein Router nur WPA2 anbietet, ist auch das noch akzeptabel, aber ein Geräteupdate ist empfehlenswert.

Wie sicher muss ein Passwort für den Router mindestens sein?

Ein sicheres Router-Passwort braucht mindestens 12 Zeichen und eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Vermeide Namen, Geburtsdaten oder einfache Wörter.

Kann pirenjo.IT mein Heimnetzwerk in Stuttgart oder Umgebung vor Ort absichern?

Ja – pirenjo.IT betreut Privat- und Geschäftskunden in Stuttgart und der gesamten Region. Vereinbare ein Kennenlerngespräch, um zu besprechen, welche Maßnahmen für dein Netzwerk sinnvoll sind.

Was bringt ein Gastnetzwerk wirklich für die Sicherheit?

Ein Gastnetzwerk trennt Besucher konsequent vom Hauptnetz – Angreifer, die sich über ein Gastgerät Zugang verschaffen, erreichen deine persönlichen Geräte und Daten nicht. Das ist besonders wichtig, wenn du von zu Hause arbeitest.

Bietet pirenjo.IT in Waiblingen auch Unterstützung bei der Router-Konfiguration an?

Ja – pirenjo.IT ist in Waiblingen ansässig und hilft Privat- wie Geschäftskunden bei der sicheren Konfiguration von Routern und Netzwerken. Ruf einfach an oder buche einen Termin online.

Fehler, die Unternehmen am digitalen Arbeitsplatz machen

Digitaler Arbeitsplatz mit Laptop und Smartphone.

Während der schlimmsten Phase der Pandemie arbeiteten schätzungsweise 70 % der Vollzeitbeschäftigten von zu Hause aus. Selbst jetzt, da sich die Lage normalisiert hat, ist Remote-Arbeit weiterhin gängige Praxis. 92 % der befragten Arbeitnehmer gehen davon aus, dass sie noch mindestens einen Tag pro Woche von zu Hause aus arbeiten werden.

Dieser Wandel hat Unternehmen gezwungen, ihre Tools und Strategien grundlegend zu überdenken. Viele mussten auf einen Cloud-basierten digitalen Arbeitsbereich umsteigen, um hybride Teams überhaupt arbeitsfähig zu machen. Dabei zeigen sich immer wieder dieselben Fehler – und die kosten Zeit, Geld und manchmal auch Daten.

Dieser Umschwung bringt echte Vorteile mit sich: niedrigere Kosten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, eine bessere Work-Life-Balance, höhere Motivation und mehr Flexibilität bei der Kundenbetreuung. Gleichzeitig entstehen neue Risiken – anfällige Netzwerke, Kommunikationsprobleme, Schatten-IT und ein erhöhtes Risiko von Datenschutzverletzungen.

Bei 20 % der Unternehmen kam es während der Pandemie zu einem Sicherheitsverstoß, der auf einen externen Mitarbeiter zurückzuführen war. Die folgenden fünf Fehler tauchen besonders häufig auf – die Statistiken stammen aus dem Bericht „State of the Digital Workplace“ von IGLOO.

Viele Unternehmen haben ihren digitalen Arbeitsplatz eingerichtet – aber nie wirklich strukturiert. Das rächt sich spätestens dann, wenn Mitarbeitende Dateien nicht finden, Tools nicht funktionieren und Sicherheitslücken entstehen, die niemand bemerkt hat.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Unstrukturierte Cloud-Ablage als stiller Produktivitätskiller

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Wenn Unternehmen ihre Arbeitsabläufe virtuell gestalten, liegen Dateien in Cloud-Speicherumgebungen. Sind diese nicht strukturiert, wird die tägliche Arbeit zur Suchaufgabe. Mitarbeitende verbringen Zeit damit, Dokumente zu finden – statt inhaltlich zu arbeiten.

Etwa 51 % der Arbeitnehmer haben aus diesem Grund schon einmal ein Dokument nicht mit einem Kollegen geteilt – entweder konnten sie es nicht finden oder gingen davon aus, es wäre zu schwer zu finden. Das ist der höchste Wert, den der IGLOO-Bericht für diese Statistik verzeichnet. Das Problem wird schlimmer, nicht besser.

Halte die Dateistruktur flach – maximal zwei bis drei Ordnerebenen tief. Schaffe eine einheitliche Hierarchie und Benennungsstruktur, lege keine Ordner für weniger als zehn Dokumente an, und archiviere oder lösche ältere Dateien monatlich, um Unordnung zu vermeiden.

Eine gute Cloud-Struktur ist kein einmaliges Projekt – sie muss gepflegt werden. Wer das nicht tut, baut digitalen Datenschrott auf.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Remote-Mitarbeitende außen vor lassen

Niemand mag es, in einer Besprechung zu merken, dass man keinen Kontext hat – weil ein wichtiges Gespräch vorher nur im Büro stattgefunden hat. Fast 60 % der Beschäftigten geben an, dass ihnen wichtige Informationen entgehen, wenn sie remote arbeiten. Der Grund: Kollegen vor Ort haben Entscheidungen getroffen, ohne die externen Teammitglieder einzubeziehen.

Die Effizienz leidet, wenn Büro-Teams Entscheidungen ohne Rücksicht auf die externen Kollegen treffen. Manager und Vorgesetzte müssen bei der Veränderung dieser Kultur die Führung übernehmen. Alte Gewohnheiten ändern sich langsam – aber die Denkweise kann sich verschieben, wenn sie aktiv eingefordert wird.

Hybride Teams funktionieren nur, wenn Remote-Mitarbeitende gleichwertig eingebunden sind – nicht als nachträgliche Information, sondern in Echtzeit.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Schatten-IT als unterschätztes Sicherheitsrisiko

Die nicht autorisierte Nutzung von Cloud-Anwendungen – auch bekannt als Schatten-IT – war bereits vor der Pandemie ein Problem. Es eskalierte, als Mitarbeitende von zu Hause aus arbeiteten und dabei persönliche Geräte und Anwendungen einsetzten. Mehr als die Hälfte (57 %) der Mitarbeitenden verwendet mindestens eine nicht autorisierte App in ihrem Arbeitsablauf.

Die Risiken sind konkret: Datenlecks durch unsichere Anwendungen, Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen, Redundanzen bei der App-Nutzung, die Kosten erhöhen, und unkontrollierte Unternehmensdaten in Systemen, auf die niemand sonst Zugriff hat. Wenn ein Mitarbeiter geht und Daten nur in einer nicht autorisierten App liegen, sind diese Daten praktisch verloren.

Schatten-IT ist kein Absichtsvergehen – es ist ein Zeichen, dass die offiziellen Tools nicht gut genug funktionieren. Wer das Problem lösen will, muss zuerst zuhören.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Öffentliche Netzwerke ohne VPN-Schutz

Remote-Mitarbeitende arbeiten nicht immer von zu Hause aus, wo sie mit einem bekannten WLAN verbunden sind. Sie arbeiten auch von Flughäfen, Hotels, dem Haus eines Familienmitglieds oder lokalen Cafés aus. Öffentliche Netze sind berüchtigt dafür, sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe zu ermöglichen: Ein Angreifer verbindet sich mit demselben Netz und kann mithilfe von Software auf Datenübertragungen anderer zugreifen.

Unternehmen, die Daten externer Mitarbeitender nicht angemessen schützen, riskieren genau das. Ein Unternehmens-VPN ist die einfachste Gegenmaßnahme – relativ kostengünstig und unkompliziert einzusetzen. Der Mitarbeitende aktiviert die App auf seinem Gerät, und alle Daten werden über sichere, verschlüsselte Server geleitet.

Ein VPN kostet wenige Euro pro Monat und Nutzer. Ein Datenleck kostet ein Vielfaches davon – ganz zu schweigen vom Vertrauensschaden.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Kommunikations-Tools, die alle frustrieren

85 % der Fernmitarbeitenden geben an, dass sie schon ein bis zwei Meetings wegen technischer Probleme unterbrechen mussten. Kommunikation ist das Schmiermittel des digitalen Arbeitsplatzes – und wenn sie stockt, stockt alles. Effektive cloudbasierte Video- und Audioanrufe sowie Chats hängen direkt von der richtigen Technologie ab.

Setze kein Kommunikations-Tool voreilig ein. Nimm dir Zeit, teste verschiedene Optionen und lass dich bei der Konfiguration unterstützen, um virtuelle Meetings stabil zu halten. Stelle außerdem sicher, dass dein Remote-Team auch auf der Hardware-Seite gut ausgestattet ist – dazu gehören Headsets, VoIP-Tischgeräte und Webcams, die zuverlässig funktionieren.

Produktivität im Hybridbüro gezielt steigern

Vereinbare noch heute einen Termin für eine IT-Beratung. In einem Kennenlerngespräch finden wir schnell heraus, wie unsere IT-Experten von pirenjo.IT dir helfen können. Zusammen erreichen wir mehr Effizienz und Produktivität an deinen digitalen Arbeitsplätzen.

Wie pirenjo.IT Unternehmen im Raum Stuttgart rundum betreut, erfährst du auf der Managed Services Seite. Welche manuellen Prozesse sich automatisieren lassen und wo das meiste Potenzial steckt, zeigt dieser weiterführende Artikel.

Welche Fehler machen Unternehmen am häufigsten beim digitalen Arbeitsplatz?

Die fünf häufigsten Fehler sind unstrukturierte Cloud-Ablage, mangelnde Einbindung von Remote-Mitarbeitenden, unkontrollierte Schatten-IT, fehlender VPN-Schutz außerhalb des Heimnetzes und der Einsatz von Kommunikations-Tools ohne ausreichende Konfiguration.

Was ist Schatten-IT und warum ist sie gefährlich?

Schatten-IT bezeichnet die Nutzung von Software und Apps, die nicht vom Unternehmen freigegeben wurden. Sie entsteht oft, weil offizielle Tools nicht gut genug funktionieren – und führt zu Datenlecks, Compliance-Verstößen und unkontrollierten Datenabflüssen.

Wie hilft pirenjo.IT Unternehmen in Stuttgart beim Aufbau eines sicheren digitalen Arbeitsplatzes?

pirenjo.IT betreut Unternehmen im Raum Stuttgart von der Cloud-Strukturierung über VPN-Einrichtung bis hin zur Auswahl und Konfiguration von Kommunikations-Tools. Frag direkt an – ein erstes Kennenlerngespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Wie schütze ich mein Team vor Angriffen über öffentliche WLAN-Netze?

Setze ein Unternehmens-VPN ein, das alle Mitarbeitenden auf mobilen und stationären Geräten verwenden. Es verschlüsselt den Datenverkehr und schützt auch in öffentlichen Netzwerken zuverlässig vor Man-in-the-Middle-Angriffen.

Bietet pirenjo.IT in Waiblingen auch Unterstützung bei der Einrichtung von Microsoft Teams oder ähnlichen Tools an?

Ja, pirenjo.IT richtet in Waiblingen und Umgebung cloudbasierte Kommunikations-Tools wie Microsoft Teams ein, konfiguriert sie für den stabilen Einsatz im hybriden Team und schult Mitarbeitende bei Bedarf. Vereinbare ein Erstgespräch über die Website.

Sicherheit zu Hause: Binde IoT-Geräte ins Gast-WLAN ein

Smart Home, bei dem IoT-Geräte ins Gäste-WLAN eingebunden sind.

Ein typischer Haushalt ist heute mit durchschnittlich 10,37 Geräten online. Etwas mehr als die Hälfte davon sind PCs und mobile Geräte – der Rest sind IoT-Geräte.

IoT steht für Internet of Things (Internet der Dinge). Damit ist jede Art von intelligentem Gerät gemeint, das sich online verbindet – vom Streaming-Stick bis zum smarten Kühlschrank, vom Babyphone bis zum Alexa-Sprachassistenten. Und genau diese Geräte werden zunehmend zum Sicherheitsproblem.

Dieser Artikel zeigt dir, warum IoT-Geräte ein Risiko für dein gesamtes Netzwerk darstellen, wie du sie mit einem Gastnetzwerk isolierst, und welche konkreten Schritte dafür nötig sind.

Smarte Geräte sind bequem – aber auch ein Einfallstor für Hacker. Wer sein Heimnetzwerk nicht segmentiert, öffnet Angreifern die Tür zu sensiblen Daten.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

IoT-Geräte als Einfallstor ins Heimnetzwerk

Die Zunahme mobiler und hybrider Arbeit hat die Sicherheitslage zu Hause grundlegend verändert. Viele Unternehmen haben das Arbeiten aus der Ferne zur Norm gemacht. Das bedeutet: IoT-Geräte teilen sich heute dasselbe WLAN-Netzwerk mit Unternehmensdaten und -geräten.

Zwei Zahlen zeigen, wie ernst das Problem ist: In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 stieg die Zahl der IoT-Cyberattacken im Vergleich zum Vorjahr um 135 Prozent. Und über 25 Prozent aller Cyberangriffe auf Unternehmen betreffen IoT-Geräte.

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Hacker nutzen IoT-Geräte als Sprungbrett

Intelligente Geräte sind in der Regel leichter zu knacken als PCs oder Smartphones. Hacker nutzen sie deshalb als Einfallstor – nicht wegen der Daten auf dem Gerät selbst, sondern wegen der anderen Geräte im selben Netzwerk.

Kriminelle interessieren sich nicht für die Einkaufsliste in deinem smarten Kühlschrank. Aber sie verschaffen sich Zugang zu diesem IoT-Gerät, um herauszufinden, welche anderen Geräte im selben Netzwerk erreichbar sind. Über Freigaben und Berechtigungen, die in Heimnetzwerken häufig vorhanden sind, gelangen sie dann zu deinem Arbeitscomputer oder Smartphone.

Warum IoT-Geräte strukturell unsicherer sind

IoT-Geräte verfügen in der Regel über keine Antivirus- oder Anti-Malware-Funktionen. Nutzer aktualisieren sie selten regelmäßig, und Standard-Benutzername sowie Standard-Passwort werden häufig nie geändert.

Dazu kommen simple Schnittstellen, die eine Sicherheitsverletzung verschleiern können, und gemeinsame Einstellungen, die Angreifern den Einstieg erleichtern. Wer IoT-Geräte im gleichen Netzwerk wie seinen PC betreibt, gibt Angreifern damit eine direkte Brücke zu sensiblen Daten.

Gastnetzwerk einrichten – so trennst du IoT vom Rest

So gut wie alle modernen Router bieten die Möglichkeit, ein zweites WLAN-Netzwerk einzurichten – ein sogenanntes Gastnetzwerk. Es erscheint beim Verbinden als separates Netzwerk und ist vom Hauptnetzwerk vollständig isoliert.

Betreibst du alle IoT-Geräte im Gastnetzwerk, reißt du die Brücke ein, die Hacker nutzen, um von einem smarten Gerät zu einem Gerät mit sensiblen Daten zu gelangen. Dringt ein Angreifer in deinen smarten Lautsprecher ein, sieht er keinen PC und kein Smartphone – weil diese im anderen Netzwerk liegen.

Das gilt unabhängig davon, ob du im Home-Office arbeitest oder deinen Computer für Bankgeschäfte nutzt. Alle PCs und Smartphones enthalten in der Regel Zugangsdaten zu Online-Banking und persönlichen Konten – und die gehören geschützt.

Schritt für Schritt: Gastnetzwerk einrichten

Melde dich zunächst bei den Router-Einstellungen an und suche den Bereich für das Gastnetzwerk – das ist bei jedem Router anders, ein Blick in die Online-Hilfe des Herstellers lohnt sich. Richte das Gastnetzwerk mit einem sicheren Passwort ein.

Ändere anschließend das Passwort deines bestehenden Hauptnetzwerks, damit sich IoT-Geräte nicht automatisch wieder damit verbinden. Verbinde alle smarten Geräte mit dem neuen Gastnetzwerk und trage PC und Smartphone mit dem neuen Passwort ins Hauptnetzwerk ein.

Wenn du künftig neue Geräte hinzufügst, achte darauf, sie dem richtigen Netzwerk zuzuordnen. Nur so bleibt die Trennung dauerhaft wirksam.

WLAN-Namen verraten mehr als du denkst

Vergib beim Benennen deiner WLAN-Netzwerke keine beschreibenden Namen wie „IoT-Netzwerk“, deinen eigenen Namen, deine Adresse oder das Routermodell. Verwende Namen, die Hackern keine verwertbaren Informationen liefern. Auch das ist ein einfacher, aber wirksamer Schutz.

Mehr dazu, wie du dein Heimnetzwerk insgesamt absicherst, findest du in den Best Practices der NSA für ein sicheres Heimnetzwerk. Ergänzend lohnt sich ein Blick auf die häufigsten Sicherheitslücken in der Cybersicherheit, die auch im privaten Umfeld relevant sind.

Brauchst du Hilfe bei deiner Cybersicherheit?

Angesichts der großen Zahl von Remote-Mitarbeitenden haben Hacker begonnen, Heimnetzwerke ins Visier zu nehmen. Sie wissen, dass diese sowohl sensible geschäftliche als auch persönliche Daten enthalten können. Mach dich nicht angreifbar. Vereinbare noch heute einen Termin für ein 15-minütiges Gespräch mit den IT-Experten von pirenjo.IT.

Was ist ein Gastnetzwerk und warum schützt es mich?

Ein Gastnetzwerk ist ein separates WLAN auf deinem Router, das vom Hauptnetzwerk isoliert ist. Geräte im Gastnetzwerk können nicht auf Geräte im Hauptnetzwerk zugreifen – das verhindert, dass ein gehacktes IoT-Gerät als Sprungbrett für deinen PC oder dein Smartphone genutzt wird.

Welche Geräte gehören ins Gastnetzwerk?

Alle IoT-Geräte wie Smart-TV, Streaming-Sticks, smarte Lautsprecher, Thermostate, Babyphone und Kühlschränke mit Internetzugang gehören ins Gastnetzwerk. PC, Laptop und Smartphone bleiben im gesicherten Hauptnetzwerk.

Kann pirenjo.IT in Stuttgart helfen, mein Heimnetzwerk sicherer zu machen?

Ja – pirenjo.IT betreut Privathaushalte und Unternehmen in Stuttgart und Umgebung bei der Einrichtung sicherer Netzwerkstrukturen. Vereinbare ein kostenloses 15-minütiges Erstgespräch, um deine Situation zu besprechen.

Wie sicher ist ein Gastnetzwerk wirklich?

Ein korrekt eingerichtetes Gastnetzwerk mit starkem Passwort und aktivierter Netzwerkisolierung bietet einen wirksamen Schutz. Kein System ist hundertprozentig sicher, aber die Netzsegmentierung schließt eine der häufigsten Angriffsvektoren bei IoT-Geräten.

Bietet pirenjo.IT in Waiblingen auch Unterstützung bei der Router-Konfiguration an?

Ja – als IT-Systemhaus in Waiblingen unterstützt pirenjo.IT sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen bei der sicheren Konfiguration von Routern und Netzwerken. Ruf einfach an oder buche ein Erstgespräch online.

Sechs Tipps, wie du im Home Office gesund bleibst

Mann im Home Office bleibt mit Orangensaft gesund.

Wer von zu Hause aus arbeitet, merkt schnell: Bewegung bleibt auf der Strecke. Mit diesen sechs Tipps bleibst du im Home Office gesund – ohne teure Geräte oder viel Platzbedarf.

Die weltweite Pandemie hat dazu geführt, dass viele Unternehmen Richtlinien für die Arbeit von zu Hause aus eingeführt haben. Dabei haben viele festgestellt, dass die Möglichkeit, remote zu arbeiten, für die Mitarbeitenden echte Vorteile bringt.

Laut einer von CoSo Cloud durchgeführten Umfrage glauben 77 % der Menschen, dass sie produktiver sind, wenn sie von zu Hause aus arbeiten. Eine Studie des Immobilienunternehmens CBRE zeigt, dass bis zu 69 % der Millennials bereit sind, auf bestimmte Vorteile am Arbeitsplatz zu verzichten, um flexibler sein zu können. Und laut dem Videokonferenzunternehmen Owl Labs sagen 74 % der Menschen, dass sie eher bei einem Unternehmen bleiben, wenn sie remote arbeiten können.

Wer nicht mehr ins Büro muss, leidet schneller an Bewegungsmangel. Manche haben auch nur begrenzten Zugang zu Fitnessgeräten oder anderen Ressourcen. Die folgenden sechs Tipps helfen dir, auch im Home Office gesund und aktiv zu bleiben.

Tipp 1 – Mache regelmäßig Kniebeugen

Kniebeugen sind eine einfache Übung, bei der du dein eigenes Körpergewicht einsetzt, um deinen Unterkörper zu stärken. Stelle dich aufrecht hin, mit den Füßen schulterbreit auseinander. Strecke die Arme vor dir aus und lehne dich zurück, als ob du auf einem Stuhl sitzen würdest.

Gehe so tief, wie du es bequem kannst, und halte dabei den Rücken gerade. Achte darauf, dass deine Knie hinter deinen Zehen bleiben und deine Hüften parallel zum Boden ausgerichtet sind. Stelle dich dann wieder in die Ausgangsposition und wiederhole die Übung noch neunmal.

Wenn du die Übung anspruchsvoller gestalten möchtest, kannst du mit Kurzhanteln einen zusätzlichen Widerstand erzeugen. Tue dies jedoch nur, wenn du die Übung auch ohne zusätzliche Gewichte sicher beherrschst.

Tipp 2 – Bewege dich jede Stunde

Wer von zu Hause aus arbeitet, verbringt leicht zu viel Zeit am Computer. Pausen vor dem Fernseher verschlimmern das noch: Der Körper bleibt über lange Zeiträume ruhiggestellt und bewegt sich kaum.

Mehrere Stunden langes Sitzen wird mit einer Reihe von Gesundheitsstörungen in Verbindung gebracht, darunter Diabetes, Herzkrankheiten und Bluthochdruck. Wenn du dich stündlich ein paar Minuten bewegst, verringerst du das Risiko, an diesen Krankheiten zu erkranken.

Stelle dir einen Timer, der dich daran erinnert, jede Stunde aufzustehen. Geh kurz durchs Haus oder mache einen kurzen Spaziergang um den Block, bevor du deine Arbeit wieder aufnimmst.

Tipp 3 – Einen Stuhl zum aktiven Sitzen verwenden

Neben dem stündlichen Spaziergang gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch während der Arbeit aktiv zu bleiben. Das Sitzen auf einem Gymnastikball ist eine gute Möglichkeit, den Körper in Schwung zu halten, während du vor dem Computer sitzt. Die instabile Beschaffenheit des Balls zwingt dich dazu, deine Rumpfmuskulatur einzusetzen, um aufrecht zu bleiben – und stärkt so deinen Körper.

Manche gehen sogar noch einen Schritt weiter und arbeiten im Stehen. Denk daran: Du brauchst dafür einen Schreibtisch mit geeigneter Höhe. Ist der Schreibtisch zu niedrig, bekommst du Probleme mit der Körperhaltung, weil du dich ständig bücken musst.

Tipp 4 – Eine stressfreie Umgebung schaffen

Das Beste an der Arbeit von zu Hause aus ist, dass du die volle Kontrolle über deine Umgebung hast. Nutze das zu deinem Vorteil, indem du eine Umgebung schaffst, in der du Stress abbauen kannst.

Wenn du zum Beispiel Duftkerzen magst, schaffen sie eine entspanntere Atmosphäre. Das Gleiche gilt für Pflanzen in deinem Heimbüro. Auch das Arbeiten in Fensternähe trägt zum Stressabbau bei – der Blick in die Natur kann beruhigend wirken.

Tipp 5 – Mache den Hampelmann!

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Auch im Home Office eine gute Übung um fit zu bleiben: Der Hampelmann.

Hampelmänner sind den meisten Menschen aus dem Schulsport bekannt. Sie erhöhen die Herzfrequenz und trainieren den gesamten Körper. Die Ausführung ist unkompliziert: Stelle dich ganz gerade hin, halte die Arme an der Seite und lasse die Knie zusammen.

Beuge die Knie leicht, bevor du in eine Position springst, in der die Füße schulterbreit auseinander stehen und die Arme über den Kopf gestreckt sind. Kehre nach der Landung in den Stand zurück und wiederhole die Übung noch mindestens neunmal.

Mit Hampelmännern verbesserst du deine kardiovaskuläre Kondition, ohne viel Platz zu benötigen. Den Widerstand kannst du auch mit freien Gewichten erhöhen – allerdings erst, wenn du die Übung sicher beherrschst.

Tipp 6 – Vorrat an gesunden Snacks in deiner Küche

Wenn du von zu Hause aus arbeitest, ist die Küche nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Leider bedeutet das auch, dass es sehr einfach ist, jederzeit auf zuckerhaltige Snacks zuzugreifen.

Die Lösung: Verbannen ungesunde Snacks aus der Küche und bestücke sie stattdessen mit Obst und gesunden Alternativen. Stelle diese Snacks gut sichtbar auf die Theke, während du die ungesunden in den Schränken versteckst. So hast du immer eine visuelle Erinnerung daran, was gut für deinen Körper ist.

Deine Gesundheit hat Priorität

Die Arbeit von zu Hause aus bietet viele Vorteile in Bezug auf Flexibilität, Produktivität und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gleichzeitig führt sie schnell zu einem eher sitzenden Arbeitsalltag. Wer das ernst nimmt, baut aktiv Bewegung in den Tag ein – auch ohne Fitnessstudio.

Für keinen dieser sechs Tipps brauchst du teure Trainingsgeräte. Wer auch die technische Seite des Home Office absichern möchte, findet bei unseren 7 Tipps für ein sicheres Home-Office einen guten Einstieg. Und wer die Motivation im Remote-Alltag hochhalten möchte, dem helfen unsere Hinweise zur Mitarbeitermotivation im Home-Office weiter.

Wenn du Hilfe bei der Schaffung einer möglichst effektiven Remote-Arbeitsumgebung benötigst, vereinbare noch heute ein 15-minütiges, unverbindliches Gespräch mit unserem Team von pirenjo.IT.

Wie oft sollte ich im Home Office eine Pause einlegen?

Lege mindestens einmal pro Stunde eine kurze Bewegungspause ein. Schon fünf Minuten Gehen oder einfache Übungen wie Kniebeugen reichen aus, um Körper und Kopf wieder in Schwung zu bringen.

Welche Übungen kann ich ohne Geräte im Home Office machen?

Kniebeugen, Hampelmänner und kurze Spaziergänge funktionieren ohne jegliche Ausrüstung. Alle drei Übungen lassen sich direkt im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer durchführen.

Bietet pirenjo.IT in Stuttgart Unterstützung beim Aufbau von Home-Office-Umgebungen an?

Ja, pirenjo.IT betreut Unternehmen im Raum Stuttgart beim Aufbau sicherer und effizienter Remote-Arbeitsumgebungen – von der technischen Einrichtung bis zur laufenden Betreuung.

Wie wirkt sich langes Sitzen konkret auf die Gesundheit aus?

Mehrere Stunden Sitzen am Stück erhöht das Risiko für Diabetes, Herzkrankheiten und Bluthochdruck. Regelmäßige Bewegungspausen – mindestens einmal pro Stunde – senken dieses Risiko nachweislich.

Können Unternehmen in Waiblingen ihre Mitarbeitenden bei der Home-Office-Einrichtung technisch unterstützen?

Unternehmen in Waiblingen und im Rems-Murr-Kreis können auf pirenjo.IT als lokalen IT-Partner zurückgreifen. Wir helfen bei der sicheren Einrichtung von Remote-Zugängen, Videokonferenz-Systemen und ergonomischen Arbeitsplatz-Setups.

7 Tipps für ein sicheres Home-Office

Tipps für ein sicheres Home-Office

Die steigende Zahl an Mitarbeitenden, die im Home-Office arbeiten, führt leider auch vermehrt zu speziellen Cyberattacken auf Unternehmen. Besonders Phishing-Attacken sind eine beliebte Methode der Hacker, um an wertvolle Informationen zu kommen.

Ein Problem ist die Isolation, die das Arbeiten im Home-Office oftmals mit sich bringt. Es ist schlichtweg nicht möglich, verdächtige Anrufe oder E-Mails kurz mit Kolleginnen und Kollegen zu besprechen. Im klassischen Bürosetting hat man meistens jemanden, mit dem man Rücksprache halten kann – und vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei.

Ransomware weiterhin größtes Risiko

Mittlerweile ist der Zugriff per Remote auf Unternehmensdaten Standard geworden. Das führt dazu, dass Cyberkriminelle immer häufiger Schwachstellen in diesem Umfeld ins Visier nehmen. Untersuchungen haben ergeben, dass die größte Bedrohung dabei von Ransomware ausgeht.

Kriminelle versuchen dabei, deine IT-Systeme mit Schadsoftware wie Erpressungstrojanern zu infizieren. Mit deren Hilfe werden deine IT-Systeme verschlüsselt, Kundendaten abgegriffen und am Ende für eine eventuelle Entschlüsselung Lösegeld von dir verlangt.

Das solltest du jedoch niemals bezahlen, wie auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät. Damit würdest du Kriminelle nur in ihren Machenschaften bestätigen.

Voice-Phishing (Vishing) im Home-Office nimmt zu

Die Erpressung nach Phishing-Angriffen ist nach wie vor ein äußerst lukratives Geschäft für Cyberkriminelle. Ein Hauptziel stellen dabei die IT-Verantwortlichen der Unternehmen dar. Je nach Größe des Unternehmens sind die Verantwortlichen mehr oder weniger gut darin geschult, Angriffe schnell zu erkennen und richtig zu handeln.

Für viele Mitarbeitende sind solche Angriffe daher – wenn überhaupt – nur sehr schwer zu entlarven. Wer allein im Home-Office sitzt, ist stärker gefährdet, Opfer eines sogenannten Voice-Phishing-Angriffs (Vishing) zu werden. Dabei versuchen Angreifer, sensible Informationen per Telefon abzugreifen.

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Mitarbeitende im Home-Office sollten für Phishing sensibilisiert sein.

7 Tipps für ein sicheres Home-Office

Viele Angriffe gelingen nicht durch technische Lücken – sondern weil ein Mensch im Stress einen Moment lang nicht aufgepasst hat. Awareness ist die erste und wichtigste Verteidigungslinie.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Bewusstsein schärfen und Schulungen als Pflicht

Mach dir bewusst, dass Cyberkriminelle jederzeit versuchen könnten, über dich Zugang zu sensiblen Unternehmensdaten zu bekommen. Nimm daher regelmäßig an Schulungen teil – das ist keine Kür, sondern Pflicht.

Verdächtige Kontakte sofort melden

Solltest du unsicher sein, ob du Opfer einer Phishing-Attacke geworden bist, melde dies unverzüglich deinem IT-Verantwortlichen. Leite die entsprechende E-Mail direkt weiter. Und wenn du das Gefühl hast, am Telefon kritische Informationen weitergegeben zu haben, melde auch das sofort deinem Ansprechpartner.

Keine persönlichen Daten über digitale Kanäle teilen

Teile niemals persönliche Informationen wie Kreditkartendaten, Transaktionsnummern oder Passwörter per E-Mail, Telefon, Messenger-Dienste oder Social Media. Das mag selbstverständlich klingen – aber im Home-Office ist man anfälliger für Täuschungen, Beeinflussungen und Manipulationen.

Keine Links in E-Mails zu Login-Seiten anklicken

Verzichte generell darauf, auf Links in E-Mails zu klicken, die dich auf eine Log-In-Seite führen. Nutze stattdessen die Favoritenliste deines Browsers oder rufe die gesuchte Seite direkt über die Startseite der betreffenden Organisation auf. Wer diesen einen Schritt konsequent einhält, schließt eine der häufigsten Einfallstore für Angreifer.

SMS-Links als Warnsignal

Klicke nie auf Links, die du per SMS erhältst. Den Absender einer SMS zu fälschen ist technisch sehr einfach. SMS-Phishing (Smishing) fordert dich typischerweise auf, einem Link zu folgen oder eine Nummer anzurufen. Rufe stattdessen die Internetseite des vermeintlichen Absenders direkt auf und nutze offizielle Kanäle für Rückfragen.

Downloads nur aus vertrauenswürdigen Quellen

Starte nie einen Download direkt aus einer E-Mail heraus, außer du bist dir absolut sicher, dass die Mail von einem vertrauenswürdigen Absender stammt. Im Zweifelsfall kontaktiere den Absender telefonisch und frag nach, ob die E-Mail tatsächlich von ihm kommt.

E-Mail-Anhänge mit Bedacht öffnen

Bevor du angehängte Dateien in einer E-Mail öffnest, vergewissere dich, dass die Mail von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Kontaktiere im Zweifel den Absender per Telefon – kurz nachfragen kostet wenig, ein Sicherheitsvorfall kostet viel mehr.

Weitere Hinweise, wie du deine Onlinekonten zusätzlich absichern kannst, findest du in unserem Artikel Wie du deine Onlinekonten vor Angriffen schützen kannst. Wer tiefer in das Thema IT-Sicherheit einsteigen möchte, findet in unserem IT-Sicherheitskonzept-Leitfaden einen guten nächsten Schritt.

Wie schütze ich mich im Home-Office vor Phishing-Angriffen?

Klicke niemals auf Links in E-Mails, die dich auf eine Login-Seite führen, und gib keine sensiblen Daten per Telefon weiter. Im Zweifel ruf den vermeintlichen Absender direkt an, bevor du handelst.

Was ist Vishing und wie erkenne ich solche Angriffe?

Vishing (Voice-Phishing) bedeutet, dass Angreifer per Telefon versuchen, sensible Informationen wie Passwörter oder Zugangsdaten von dir zu erfragen. Ein seriöser Arbeitgeber oder Dienstleister wird dich niemals unaufgefordert nach solchen Daten am Telefon fragen.

Bietet pirenjo.IT aus Waiblingen Schulungen zur IT-Sicherheit im Home-Office an?

Ja, pirenjo.IT aus Waiblingen bietet Security-Awareness-Schulungen für Unternehmen im Raum Waiblingen und Rems-Murr-Kreis an. Sprich uns direkt an, um ein passendes Format für dein Team zu besprechen.

Was tun, wenn ich versehentlich auf einen Phishing-Link geklickt habe?

Trenne das Gerät sofort vom Netzwerk und informiere umgehend deinen IT-Verantwortlichen. Je schneller die Reaktion, desto geringer ist der mögliche Schaden.

Können Unternehmen in Stuttgart ihre Home-Office-Sicherheit extern prüfen lassen?

Ja, pirenjo.IT unterstützt Unternehmen im Raum Stuttgart mit IT-Sicherheitsanalysen, die gezielt Home-Office-Infrastrukturen und Remote-Zugänge unter die Lupe nehmen. Nimm einfach Kontakt auf, um eine erste Einschätzung zu erhalten.

Mitarbeitermotivation im Home-Office steigern

Laptop und Kaffee im Home-Office als Mitarbeitermotivation.

Dein Team bei Laune zu halten, wenn alle von zu Hause aus arbeiten, erfordert etwas Planung. Führungskräfte entwickeln ihre Skills meist dort, wo Menschen im selben Gebäude sitzen. Jetzt, wo zwanglose Gespräche fehlen und fast alle Interaktionen virtuell laufen, braucht es neue Wege, um die Moral hochzuhalten.

Hier findest du fünf konkrete Maßnahmen, mit denen du die Mitarbeitermotivation im Home-Office spürbar steigern kannst – von offener Kommunikationskultur bis hin zu gezielten Pausen. Wer diese Stellschrauben kennt, verliert sein Team nicht still an Demotivation.

5 Maßnahmen für mehr Mitarbeitermotivation im Home-Office

Wer remote arbeitet, traut sich oft nicht mehr, einfach kurz anzurufen. Genau diese Hemmschwelle kostet Teams mehr Energie als jede schlechte Software.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Den Dialog aufrechterhalten

Wer remote arbeitet, macht sich oft Sorgen, Kollegen zu stören und deren Zeit zu verschwenden. Bei so vielen zusätzlichen Belastungen abseits der Arbeit überlegen es sich immer mehr Menschen zweimal, bevor sie anrufen – es sei denn, es gibt einen klaren Grund dafür.

Das ist ein großer Kontrast zu vielen Büroumgebungen, in denen das geschäftige Gemurmel als Hintergrundkulisse präsent ist. Es zahlt sich aus, eine Online-Umgebung zu fördern, in der Gespräche im Team so natürlich wie möglich ablaufen. Genau das bringt echte Mitarbeitermotivation im Home-Office.

Soziale Anrufe – nicht nur Arbeitsgespräche

Menschen befinden sich in sehr unterschiedlichen Situationen, wenn sie von zu Hause aus arbeiten. Während die einen in ihrem Haus mit Kindern und einem aktiven sozialen Leben beschäftigt sind, stecken andere vielleicht in einer kleinen Wohnung – und waren früher auf die Büroumgebung angewiesen, um die meisten ihrer sozialen Kontakte zu pflegen.

Nimm dir Zeit für Teambesprechungen, an denen alle teilnehmen können. Nutze dafür Microsoft Teams oder die Kommunikationsmöglichkeiten von STARFACE-Telefonanlagen.

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Du könntest ein wöchentliches Quiz veranstalten, virtuelle Drinks nach der Arbeit organisieren oder einen Buchclub für Mitarbeitende starten. Wenn du deine Kreativität nutzt, fallen dir viele Möglichkeiten ein, wie dein Team auch bei der Fernarbeit miteinander in Kontakt bleibt.

Ermutige die Leute dazu, Gruppen für verschiedene Themen zu gründen, an denen sie interessiert sind. Ein Abschnitt auf der Intranetseite des Personals macht diese Gruppen für alle zugänglich, die sich an der Konversation beteiligen möchten.

Achtsamkeit als Führungsaufgabe

Wenn du bemerkst, dass jemand in deinem Team eine deutliche Verhaltensänderung zeigt, sprich die Person an und prüfe, ob es ihr gut geht. Ignoriere es nicht einfach.

Wenn etwas nicht in Ordnung ist, kannst du vielleicht etwas tun. Eventuell kannst du denjenigen in die richtige Richtung leiten, um Hilfe eines Spezialisten zu erhalten.

Viele Menschen, die Schwierigkeiten haben während sie von zu Hause aus arbeiten, wissen nicht, wo sie sich Hilfe holen können. Es ist schon nicht einfach, an die Tür des Vorgesetzten zu klopfen oder in der Personalabteilung um Rat zu fragen. Die Arbeit im Home-Office erschwert diese Situation noch einmal erheblich.

Eine flexible und mitfühlende Herangehensweise ist gerade dann wichtig, wenn dein Team sich an neue Lebensstile und neue Arbeitsweisen anpassen muss. Das solltest du aktiv berücksichtigen.

Fortbildungsmöglichkeiten als Motivationsboost

Eine gute Möglichkeit, die Arbeitsmoral zu steigern, ist es, deinen Mitarbeitenden Möglichkeiten zu bieten, neue Fähigkeiten zu erlernen. Das bringt nicht nur neue Begeisterung für die Arbeit und neue Zertifikate – sondern auch ein qualifizierteres Team für dein Unternehmen.

Eine Investition, die sich lohnt. Wer in Menschen investiert, bindet sie langfristiger ans Unternehmen. Wer das vernachlässigt, verliert gute Leute still und leise an die Konkurrenz. Passende Microsoft Teams Tipps helfen deinem Team, die vorhandenen Tools wirklich zu nutzen – und spart so Frustration im Alltag.

Pausen aktiv fördern

Wenn du von zu Hause aus arbeitest, kann es leicht passieren, dass du vergisst, wann die Arbeit getan ist und man aufhören sollte. Ohne den physischen Weg zwischen Büro und Zuhause fällt es schwer abzuschalten – besonders wenn viel zu tun ist.

Lass deine Mitarbeitenden nicht ausbrennen. Das ist weder gut fürs Geschäft noch für dein Team. Lebe diese Haltung vor und fördere so aktiv eine gesunde Work-Life-Balance. Wer Pausen vorlebt, gibt seinem Team die Erlaubnis, sie auch zu nehmen.

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Wie halte ich mein Remote-Team langfristig motiviert?

Setze auf regelmäßige soziale Formate wie Team-Calls oder virtuelle Pausen – nicht nur auf Arbeitsmeetings. Wer Gemeinschaft fördert, verhindert Isolation und steigert die Motivation nachhaltig.

Welche Tools eignen sich für die Kommunikation im Home-Office?

Microsoft Teams und STARFACE-Telefonanlagen sind bewährte Lösungen für strukturierte und spontane Kommunikation im Remote-Betrieb. Achte darauf, dass alle Mitarbeitenden die Tools kennen und regelmäßig nutzen.

Wie unterstützt pirenjo.IT Unternehmen in Stuttgart beim Aufbau von Home-Office-Infrastruktur?

pirenjo.IT richtet für Unternehmen in Stuttgart sichere und stabile Home-Office-Umgebungen ein – inklusive VPN, Telefonanlage und Collaboration-Tools. Frag direkt an, welches Setup zu deiner Teamgröße passt.

Wie verhindere ich Burnout bei Mitarbeitenden im Home-Office?

Lebe klare Arbeitszeiten vor und ermutige dein Team aktiv zu Pausen. Wer als Führungskraft selbst um 20 Uhr noch Nachrichten schickt, signalisiert unbewusst, dass Erreichbarkeit rund um die Uhr erwartet wird.

Kann pirenjo.IT Unternehmen in Waiblingen auch bei Schulungen für Remote-Arbeit helfen?

Ja, pirenjo.IT begleitet Unternehmen in Waiblingen und dem Rems-Murr-Kreis bei der Einführung und Schulung von Remote-Tools wie Microsoft Teams. Nimm Kontakt auf und wir klären gemeinsam, welche Fortbildungsmaßnahmen für dein Team sinnvoll sind.

Home-Office mit STARFACE

Laptop auf Schreibtisch als Beispiel für Home-Office mit STARFACE

Viele Unternehmen haben im ersten Lockdown gemerkt, dass ihre IT-Infrastruktur nicht auf Home-Office ausgelegt war. Wer eine STARFACE Telefonanlage im Einsatz hatte, war klar im Vorteil – die Arbeitsumgebung ließ sich einfach mit nach Hause nehmen. Dieser Artikel zeigt, wie du mit STARFACE auch im Home-Office erreichbar bleibst, Kosten im Griff hältst und was STARFACE NEON und STARFACE Connect dazu beitragen.

Viele Firmen wurden von den beschlossenen Maßnahmen zum ersten Lockdown im März kalt erwischt. Sie hatten einfach nicht die technischen Möglichkeiten, um ihre Mitarbeitenden vollständig und effizient an die Unternehmens-IT anzubinden. Wer dagegen auf STARFACE setzte, hatte dieses Problem nicht.

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Im Home-Office mit STARFACE weiterarbeiten

Mitarbeitende, die in einem Unternehmen mit einer STARFACE Telefonanlage arbeiteten, hatten es denkbar einfach. Laptop zuklappen, nach Hause gehen und am nächsten Morgen ohne Unterbrechung weiterarbeiten. Externe Telefonate kamen genauso an wie im Büro, und die gewohnte Rufnummer blieb aktiv.

Chats mit Kolleginnen und Kollegen liefen weiter, der Onlinestatus aller war sichtbar, und Filesharing funktionierte wie gewohnt. Von Anruflisten über das Telefonbuch bis zu den Chatverläufen war alles dabei. Selbst kurzfristige Konferenzen von zu Hause aus waren dank des STARFACE UCC Client kein Problem. Mehr dazu findest du auf unserer Seite zu STARFACE Telefonanlagen.

Im UCC Client integriert: STARFACE NEON

Seit dem 1. Dezember 2020 ist das Videomeeting-Tool STARFACE NEON fester Bestandteil der STARFACE Kommunikationsplattform. Du kannst Videokonferenzen und Videochats jederzeit direkt aus dem UCC Client heraus starten. Jeder STARFACE User kann Videokonferenzen einberufen – Einzel-Lizenzen wie bei anderen Anbietern entfallen damit vollständig.

Steigende Kommunikationskosten? STARFACE Connect hilft beim Sparen

Natürlich telefonieren deine Mitarbeitenden auch im Home-Office – und das beeinflusst die Kommunikationskosten deines Unternehmens. STARFACE bietet mit dem eigenen SIP-Trunk STARFACE Connect eine konkrete Lösung dafür.

Prüfe zunächst die Konditionen für Mobilfunkgespräche in deinen aktuellen Tarifen. Stelle außerdem sicher, dass deine STARFACE Anlage genügend Gesprächskanäle hat, wenn nun auch Mobilfunkgespräche hinzukommen. Mit den Fair- und Full-Flats von STARFACE Connect lassen sich die laufenden Kosten zusätzlich deutlich reduzieren.

Das Team von pirenjo.IT, deinem IT-Systemhaus in Stuttgart, ist für dich da – auch rund um das Thema sicheres VoIP-Netzwerk.

Kann ich mit STARFACE im Home-Office meine Bürorufnummer weiter nutzen?

Ja. Mit dem STARFACE UCC Client telefonierst du im Home-Office unter deiner gewohnten Durchwahl – für Anrufer ist kein Unterschied erkennbar.

Was ist STARFACE NEON und brauche ich dafür eine Extra-Lizenz?

STARFACE NEON ist das integrierte Videomeeting-Tool der STARFACE Plattform. Jeder STARFACE User kann es direkt aus dem UCC Client nutzen – ohne zusätzliche Einzellizenz.

Wie hilft pirenjo.IT Unternehmen in Stuttgart beim Einrichten von STARFACE für das Home-Office?

pirenjo.IT richtet als IT-Systemhaus in Stuttgart STARFACE Telefonanlagen ein und konfiguriert den UCC Client so, dass deine Mitarbeitenden sofort von zu Hause aus arbeiten können.

Wie spare ich mit STARFACE Connect Kosten bei Mobilfunkgesprächen?

STARFACE Connect bietet Fair- und Full-Flats für Mobilfunkgespräche. Prüfe, ob dein aktueller Tarif diese Gespräche abdeckt – oft lässt sich hier schnell ein dreistelliger Betrag im Monat einsparen.

Kann pirenjo.IT STARFACE auch für Unternehmen in Waiblingen einrichten?

Ja. pirenjo.IT betreut Unternehmen in Waiblingen und dem gesamten Rems-Murr-Kreis – von der Ersteinrichtung über die Konfiguration des UCC Client bis zum laufenden Support.

5 Microsoft Teams Tipps

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Microsoft Teams ist heute das meistgenutzte Kollaborations-Tool in deutschen KMU – über 320 Millionen aktive Nutzer weltweit zeigen, warum. Trotzdem schöpfen die meisten Teams nur einen Bruchteil der Funktionen aus.

Dieser Artikel zeigt dir 5 konkrete Tipps, mit denen du in Teams täglich Zeit sparst – von Shortcuts über Benachrichtigungen bis zur eingebauten Übersetzungsfunktion.

Viele unserer Kunden nutzen Teams seit Jahren – aber erst wenn wir ihnen die Shortcuts und Benachrichtigungseinstellungen zeigen, merken sie, wie viel Zeit sie vorher täglich verschwendet haben.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Shortcuts: der schnellste Weg durch Teams

Wenn es eine Sache gibt, die messbar Zeit spart, sind es Tastenkürzel. Drei grundlegende Kurzbefehle öffnen dir eine neue Welt der Möglichkeiten in Microsoft Teams.

Trage oben in der Suchleiste folgendes ein: / zeigt dir alle verfügbaren Befehle an, /tasten listet alle Tastatur-Kurzbefehle auf, und @ zeigt dir alle verfügbaren App-Befehle.

Alternativ drückst du ALT + / unter Windows oder Option + / auf dem Mac – du nutzt also schon einen Kurzbefehl, um zu den Kurzbefehlen zu gelangen.

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Sieh dir alle Befehle an und überleg, welche für dich hilfreich sind. Fang mit zwei Befehlen an, nutze sie regelmäßig, und nimm dir nach ein paar Tagen weitere vor. Wer versucht, sich sofort alle Befehle zu merken, behält am Ende keinen einzigen.

Drei direkte Kurzbefehle lohnen sich besonders: Mit der R-Taste antwortest du direkt auf einen Chat oder Thread. Mit ALT + A (Mac: Option + A) fügst du einer Nachricht einen Anhang hinzu, und mit ALT + E springst du direkt in die Suchleiste.

Benachrichtigungen gezielt einschränken

Zu viele Benachrichtigungen sind in vielen Apps schnell ein echtes Problem. Unwichtige Pings kosten Konzentration – ein einzelnes PING reicht oft aus, um den Faden bei einer Aufgabe zu verlieren.

Wer in einem Unternehmen arbeitet, das intensiv mit Teams arbeitet, wird das kennen: Die Zahl der Benachrichtigungen steigt, die Zahl der ungestörten Arbeitsphasen sinkt. Das lässt sich ändern.

Klick oben rechts auf dein Profilbild und wähle in den Einstellungen den Tab Benachrichtigungen aus. Hier legst du fest, welche Hinweise du erhalten willst und ob dabei ein Ton abgespielt werden soll. Wähl sorgfältig aus – weniger ist hier mehr.

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E-Mails direkt an Teams-Kanäle senden

E-Mail ist nicht tot. Viele Unternehmen vertrauen nach wie vor darauf – und Microsoft Teams berücksichtigt das. Du kannst E-Mails mit Anhängen direkt an einen Kanal schicken, ohne zwischen Postfach und Teams hin- und herwechseln zu müssen.

Klick dazu auf die drei Punkte neben dem Kanal-Namen und wähle E-Mail-Adresse abrufen. Teams generiert eine eigene E-Mail-Adresse für diesen Kanal. Kopiere sie und nutze sie, um Word-Dokumente, Nachrichten oder andere Dateien direkt in den Kanal zu schicken.

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Teams als zentrales Kommunikations-Hub

Einer der wirkungsvollsten Tipps: Wenn dein gesamtes Unternehmen konsequent auf Teams setzt, kannst du Skype und für viele interne Abläufe auch E-Mail deutlich zurückdrängen. Teams bietet Audio- und Videoanrufe, Chats, Dateiablage und Aufgabenverwaltung – alles an einem Ort.

Das klingt nach einer großen Umstellung – und das ist es auch. Wer diesen Schritt aber konsequent geht, spart täglich Zeit durch wegfallende Medienbrüche. Kein Wechsel zwischen Postfach, Telefon und Chat mehr. Alles an einem Ort, alles durchsuchbar, und alles für das Team sichtbar.

Wenn du wissen willst, welche Apps sich gut in Teams integrieren lassen, findest du dazu mehr in unserem Blogeintrag zu Microsoft Teams Apps. Und wer Teams im Rahmen von Microsoft 365 einrichten will, findet in unserem Leitfaden zur Microsoft 365 Einrichtung für KMU eine praxisnahe Anleitung.

Nachrichten direkt in Teams übersetzen

Du bekommst eine Nachricht in einer Sprache, die du nicht verstehst? Kein Google Translate nötig. Teams übersetzt direkt im Tool.

Klick auf die drei Punkte in der Ecke der Nachricht und wähle Übersetzen. Die Nachricht erscheint dann in deiner eingestellten Standardsprache – fertig.

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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir bleiben bei den Funktionen, die wir kennen – und verpassen dabei Features, die das Arbeiten spürbar einfacher machen. Die fünf Tipps hier sind kein großes Projekt. Du kannst heute damit anfangen.

Welche Microsoft Teams Shortcuts sparen am meisten Zeit?

Die R-Taste zum direkten Antworten auf Nachrichten und ALT + / zum Aufrufen aller Kurzbefehle sind die nützlichsten Einstiege. Fang mit zwei Shortcuts an und erweitere die Liste nach ein paar Tagen.

Wie kann ich Benachrichtigungen in Teams gezielt reduzieren?

Geh auf dein Profilbild oben rechts, öffne die Einstellungen und wähle den Tab Benachrichtigungen. Dort legst du fest, welche Hinweise du erhältst und ob dabei ein Ton abgespielt wird.

Können Unternehmen in Stuttgart Microsoft Teams professionell einrichten lassen?

Ja – pirenjo.IT betreut Unternehmen im Raum Stuttgart bei der Einrichtung und Optimierung von Microsoft 365 inklusive Teams. Prüfe, welche Lizenz für euren Bedarf passt, bevor ihr loslegt.

Wie funktioniert die Übersetzungsfunktion in Microsoft Teams?

Klick auf die drei Punkte neben einer Nachricht und wähle Übersetzen. Teams zeigt die Nachricht dann automatisch in deiner eingestellten Standardsprache an.

Gibt es IT-Unterstützung für Microsoft Teams speziell für KMU in Waiblingen?

pirenjo.IT sitzt in Waiblingen und unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Region bei Einrichtung, Schulung und laufendem Betrieb von Microsoft Teams. Frag direkt nach einem unverbindlichen Erstgespräch.

Microsoft Teams Apps

silhouetten von menschen als symbol für vernetzung mit microsoft teams

Apps in Microsoft Teams sind die geheime Zutat, durch die verschiedene Aspekte anderer 365-Tools direkt in Teams eingebunden werden – und so die Benutzerfreundlichkeit spürbar verbessert wird. Du musst Teams nicht einmal verlassen, um anstehende Aufgaben zu erledigen.

Dieser Artikel stellt fünf Apps vor, die sich in der Praxis bewährt haben – von Video-Integration über Umfragen bis hin zu Projektmanagement und Wissensdatenbanken. Wer Teams noch tiefer ausschöpfen möchte, findet in den 5 Microsoft Teams Tipps weitere Ansätze.

Fünf tolle Anwendungen

Wer Teams nur für Chat nutzt, verschenkt gut 80 Prozent des Potenzials. Die richtigen Apps machen den Unterschied zwischen einem Kommunikationstool und einer echten Arbeitsplattform.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Video-Apps als direkter Kanal für Wissen und Schulungen

Microsoft Stream ermöglicht es dir, von Mitarbeitenden deines Unternehmens aufgenommene Videos anzuschauen und weiterzuleiten. Das erleichtert die Durchführung von Schulungen, Versammlungen und Firmenveranstaltungen erheblich. Du kannst beispielsweise Erfolge und Misserfolge in wöchentlichen Besprechungen zusammenfassen und aufzeichnen – so können alle, die nicht am Treffen teilnehmen konnten, den Inhalt nachträglich abrufen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Einbinden von YouTube. Wenn du Videoschulungen zu Themen brauchst, die intern nicht abgedeckt werden, sind YouTube-Inhalte eine sinnvolle Option. Die Integration ermöglicht es, direkt auf Inhalte zu verweisen – ohne umständlich nach Videos und Wiedergabelisten suchen zu müssen. Referenzmaterial steht so direkt in Teams zur Verfügung.

Polly als schnelles Abstimmungstool im Kanal

Polly ist sehr beliebt. Eine leicht zugängliche Benutzeroberfläche ermöglicht es dir, in deinen Teams-Kanälen Umfragen zu erstellen. Diese können zum Beispiel helfen, ein Thema für die nächste Arbeitswoche zu finden: Mehrere Themen werden in einem „Polly“ aufgelistet, das Team wird befragt, und die nächsten Schritte lassen sich daraus direkt ableiten.

Weitere typische Einsatzfälle sind die Abstimmung zwischen unterschiedlichen Dokumenten, die an einen Kunden gehen sollen, die Wahl von Rednern bei einer Veranstaltung und die Auswahl von Optionen für ein Arbeitsessen. Polly ist dabei so flexibel, dass sich fast jede Entscheidungssituation damit abbilden lässt.

Karma als Motor für Anerkennung im Team

Mit der App Karma kannst du deine Mitarbeitenden loben. Wenn Microsoft Teams bei euch im Einsatz ist, lässt sich damit gutes Verhalten und vorteilhafte Gewohnheiten aktiv fördern. Die App funktioniert als eine Art interne Rangliste, bei der sich Mitarbeitende gegenseitig Punkte geben und in ihrer Platzierung aufsteigen können.

Egal, ob es um die Antwort auf einen Thread in einem Kanal geht oder um positives Feedback zu einer erfolgreichen Präsentation – Menschen erfahren so Anerkennung an ihrem Arbeitsplatz. Positives Feedback über Karma verbessert außerdem die allgemeine Akzeptanz von Microsoft Teams im Team. Nach Polly ist Karma wahrscheinlich die lohnenswerteste App, die du nutzen solltest.

Projektmanagement-Apps direkt im Teams-Kontext

Dieser Punkt betrifft nicht nur eine einzelne, sondern gleich mehrere Projektmanagement-Apps. Microsoft Planner ist am einfachsten hinzuzufügen. Für Trello gibt es eine eigene App – das gilt auch für leistungsfähige Tools wie Wrike und Asana.

Der große Vorteil: Du kannst diese Tools direkt nutzen, ohne die Benutzeroberfläche von Teams verlassen zu müssen. Da diese Tools ohnehin bereits häufig extern verwendet werden, bietet die Integration eine erhebliche Vereinfachung und bessere Vernetzung im Arbeitsalltag.

Wiki als zentraler Referenzpunkt für Teams

Die Wiki-App ist eine Standard-App, die beim Erstellen eines Kanals automatisch mitgeliefert wird. Die Vorteile erschließen sich nicht sofort. Doch je routinierter du im Umgang mit Teams wirst, desto klarer wird, was sich mit dieser App alles anstellen lässt.

Teams werden häufig für einmalige Projekte zusammengestellt. Arbeiten zwei separate Gruppen gemeinsam in Teams, brauchen sie möglicherweise OneNote für eine effiziente Zusammenarbeit. Wiki bietet hier eine schlanke Alternative für viele Anwendungsfälle.

Mit der Wiki-App lässt sich ohne Weiteres eine Ablaufanleitung erstellen. Arbeiten zwei verschiedene Teams gemeinsam an einem Prozess und müssen dabei bestimmte Regeln einhalten, können diese an einem zentralen Ort zusammengefasst werden. So können alle Beteiligten problemlos darauf zugreifen.

Auch Team-FAQs lassen sich mit der Wiki-App schnell erstellen – besonders hilfreich, wenn ein Team stets auf dem Laufenden bleiben muss. Statt Prozesse immer wieder in Kanal-Nachrichten erklären zu müssen, speicherst du die benötigten Informationen einmalig zentral in Wiki ab. Wer keine vollständige SharePoint-Wiki-App oder eine umfangreiche OneNote-Seite braucht, findet hier einen schlanken und direkten Referenzpunkt für die von ihm verwalteten Teams.

Eine kleine Einschränkung gibt es allerdings: Alle genannten Apps sind nur in kommerziellen Microsoft Teams-Mandanten vollständig enthalten.

Welche Microsoft Teams Apps sind für kleine Unternehmen besonders sinnvoll?

Für kleine Unternehmen sind vor allem Planner, Polly und Wiki empfehlenswert – sie sind ohne zusätzliche Kosten verfügbar und lassen sich ohne IT-Vorkenntnisse direkt in bestehende Teams-Kanäle einbinden.

Funktionieren Teams-Apps auch in der kostenlosen Teams-Version?

Nein – alle hier vorgestellten Apps sind nur in kommerziellen Microsoft Teams-Mandanten vollständig verfügbar. Für den professionellen Einsatz brauchst du eine Microsoft 365 Business-Lizenz.

Kann pirenjo.IT in Stuttgart bei der Einrichtung von Microsoft Teams Apps helfen?

Ja – pirenjo.IT betreut Unternehmen in Stuttgart und Umgebung bei der Einrichtung und dem Rollout von Microsoft 365 inklusive Teams-Apps, Lizenzverwaltung und Schulung der Mitarbeitenden.

Wie binde ich eine externe App wie Trello in Microsoft Teams ein?

Öffne in Teams den App Store über das linke Menü, suche nach Trello und klicke auf Hinzufügen. Anschließend kannst du die App direkt einem Kanal als Tab hinzufügen und mit deinem bestehenden Trello-Account verbinden.

Unterstützt pirenjo.IT in Waiblingen auch bei der Microsoft Teams Einführung im Mittelstand?

Ja – pirenjo.IT hat seinen Standort in Waiblingen und begleitet mittelständische Unternehmen im Rems-Murr-Kreis von der Lizenzberatung über die technische Einrichtung bis hin zu Mitarbeiterschulungen für Microsoft Teams.