Das solltest du wissen, bevor du Lensa AI verwendest!

Was man wissen sollte, wenn man Lensa AI benützt.

Lensa AI ist eine der bekanntesten KI-Foto-Apps – und wirft wichtige Datenschutzfragen auf, die 2026 aktueller sind denn je. Bevor du die Lensa AI App verwendest, solltest du wissen, welche Daten sie sammelt, welche Rechte du an deinen eigenen Bildern abgibst und was das für deine Privatsphäre bedeutet.

KI-Bilder sind überall: Du siehst faszinierende KI-generierte Porträts von Freunden auf Instagram oder Facebook und fragst dich, wie du so etwas auch erstellen kannst. Filter- und Selfie-Apps haben sich rasant weiterentwickelt – du kannst dich heute wie eine Figur aus einem Animationsfilm darstellen lassen, erkennbar als du selbst, nur in einer idealisierten Version mit „perfekten“ Haaren, Haut und Gesichtszügen. Eine der Apps, die dabei immer wieder auftaucht, ist Lensa AI. Du lädst etwa 10 Fotos hoch, die App speist diese in ihren KI-Algorithmus ein – und erstellt daraus mehrere Fantasie-Selfies von dir. Diese sogenannten „Magic Avatars“ gibt es allerdings nicht umsonst.

Die App lässt sich zwar kostenlos herunterladen und in begrenztem Umfang nutzen, für mehr musst du aber bezahlen. Die Preisstaffeln reichen dabei von wenigen Euro für ein Avatar-Paket bis hin zu einer Vollmitgliedschaft im höheren Preissegment. Viele fragen sich: Kostet das Geld? – Ja, für die Magic Avatars und erweiterte Funktionen schon. Und: Ja, bitte lies die Datenschutzhinweise, bevor du deine Fotos hochlädst.

Das klingt nach harmlosem digitalem Spaß – aber bei Lensa AI und ähnlichen Selfie-Apps zahlst du mehr, als du ahnst. Die eigentlichen Kosten entstehen durch die Datenschutzrechte, die du mit der Nutzung aufgibst. Dieser Artikel zeigt dir, welche Daten gesammelt werden, welche Rechte du abgibst und wie du dich schützen kannst.

Warum du dich um den Datenschutz bei Lensa AI und ähnlichen Apps sorgen solltest

Dank Gesetzen wie der DSGVO müssen App-Entwickler transparent machen, was sie mit deinen Daten tun. Schaut man sich Lensa AI im App Store genauer an, fallen einige alarmierende Punkte auf – die laut aktuellen Datenschutzanalysen auch 2026 weiterhin relevant sind. Viele Nutzer klicken bei KI-Apps einfach auf „Akzeptieren“ – ohne zu wissen, dass sie damit teils weitreichende Rechte an ihren eigenen Gesichtsbildern abgeben. Gerade weil KI-generierte Bilder inzwischen so selbstverständlich geworden sind, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, was im Hintergrund passiert.

Viele Nutzer klicken bei KI-Apps einfach auf „Akzeptieren“ – ohne zu wissen, dass sie damit teils weitreichende Rechte an ihren eigenen Gesichtsbildern abgeben.

Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Tracking über die App hinaus

Sobald du die Lensa AI-App herunterlädst, kann sie deine Telefonaktivitäten verfolgen. Laut den App-Store-Angaben darf die App Käufe und eindeutige Identifikatoren verwenden, um dich zu tracken – und zwar nicht nur, wenn du Lensa AI aktiv verwendest. Die App kann dich auch über Websites und Apps anderer Unternehmen hinweg verfolgen.

Das bedeutet: Lensa AI beobachtet dich potenziell auch dann, wenn sie im Hintergrund läuft oder du gerade andere Apps nutzt. Dieses Tracking-Verhalten ist bei kostenlosen oder günstig angebotenen KI-Apps laut aktuellen Berichten von Verbraucherschutzorganisationen weit verbreitet – und wird von den meisten Nutzerinnen und Nutzern stark unterschätzt. Im schlimmsten Fall entsteht so ein detailliertes digitales Profil von dir, das weit über die Nutzung der App selbst hinausgeht.

Was Lensa AI über dich weiß

Lensa AI durchsucht dein Gerät nach einer Vielzahl von Datenpunkten. Durch das Herunterladen der App erlaubst du das ausdrücklich. Ein Teil der gesammelten Daten wird direkt mit dir als Person verknüpft – etwa mit deinem Namen, deiner IP-Adresse oder deiner Telefonnummer.

Direkt mit dir verknüpft werden deine Benutzerinhalte – also die von dir hochgeladenen Bilder und Fotos. Nicht direkt verknüpft werden laut Anbieter Einkäufe auf Websites oder in Apps, App-Nutzungsdaten, nicht näher spezifizierte Identifikatoren sowie Diagnose- und Gerätedaten. Ob diese Trennung in der Praxis tatsächlich eingehalten wird, lässt sich von außen kaum prüfen – zumal sich die Datenschutzerklärungen solcher Apps erfahrungsgemäß ohne große Ankündigung ändern können. Experten empfehlen deshalb, Datenschutzerklärungen regelmäßig neu zu lesen – auch wenn du die App schon länger nutzt.

Verlust der Rechte an deinen hochgeladenen Bildern

Was Apps wie Lensa AI mit deinen Daten machen dürfen, ist eine rechtliche Grauzone – und das ist kein Zufall. Viele Technologieunternehmen formulieren ihre Nutzungsbedingungen absichtlich vage, um sich möglichst viele Optionen offenzuhalten. Ein Abschnitt aus den KI-Nutzungsbedingungen von Lensa, dem du bei der Nutzung zustimmst, lautet sinngemäß:

„…ausschließlich für die Zwecke des Betriebs oder der Verbesserung von Lensa gewähren Sie uns eine zeitlich begrenzte, widerrufliche, nicht-exklusive, gebührenfreie, weltweite, voll bezahlte, übertragbare und unterlizenzierbare Lizenz zur Nutzung, Reproduktion, Änderung, Verbreitung und Erstellung abgeleiteter Werke Ihrer Benutzerinhalte, ohne dass Sie eine zusätzliche Vergütung erhalten…“

Was „Betrieb“ von Lensa genau bedeutet, bleibt bewusst offen. Im schlimmsten Fall darf das Unternehmen deine Bilder nutzen, um damit Geld zu verdienen – etwa durch das Training weiterer KI-Modelle oder durch Weitergabe an Dritte. Diese Klauseln sind auch 2026 noch Standard bei vielen KI-Apps und werden selten aktiv kommuniziert. Wer seine Bilder wirklich schützen will, sollte sich vor der Nutzung genau überlegen, welche Fotos er hochlädt – und ob Bilder von Kindern oder erkennbar privaten Momenten überhaupt in solche Apps gehören.

Lensa AI kostenlos oder kostenpflichtig – was bekommst du wofür?

Eine häufige Frage lautet: Kostet Lensa AI Geld? Die kurze Antwort: Ja, für die meisten interessanten Funktionen schon. Die App selbst lässt sich kostenlos herunterladen, die Magic Avatars und erweiterte Bearbeitungsfunktionen sind jedoch kostenpflichtig. Die genauen Preise variieren je nach Paket und können sich jederzeit ändern – schau daher direkt im App Store nach dem aktuellen Stand.

Wichtig zu verstehen: Auch wenn du nichts bezahlst, zahlst du trotzdem – nämlich mit deinen Daten. Viele Nutzer unterschätzen diesen Zusammenhang. Die kostenlose Nutzung einer App bedeutet fast immer, dass du im Gegenzug Daten zur Verfügung stellst, die für das Unternehmen einen wirtschaftlichen Wert haben. Bei einer App, die Gesichtsbilder verarbeitet, ist dieses Risiko besonders hoch.

Lensa AI, lebso AI, lemsoai – verschiedene Namen, gleiche Fragen

Wer nach „lebso AI“ oder „lemsoai“ sucht, meint in den meisten Fällen dieselbe App: Lensa AI. Die verschiedenen Schreibweisen entstehen durch Tippfehler oder unterschiedliche Aussprachen – das Produkt dahinter ist identisch. Falls du in Suchanfragen oder App-Stores auf ähnlich klingende Namen stößt, solltest du genau prüfen, ob es sich um die offizielle Lensa AI App von Prisma Labs handelt oder um eine Nachahmung.

Nachahmungs-Apps sind im KI-Bereich ein wachsendes Problem. Sie ahmen bekannte Apps nach, haben aber noch weniger transparente Datenschutzpraktiken. Im Zweifel gilt: Lieber einmal mehr prüfen, bevor du Fotos von dir hochlädst.

Was du tun kannst, um dich zu schützen

Du musst KI-Foto-Apps nicht komplett meiden – aber du solltest sie mit offenen Augen nutzen. Hier sind einige konkrete Schritte, die wir bei pirenjo.IT empfehlen:

  • Datenschutzerklärung lesen: Ja, das ist mühsam. Aber gerade bei Apps, die Gesichtsbilder verarbeiten, lohnt sich der Aufwand. Achte besonders auf Abschnitte zu Lizenzen, Datenweitergabe und KI-Training.
  • Berechtigungen prüfen: Gib der App nur die Berechtigungen, die sie für die Kernfunktion braucht. Zugriff auf dein gesamtes Fotoalbum ist selten notwendig.
  • Keine Fotos von Kindern hochladen: Bilder von Minderjährigen haben in KI-Apps nichts zu suchen – egal wie harmlos die App wirkt.
  • App nach der Nutzung löschen: Wenn du die App nur einmal ausprobierst, deinstalliere sie danach. So begrenzt du das Hintergrund-Tracking.
  • Tracking in den Einstellungen einschränken: Unter iOS kannst du Apps das App-übergreifende Tracking verweigern. Nutze diese Möglichkeit aktiv.

Fazit: Lensa AI ist kein harmloses Spielzeug

Lensa AI und ähnliche KI-Apps sind technisch beeindruckend – aber sie kommen mit einem Preis, der weit über den Euro-Betrag im App Store hinausgeht. Du gibst Rechte an deinen Bildern ab, du wirst über die App hinaus getrackt, und du hast kaum Kontrolle darüber, was mit deinen Daten langfristig passiert. Das macht die App nicht per se verboten – aber es macht informierte Nutzung umso wichtiger.

Wenn du Fragen zum Datenschutz rund um Apps, Smartphones oder die IT-Sicherheit in deinem Unternehmen hast, sind wir von pirenjo.IT aus Waiblingen gerne für dich da. Als lokales IT-Systemhaus im Raum Stuttgart beraten wir dich persönlich und verständlich – ohne Fachchinesisch.

FAQ: Häufige Fragen zu Lensa AI

Ist Lensa AI kostenlos?

Die App lässt sich kostenlos herunterladen und bietet grundlegende Funktionen ohne Bezahlung. Die beliebten Magic Avatars und viele erweiterte Bearbeitungsoptionen sind jedoch kostenpflichtig. Die Preise variieren je nach Paket – aktuelle Angaben findest du direkt im App Store oder bei Google Play. Denk daran: Auch die kostenlose Nutzung ist nicht wirklich gratis, denn du stimmst der Datennutzung zu.

Welche Daten sammelt Lensa AI?

Laut App-Store-Angaben sammelt Lensa AI unter anderem deine hochgeladenen Fotos, Käufe, App-Nutzungsdaten, Gerätedaten und eindeutige Identifikatoren. Ein Teil dieser Daten wird direkt mit dir verknüpft. Darüber hinaus kann die App dich auch über andere Apps und Websites hinweg tracken. Ob und wie diese Daten intern getrennt werden, lässt sich von außen nicht vollständig nachvollziehen.

Darf Lensa AI meine Fotos für KI-Training nutzen?

Die Nutzungsbedingungen von Lensa AI räumen dem Unternehmen eine weitreichende Lizenz an deinen hochgeladenen Inhalten ein – inklusive der Nutzung zur Verbesserung der eigenen Dienste. Was „Verbesserung“ konkret bedeutet, bleibt vage formuliert. Im Ergebnis kannst du nicht mit Sicherheit ausschließen, dass deine Fotos zum Training von KI-Modellen genutzt werden. Wenn dir das ein Problem ist, solltest du auf den Upload verzichten.

Ist Lensa AI sicher für Kinder?

Nein – zumindest nicht ohne Weiteres. Lensa AI ist nicht für die Nutzung durch Kinder ausgelegt, und Fotos von Minderjährigen sollten grundsätzlich nicht in KI-Apps hochgeladen werden. Das gilt unabhängig davon, wie vertrauenswürdig eine App wirkt. Einmal hochgeladene Bilder lassen sich praktisch nicht mehr vollständig zurückrufen.

Was ist der Unterschied zwischen Lensa AI und ähnlichen Apps wie Meitu oder FaceApp?

Alle drei Apps verarbeiten Gesichtsbilder mit KI – und alle drei werfen ähnliche Datenschutzfragen auf. Die konkreten Datenschutzpraktiken unterscheiden sich im Detail, das grundlegende Problem ist jedoch dasselbe: Du gibst Bilder von dir preis und räumst dem Anbieter weitreichende Nutzungsrechte ein. Bevor du eine dieser Apps verwendest, lohnt sich ein Blick in die jeweilige Datenschutzerklärung – auch wenn das unbequem ist.

Jedes Unternehmen ist ein Tech-Unternehmen!

Jedes Unternehmen ist ein Tech-Unternehmen - pirenjo.IT Stuttgart Waiblingen

Ob du Schuhe verkaufst oder eine Buchhaltungsfirma leitest – du brauchst Technologie, um zu arbeiten. Unternehmen verkaufen nicht mehr nur ihre eigenen Waren und Dienstleistungen. Sie müssen auch verschiedene Arten von digitalen Werkzeugen beherrschen.

Dazu gehören Software, Zahlungssysteme, Computer, Wi-Fi-Netzwerke und mobile Geräte. Unternehmen müssen auch ihr Netzwerk und ihre Geräte schützen. Wenn diese Technologie nicht funktioniert, kann das erhebliche Auswirkungen haben. 98 % der befragten Unternehmen geben an, dass eine einzige Stunde IT-Ausfallzeit mehr als 100.000 Dollar kostet.

Die Abhängigkeit von Technologie bedeutet: Jedes Unternehmen ist heute ein Technologieunternehmen – unabhängig davon, was es verkauft oder welche Dienstleistungen es anbietet. Dieser Artikel zeigt dir, warum das so ist und was das konkret für deinen Betrieb bedeutet.

Was macht Technologie zum Fundament eines jeden Unternehmens?

Die sichere und optimale Nutzung von Technologie kann ein Vollzeitjob sein – das gilt für Unternehmen jeder Größe und Branche.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Technologie als entscheidender Teil des Geschäfts

Sogar Landwirte nutzen Technologie, um Rohstoffpreise zu überprüfen, Vieh zu verkaufen und ihre Bücher zu führen. Auch in Gewächshäusern lassen sich mit den richtigen Geräten wichtige Parameter überwachen. Die meisten Unternehmen könnten ohne ihre Software nicht arbeiten – oder ohne Datenbanken, die mit wichtigen Informationen gefüllt sind.

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IT-Ausfallzeiten sind genau aus diesem Grund so verheerend. Erinnerst du dich, wie sich die Sicherheitsverletzungen auf den globalen Fleischproduzenten JBS und Colonial Pipeline ausgewirkt haben? Diese Unternehmen mussten ihren Betrieb aufgrund von Ransomware-Angriffen vorübergehend einstellen.

Beide zahlten das Lösegeld an ihre Angreifer, damit sie ihren Betrieb wieder aufnehmen konnten. Ohne die Technologie, die zu einem normalen Bestandteil unseres Alltags geworden ist, können viele Unternehmen schlichtweg nicht mehr arbeiten.

Kunden erwarten eine erstklassige digitale Nutzererfahrung

In einer Umfrage unter Geschäftsleuten zu den wichtigsten Themen der nächsten 5 Jahre stand die Kundenerfahrung an erster Stelle. Fast 46 % der Befragten gaben an, dass diese ganz oben auf ihrer Liste steht.

Wenn ein Kunde nur einmal schlechte Erfahrungen mit deinem Unternehmen gemacht hat, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass er woanders hingeht. Zur digitalen Erfahrung gehört dabei alles: die Navigation auf deiner Website, das Checkout-Erlebnis beim Bezahlen, die einfache Planung von Terminen und die Hilfsbereitschaft im Online-Chat.

Reaktionszeiten im Kundensupport und die Möglichkeit, dein Unternehmen über soziale Medien zu kontaktieren, spielen genauso eine Rolle. Um mit den Erwartungen der Verbraucher Schritt zu halten, brauchst du Technologie – von der Website bis zur Zahlungsabwicklung.

Mitarbeitende als Produktivitätsfaktor

Wie sollen Mitarbeitende ohne Computer, Tablet oder mobile Geräte heute noch produktiv arbeiten? Diese Geräte sorgen dafür, dass Mitarbeitende untereinander und mit deinen Kundendaten in Verbindung bleiben. Technologie ermöglicht die Kommunikation und ist die Grundlage für einen Großteil der Büroarbeit.

Wenn sie nicht ordentlich funktioniert, leidet die Produktivität des gesamten Unternehmens.

KI und Automatisierung als Wettbewerbsvorteil

KI und Automatisierung helfen Unternehmen, schneller zu werden. KI kann das Einkaufserlebnis der Verbraucher personalisieren. Automatisierung kann Vertriebsteams dabei helfen, 30 % mehr Deals abzuschließen und die Konversionsrate um über 200 % zu steigern.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen Technologie-Tools mit KI- und Automatisierungsfunktionen integrieren. Das bedeutet, diese Tools zu kennen und sie sinnvoll in bestehende Lösungen einzubinden. Wer das heute ignoriert, gibt den Vorsprung an die Konkurrenz ab.

Digitale Daten erfordern digitale Kompetenz

Unternehmen generieren digitale Informationen in einem wahnsinnigen Tempo. Kannst du dir vorstellen, zu Papierakten zurückzukehren? Du bräuchtest ein eigenes Gebäude allein für die ganzen Aktenschränke.

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Akten, Dokumente und Kundendaten sind heute weitgehend digital. Um den Überblick über all diese Informationen zu behalten und sie durchsuchbar zu machen, brauchst du technologische Kompetenz – und die richtigen Werkzeuge dahinter. Ein Dokumenten-Management-System ist dabei für viele Betriebe der erste sinnvolle Schritt.

Anbieter und Lieferanten lassen veraltete Systeme hinter sich

Denk an die Lieferanten, mit denen dein Unternehmen zusammenarbeitet. Könntest du mit jedem von ihnen auch offline interagieren – keine E-Mail, keine digitalen Dokumente? In den meisten Fällen lautet die Antwort: Nein.

Die Unternehmen, auf die du dich für dein Geschäft verlässt, sind gleichfalls Technologieunternehmen. Die meisten werden Altsysteme wie Faxgeräte und Papierdokumente aufgeben. Wer nicht mitzieht, verliert den Anschluss – an Lieferanten, Partner und Kunden gleichermaßen.

Ohne technische Innovation kein Wachstum

Menschen sind durch das begrenzt, was sie an einem Tag geistig und körperlich leisten können. Computer und Technologie haben diese Kapazität um ein Vielfaches erhöht – sie übernehmen einen großen Teil der Verarbeitung und der körperlichen Arbeit.

Die Cloud ermöglicht es kleineren Unternehmen, Technologie kostengünstig einzusetzen, um mehr zu erreichen. Ohne den intelligenten Einsatz digitaler Werkzeuge ist es schwierig, dein Unternehmen weiter auszubauen.

Geschäftskontinuität als technologische Pflicht

Bei der Geschäftskontinuität geht es darum, den Betrieb deines Unternehmens trotz Krisenereignissen aufrechtzuerhalten. Eine Naturkatastrophe oder ein Brand können ein Gebäude und alles darin schwer beschädigen. Wenn du deine Daten in der Cloud speicherst und Cloud-Software verwendest, kann dein Unternehmen weiterarbeiten.

Unternehmen ohne Backup-Strategie sind einem erheblichen Risiko ausgesetzt. Technische Lösungen ermöglichen es, den Betrieb von überall aus fortzusetzen, und erhöhen so die Ausfallsicherheit.

Wie sieht deine Innovations-Roadmap aus?

Mach noch heute ein Kennenlerngespräch aus – unsere Tech-Profis von pirenjo.IT nehmen dir diese Last gerne ab.

Was bedeutet es konkret, wenn jedes Unternehmen ein Tech-Unternehmen ist?

Technologie ist nicht mehr optional: Ohne funktionierende IT-Infrastruktur können Bestellungen, Kommunikation und Abläufe nicht mehr zuverlässig stattfinden. Wer das ignoriert, verliert Kunden und Wettbewerbsfähigkeit.

Wie teuer ist IT-Ausfallzeit wirklich?

98 % der befragten Unternehmen geben an, dass eine einzige Stunde IT-Ausfall mehr als 100.000 Dollar kostet. Für kleine und mittlere Unternehmen sind die Folgen zwar geringer in absoluten Zahlen, aber oft existenzbedrohend.

Welche IT-Unterstützung bekommen Unternehmen aus Stuttgart von pirenjo.IT?

pirenjo.IT betreut Unternehmen aus Stuttgart und der Region mit Managed Services, IT-Security und Cloud-Lösungen. Der erste Schritt ist ein kostenloses Kennenlerngespräch, in dem wir den aktuellen IT-Stand analysieren.

Warum reicht eine einfache Backup-Lösung heute nicht mehr aus?

Backups müssen regelmäßig getestet, verschlüsselt und an einem externen Standort gespeichert sein – sonst helfen sie im Ernstfall nicht. Prüfe, ob dein Backup-Konzept die 3-2-1-Regel erfüllt.

Wie können Unternehmen aus Waiblingen ihre IT-Infrastruktur zukunftssicher aufstellen?

Unternehmen aus Waiblingen können mit pirenjo.IT einen IT-Check durchführen lassen, der Schwachstellen in Netzwerk, Sicherheit und Cloud-Nutzung aufdeckt. Daraus entsteht eine konkrete Roadmap für die nächsten 12 Monate.

Effektives Schwachstellenmanagement Ihrer IT-Infrastruktur

Patchpanel, das IT-Infrastruktur darstellt.

Technologische Schwachstellen sind eine unvermeidbare Nebenwirkung der Innovation. Wenn Softwareunternehmen neue Updates herausbringen, gibt es oft Lücken im Code. Hacker nutzen diese aus – die Hersteller schließen sie dann mit einem Sicherheits-Patch. Dieser Kreislauf setzt sich mit jeder neuen Software- oder Hardware-Aktualisierung fort.

Schätzungen zufolge sind etwa 93 % aller Unternehmensnetzwerke anfällig für Hackerangriffe. Die Bewertung und Verwaltung dieser Netzwerkschwachstellen ist in vielen Unternehmen keine Priorität – und genau das führt zu Sicherheitsverletzungen. 61 % der Sicherheitsschwachstellen in Unternehmensnetzen sind über 5 Jahre alt.

Ein effektives Schwachstellenmanagement für deine IT-Infrastruktur verringert dein Risiko deutlich. Dieser Artikel zeigt dir, welche Schritte du dafür brauchst – von der Bestandsaufnahme bis zum kontinuierlichen Scan-Zyklus.

Prozess des Schwachstellenmanagements

Wer nicht weiß, was in seinem Netzwerk steckt, kann auch nicht schützen, was darin läuft. Der erste Schritt im Schwachstellenmanagement ist immer die vollständige Bestandsaufnahme.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Identifizierung aller Netzwerkkomponenten

Zunächst musst du alle Geräte und Software identifizieren, die du bewerten musst. Dazu gehören alle Geräte und Services, die mit deinem Netzwerk verbunden sind: Computer, Smartphones, Tablets, IoT-Geräte, Server und Cloud-Dienste.

Schwachstellen können in vielen Bereichen auftreten – im Code eines Betriebssystems, einer Cloud-Plattform, in Software oder Firmware. Du brauchst daher eine vollständige Bestandsaufnahme aller Systeme und Endpunkte in deinem Netzwerk. Nur so weißt du, was du in den Umfang deiner Analyse aufnehmen musst.

Schwachstellenanalyse als Grundlage

Als nächstes wird eine Schwachstellenanalyse durchgeführt – in der Regel von einem IT-Fachmann mit Hilfe einer Bewertungssoftware. Dazu können auch Penetrationstests gehören.

Während der Überprüfung scannt der Fachmann deine Systeme auf bekannte Schwachstellen. Das Bewertungstool gleicht die gefundenen Softwareversionen mit Datenbanken für Sicherheitslücken ab.

Stellt die Datenbank beispielsweise fest, dass eine bestimmte Version von Microsoft Exchange eine Schwachstelle aufweist, und läuft dieselbe Version auf einem deiner Server, wird dies als Befund vermerkt.

Priorisierung nach Bedrohungsgrad

Die Bewertungsergebnisse liefern einen Fahrplan für die Behebung von Netzwerkschwachstellen. In der Regel gibt es mehrere – und nicht alle sind gleich schwerwiegend. Du musst eine Rangfolge festlegen, welche Schwachstellen du zuerst beseitigst.

Ganz oben auf der Liste sollten diejenigen stehen, die von Experten als schwerwiegend eingestuft werden. Viele Tools zur Schwachstellenbewertung verwenden das Common Vulnerability Scoring System (CVSS), das Schwachstellen auf einer Skala von geringem bis kritischem Schweregrad einordnet.

Zusätzlich solltest du nach deinen eigenen geschäftlichen Anforderungen priorisieren. Eine Schwachstelle in Software, die auf allen Geräten deiner Mitarbeitenden läuft, hat höhere Priorität als eine Lücke in einer Anwendung, die nur gelegentlich auf einem einzigen Gerät genutzt wird.

Beseitigung von Schwachstellen

Behebe Schwachstellen gemäß der Prioritätenliste. Das bedeutet oft, ein Update oder einen Sicherheits-Patch einzuspielen. In manchen Fällen musst du Hardware aufrüsten, die für eine Aktualisierung zu alt ist.

Eine weitere Maßnahme ist die Abschottung: Dabei wird eine Anwendung oder ein Gerät vom Rest des Netzwerks isoliert. Das ist sinnvoll, wenn ein Scan eine Schwachstelle aufdeckt, für die es noch keinen Patch gibt.

Auch das Erhöhen der Einstellungen für den erweiterten Bedrohungsschutz in deinem Netzwerk kann helfen. Sobald du die Schwachstellen beseitigt hast, solltest du die Korrekturen noch einmal überprüfen.

Dokumentation als Sicherheitsnetz

Den Prozess der Schwachstellenbewertung und -verwaltung zu dokumentieren ist sowohl für die Cybersicherheit als auch für die Einhaltung von Vorschriften unerlässlich. Halte fest, wann du die letzte Analyse durchgeführt hast, und dokumentiere alle Schritte, die zur Behebung der einzelnen Schwachstellen unternommen wurden.

Diese Protokolle sind im Fall eines zukünftigen Sicherheitsvorfalls entscheidend – und dienen gleichzeitig als Grundlage für die nächste Schwachstellenanalyse.

Kontinuierlicher Scan-Zyklus statt Einmalaktion

Nach der ersten Runde aus Analyse und Behebung bist du noch nicht fertig. Schwachstellenmanagement ist ein fortlaufender Prozess. Im Jahr 2022 wurden über 22.500 neue Sicherheitslücken dokumentiert – jede Software-Aktualisierung kann neue Lücken in dein Netzwerk einbringen.

Lege einen Zeitplan für regelmäßige Schwachstellenbewertungen fest. Der Zyklus aus Analyse, Priorisierung, Behebung und Dokumentation sollte dauerhaft laufen. Das stärkt dein Netzwerk gegen Cyberangriffe und beseitigt einen der Hauptverursacher von Hackerangriffen. Mehr dazu, wie du dein Unternehmen strukturell absicherst, findest du im Artikel IT-Sicherheitskonzept: So schützt du dein Unternehmen nachhaltig.

Beginne mit einer Schwachstellenanalyse

Mach den ersten Schritt zu einem effektiven Schwachstellenmanagement. Unsere IT-Sicherheitsexperten bei pirenjo.IT helfen dir, dein Netzwerk gegen Angriffe zu schützen. Vereinbare noch heute einen Termin für ein Kennenlerngespräch – dann finden wir gemeinsam heraus, wie eine Schwachstellenanalyse für dein Unternehmen aussehen sollte. Einen guten Überblick über weitere relevante Sicherheitslücken gibt dir außerdem der Artikel Die 5 größten Schwachpunkte der IT-Sicherheit in Unternehmen.

Was ist Schwachstellenmanagement und warum brauche ich es?

Schwachstellenmanagement ist der kontinuierliche Prozess, Sicherheitslücken in deiner IT-Infrastruktur zu identifizieren, zu priorisieren und zu beheben. Ohne diesen Prozess bleiben bekannte Angriffspunkte offen – und 61 % der Schwachstellen in Unternehmensnetzen sind bereits über 5 Jahre alt.

Wie oft sollte ich eine Schwachstellenanalyse durchführen?

Mindestens quartalsweise – bei aktiv genutzten Systemen oder nach größeren Software-Updates auch häufiger. Wer nur einmal im Jahr prüft, übersieht im Schnitt mehrere tausend neu dokumentierte Sicherheitslücken.

Bietet pirenjo.IT Schwachstellenanalysen für Unternehmen in Stuttgart an?

Ja, pirenjo.IT führt Schwachstellenanalysen für Unternehmen im Raum Stuttgart durch – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur dokumentierten Behebung. Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch, um den Umfang für dein Unternehmen zu besprechen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Penetrationstest und einer Schwachstellenanalyse?

Eine Schwachstellenanalyse prüft automatisiert bekannte Lücken anhand von Datenbanken wie dem CVSS. Ein Penetrationstest geht weiter: Ein Fachmann versucht aktiv, gefundene Schwachstellen auszunutzen – und deckt dabei auch komplexere Angriffsvektoren auf.

Kann pirenjo.IT das Schwachstellenmanagement für unser Unternehmen in Waiblingen übernehmen?

Ja, als IT-Systemhaus mit Sitz in Waiblingen betreut pirenjo.IT lokale Unternehmen dauerhaft im Bereich IT-Sicherheit – inklusive regelmäßiger Schwachstellenscans, Priorisierung und Dokumentation der Behebungsmaßnahmen.

Ist das wirklich eine SMS von deinem Chef oder Betrug?

SMS vom Chef aufs Smartphone oder Betrug?

32,4 % der Mitarbeitenden fallen ohne Schulung auf Phishing-Angriffe herein – und eine der häufigsten Varianten ist der Geschenkkartenbetrug per SMS oder E-Mail. Betrüger geben sich dabei als Vorgesetzte aus, erzeugen künstlichen Zeitdruck und nutzen gezielt menschliche Emotionen aus.

Dieser Artikel zeigt, wie solche Angriffe funktionieren, warum auch erfahrene Mitarbeitende darauf hereinfallen und was du konkret dagegen tun kannst.

Du gehst deinem Tag nach, als plötzlich eine SMS auftaucht. Dein Chef bittet dich um Hilfe. Er ist gerade auf Kundenbesuch, jemand hat vergessen, Geschenkkarten zu besorgen – und nur du kannst das jetzt schnell regeln. Sechs Karten im Wert von je ca. 200 Euro, die Codes sofort übermitteln.

Das Geld bekommst du natürlich bis zum Ende des Tages zurück. Telefonisch erreichbar ist er die nächsten zwei Stunden nicht – Besprechung. Und natürlich: höchste Priorität.

Würdest du bei einer solchen Aufforderung innehalten? Oder dem Wunsch möglichst schnell nachkommen?

Erstaunlich viele Arbeitnehmer fallen auf diesen Geschenkkarten-Betrug herein. Die Varianten sind zahlreich: Dein Chef hat kein Benzin mehr, steckt in einer Notlage – und nur du kannst helfen. Der ahnungslose Mitarbeitende kauft die Geschenkkarten und stellt danach fest, dass nicht der echte Geschäftsführer dahintersteckte, sondern ein Phishing-Betrüger. Das Geld ist weg.

Ohne entsprechende Schulung fallen 32,4 % der Angestellten auf einen Phishing-Betrug herein.

Wer einmal in der Stresssituation steckt, denkt nicht mehr nach – er handelt. Genau darauf setzen Betrüger.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Warum fallen Mitarbeitende auf Phishing-Betrug herein?

Obwohl die Umstände seltsam wirken, fallen viele Arbeitnehmer auf diesen Geschenkkartenbetrug herein. Die Hacker verwenden Social-Engineering-Taktiken – sie manipulieren Emotionen, um Mitarbeitende dazu zu bringen, der Bitte nachzukommen.

Diese Taktiken erzeugen ganz konkrete Gefühle: die Angst, dem Vorgesetzten nicht gerecht zu werden, die Chance, den Chef in einer Notlage zu retten, und den Wunsch, das Unternehmen nicht im Stich zu lassen.

Die Botschaft ist so gestaltet, dass Mitarbeitende möglichst ohne Nachdenken handeln. Es wird Dringlichkeit erzeugt: Die Geschenkkarten werden sofort gebraucht. Außerdem steht in der Nachricht, dass die Führungskraft in Kürze nicht mehr erreichbar sein wird – damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass jemand kurz anruft und die Echtheit prüft.

Ein realer Fall: 6.500 Dollar durch gefälschte CEO-E-Mail verloren

Variationen dieses Betrugs sind weit verbreitet und können zu erheblichen finanziellen Verlusten führen. Ein Unternehmen ist nicht dafür verantwortlich, wenn ein Mitarbeitender auf den Betrug hereinfällt und mit seinem eigenen Geld Geschenkkarten kauft.

In einem dokumentierten Fall hat eine Frau aus Palos Hills, Illinois über 6.000 Dollar verloren – nachdem sie eine E-Mail-Anfrage von jemandem erhalten hatte, den sie für den CEO ihres Unternehmens hielt.

Die E-Mail stammte angeblich vom Geschäftsführer und erklärte, er wolle ausgewählten Mitarbeitenden, die sich besonders verdient gemacht hätten, Geschenkkarten schicken. Der Abschluss der Nachricht lautete: „Kannst du mir helfen, heute einige Geschenkkarten zu kaufen?“ Der Chef war unter seinen Mitarbeitenden für seine Großzügigkeit bekannt – die E-Mail wirkte also nicht untypisch.

Die Frau kaufte Karten von Target und Best Buy. Dann kam eine weitere Aufforderung, ein Foto der Karten zu schicken. Der Wortlaut war freundlich und unauffällig: „Kannst du ein Foto machen, ich trage das alles in eine Tabelle ein.“ Sie kaufte schließlich Geschenkkarten im Wert von über 6.500 Dollar – und der Betrüger stahl sie.

Als sie ihren Chef kurze Zeit später traf, wusste er nichts von der Anfrage. Der Betrug war perfekt.

3 Tipps zur Vermeidung von kostspieligem Phishing-Betrug

Ein kurzer Anruf kostet 30 Sekunden. Ein Phishing-Betrug kostet Tausende.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Ungewöhnliche Anfragen immer doppelt prüfen

Auch wenn eine Nachricht behauptet, die Person sei nicht erreichbar – ruf trotzdem an oder geh persönlich vorbei. Wenn es um Geld geht oder die Anfrage ungewöhnlich wirkt, nimm auf einem anderen Weg Kontakt auf. Ein kurzes Telefonat reicht, um Betrug zu entlarven.

Stress und Zeitdruck sind die besten Verbündeten von Betrügern. Wer kurz pausiert, schützt sich.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Nicht emotional reagieren

Betrüger versuchen, ihre Opfer zum Handeln zu bewegen, bevor sie Zeit zum Nachdenken haben. Oft genügen ein paar Minuten Abstand, um eine Nachricht objektiv zu betrachten – und den Betrug zu erkennen.

Frag dich: Wirkt diese Nachricht wirklich echt? Würde mein Chef das so formulieren? Und warum ausgerechnet Geschenkkarten?

Eine zweite Meinung kostet nichts – ein Betrug schon.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Zweitmeinung einholen

Bitte einen Kollegen oder den IT-Dienstleister deines Unternehmens, sich die Nachricht anzuschauen. Das Einholen einer zweiten Meinung bremst den Impuls, sofort zu reagieren – und kann teure Fehler verhindern.

Mehr darüber, wie du deine Mitarbeitenden gezielt auf solche Angriffe vorbereiten kannst, zeigt unser Artikel zum Awareness Training für Mitarbeiter. Und wer verstehen will, wie Phishing technisch funktioniert, findet eine verständliche Erklärung unter Was ist Phishing?

Phishing wird immer raffinierter – dein Team muss vorbereitet sein

Phishing-Angriffe entwickeln sich weiter. Wer heute nicht schult, riskiert morgen den Schaden. Ruf uns noch heute an und vereinbare ein Kennenlerngespräch, um die Sicherheit deines Teams zu stärken. Die IT-Sicherheitsprofis von pirenjo.IT helfen dir dabei, dein Unternehmen sicherer zu machen.

Woran erkenne ich eine gefälschte Chef-SMS oder -E-Mail?

Achte auf ungewöhnliche Absenderadressen, künstlichen Zeitdruck und Anfragen nach Geschenkkarten oder Geldtransfers. Kein seriöser Vorgesetzter fordert dich per SMS auf, sofort Geschenkkarten zu kaufen.

Was soll ich tun, wenn ich eine verdächtige Nachricht von meinem Chef erhalte?

Ruf deinen Chef direkt über eine bekannte Nummer an oder sprich ihn persönlich an – nie über die Nummer oder den Kanal aus der verdächtigen Nachricht.

Wie können Unternehmen in Stuttgart ihre Mitarbeitenden gegen Phishing schulen?

pirenjo.IT bietet Security-Awareness-Trainings für Unternehmen in Stuttgart und Umgebung an – praxisnah, auf den Betrieb zugeschnitten und messbar in der Wirkung.

Wie hoch ist das Risiko, ohne Schulung auf Phishing hereinzufallen?

Ohne Training fallen laut aktuellen Studien 32,4 % der Mitarbeitenden auf Phishing-Angriffe herein. Mit gezielten Schulungen sinkt diese Quote deutlich.

Welcher IT-Dienstleister in Waiblingen hilft bei Phishing-Schutz und Mitarbeiterschulungen?

pirenjo.IT mit Sitz in Waiblingen unterstützt Unternehmen im Rems-Murr-Kreis mit IT-Sicherheitsberatung, Phishing-Simulationen und Security-Awareness-Trainings.