Verletzen deine Online-Shopping-Apps deine Privatsphäre?

Online Shopping-Apps verletzen Privatsphäre.

Online-Shopping gehört für viele Menschen zum Alltag. Es ist bequem und einfach – du kaufst komfortabel von zu Hause aus ein. Aber mit dem Wachstum des Online-Shoppings wachsen auch die Risiken für Datenschutz und Sicherheit.

Nicht alle Shopping-Apps sind gleich. Oft installiert man eine App, ohne die Datenschutzbestimmungen zu lesen. Apps können deutlich mehr Daten von deinem Smartphone sammeln, als dir bewusst ist – egal ob du dein Telefon privat, geschäftlich oder für beides nutzt. Dieser Artikel zeigt dir, welche Apps besonders auffällig sind und wie du dich konkret schützen kannst.

Fragwürdige Datenerhebungspraktiken bei beliebten Shopping-Apps

Apps fragen nach deutlich mehr Berechtigungen, als sie für die eigentliche Funktion brauchen. Wer das nicht prüft, gibt unbewusst sehr viel preis.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

SHEIN: Zugriff auf Zwischenablage, GPS und Gerätesensoren

Vor kurzem fanden Sicherheitsexperten heraus, dass eine beliebte Shopping-App die Kopier- und Einfügeaktivitäten der Nutzer ausspioniert. Diese App verfolgte Tastenanschläge, Screenshots und sogar den GPS-Standort. Verletzt also auch deine Online-Shopping-App deine Privatsphäre?

Es handelt sich um SHEIN, eine Shopping-App mit Millionen von Nutzern. Forscher fanden heraus, dass die App Daten aus den Zwischenablagen der Nutzer sammelte – also jeden Text, den du kopiert und eingefügt hast. Wenn du sensible Informationen kopiert hast, konnte die App darauf zugreifen. Dazu zählen Passwörter oder Kreditkartennummern.

Darüber hinaus verfolgte die App den GPS-Standort der Nutzer. SHEIN sammelte außerdem Daten von Gerätesensoren wie Beschleunigungsmesser und Gyroskop. Das bedeutet: Die App konnte deine Bewegungen verfolgen und auswerten, wie du dein Gerät nutzt.

Die Entwickler behaupteten, die Datenerfassung diene der „Optimierung der Nutzererfahrung“. Eine vage Erklärung, die auch andere App-Entwickler gerne verwenden. Datenschutzexperten reichte diese Aussage nicht – und zu Recht.

Temu: Massendatensammlung nach dem Superbowl-Boom

Es ist nicht das erste Mal, dass eine App ohne Wissen der Nutzer Daten abgreift. Viele beliebte Apps sammeln Daten, oft für gezielte Werbezwecke.

Die Shopping-App Temu ist seit ihrem Superbowl-Werbespot 2023 enorm gewachsen. Millionen neuer Nutzer haben die App seitdem installiert – oft ohne zu wissen, welche Daten dabei gesammelt werden.

Temu sammelt unter anderem deinen Namen, deine Adresse und Telefonnummer, Details wie Geburtstag, Fotos und soziale Profile, Betriebssystem und Versionsnummer deines Telefons, deine IP-Adresse und deinen GPS-Standort sowie Browserdaten. Das ist eine beachtliche Menge an persönlichen Informationen – für eine Shopping-App.

4 Tipps zum Schutz deiner Privatsphäre bei Shopping-Apps

Datenschutzbestimmungen vor dem Download lesen

Ja, es ist mühsam, eine lange Datenschutzerklärung zu lesen, wenn man nur schnell einkaufen will. Aber wer es nicht tut, gibt am Ende womöglich viel mehr preis, als ihm bewusst ist.

Bevor du eine App herunterlädst, lies die Datenschutzbestimmungen. Such nach Stichworten wie „sammeln“ und „deine Daten“ – das spart Zeit und bringt dich direkt zu den relevanten Stellen. Wer die Datenerfassung einer App kennt, entscheidet oft anders. Vielleicht lädst du die App dann gar nicht erst herunter.

Freigabefunktionen gezielt deaktivieren

Deaktiviere in den Einstellungen deines Telefons alle Funktionen zur Datenweitergabe, die du nicht brauchst – zum Beispiel die Standortdienste. Bei den meisten Smartphones kannst du gezielt festlegen, welche Apps darauf zugreifen dürfen.

Prüfe sowohl die Telefoneinstellungen als auch die App-eigenen Einstellungen. So schränkst du die Datenweitergabe so weit wie möglich ein.

Ungenutzte Apps löschen

Wenn du eine App nicht regelmäßig nutzt, lösch sie von deinem Telefon. Ungenutzte Apps sind ein unterschätztes Risiko. Selbst wenn du sie nicht aktiv verwendest, können sie im Hintergrund weiterhin Daten sammeln – etwa deine Browseraktivität oder dein Verhalten in anderen Apps.

Website statt App nutzen

Du kannst die Datenerfassung durch Shopping-Apps einschränken, indem du stattdessen die Website des Anbieters nutzt. Die meisten seriösen Unternehmen haben eine offizielle Website, auf der du dieselben Produkte kaufen kannst wie über die App – mit deutlich weniger Datenzugriff.

Wer seine mobilen Geräte insgesamt besser absichern möchte, findet in unserem Artikel zu mobilen Geräten und Cyberangriffen weitere konkrete Maßnahmen. Auch ein Blick auf Alltagsgegenstände, die zu Identitätsdiebstahl führen können, lohnt sich.

Sicherheit deiner mobilen Geräte verbessern

Mobile Geräte werden heute regelmäßig häufiger genutzt als Computer. Trotzdem sind sie oft schlechter abgesichert. Vereinbare jetzt einen Termin für ein kostenloses Kennenlerngespräch und lass uns gemeinsam schauen, wie gut deine mobilen Geräte wirklich geschützt sind. Die IT-Sicherheitsexperten von pirenjo.IT sind für dich da.

Welche Daten sammeln Shopping-Apps wie SHEIN oder Temu wirklich?

Apps wie SHEIN und Temu können Zwischenablagen-Inhalte, GPS-Standorte, Gerätesensordaten, IP-Adressen und Browserdaten erfassen – teilweise ohne dass du es aktiv bemerkst. Lies die Datenschutzbestimmungen vor der Installation, um zu wissen, worauf du dich einlässt.

Wie schütze ich mein Smartphone vor zu viel Datenzugriff durch Apps?

Deaktiviere Standortdienste und andere Freigabefunktionen gezielt pro App und lösche Apps, die du nicht regelmäßig nutzt – auch inaktive Apps können im Hintergrund Daten sammeln.

Können Unternehmen in Stuttgart ihre Mitarbeiter-Smartphones besser absichern?

Ja – mit einem Managed Endpoint Security Service lässt sich gezielt steuern, welche Apps auf Firmengeräten erlaubt sind und welche Datenzugriffe sie erhalten. pirenjo.IT bietet dafür eine strukturierte Beratung an.

Ist es sicherer, über die Website statt über die App einzukaufen?

In der Regel ja – Browser-Sitzungen haben weniger direkten Zugriff auf Gerätesensoren, Zwischenablagen oder Standortdaten als eine installierte App. Nutze die offizielle Website des Anbieters, wenn du den Datenzugriff minimieren möchtest.

Wie hilft pirenjo.IT Unternehmen in Waiblingen beim Schutz mobiler Geräte?

pirenjo.IT berät Unternehmen in Waiblingen und der Region zu Mobile Device Management und Endpoint Security – von der Erstanalyse bis zur laufenden Absicherung der Geräte. Ein kostenloses Erstgespräch ist der erste Schritt.

Die Best Practices der NSA für ein sicheres Heimnetzwerk

Best Practices der NSA für sichere Heimnetzwerke symbolisiert durch Mann im Anzug.

Etwa 46 % der Unternehmen hatten innerhalb von zwei Monaten nach der Umstellung auf Fernarbeit mindestens einen Vorfall im Bereich der Cybersicherheit. Zu Hause sind die Sicherheitsvorkehrungen oft deutlich geringer als am Arbeitsplatz – dabei laufen auf demselben Anschluss häufig sowohl persönliche als auch berufliche Daten.

Von Phishing bis hin zu Smishing wird es immer schwieriger, einen Angriff zu erkennen, bevor er Schaden anrichtet. Die Nationale Sicherheitsbehörde der USA (NSA) hat bewährte Verfahren zur Sicherung von Heimnetzwerken veröffentlicht. Die gute Nachricht: Die meisten Schritte sind einfach umsetzbar und kosten keine 30 Minuten.

Die 9 wichtigsten NSA-Empfehlungen für dein Heimnetzwerk

Wer zu Hause arbeitet, bringt Unternehmensrisiken ins Wohnzimmer. Ein ungesichertes Heimnetz ist für Angreifer oft leichter zu knacken als ein Büronetz mit professioneller Firewall.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Standardkennwörter und Benutzernamen als erstes ersetzen

Der erste Schritt zur Sicherung deines Heimnetzwerks besteht darin, die Standard-Anmeldedaten zu ändern. Kennwörter und Benutzernamen deines Routers und aller angeschlossenen Geräte müssen ersetzt werden.

Standardkennwörter und -benutzernamen sind Hackern oft bekannt. Kriminelle können sie nutzen, um auf deine Daten zuzugreifen. Diesen Schritt zu überspringen ist wie eine Haustür mit dem Generalschlüssel des Herstellers abzuschließen.

Verschlüsselung als Grundschutz für dein Netzwerk

Verschlüsselung sorgt dafür, dass nur autorisierte Parteien deine Daten lesen können. Die Aktivierung der Verschlüsselung in deinem Heimnetzwerk ist entscheidend, um zu verhindern, dass Hacker Daten abfangen und mitlesen.

Die meisten modernen Router unterstützen Verschlüsselungsprotokolle wie WPA2 oder WPA3. Stelle sicher, dass du den neuesten Verschlüsselungsstandard verwendest – also WPA3, der in Wi-Fi-6-Routern genutzt wird.

Firmware-Updates als unterschätzter Sicherheitsfaktor

Die Firmware ist die Software, die auf deinem Router und anderen angeschlossenen Geräten läuft. Hersteller veröffentlichen Firmware-Updates, um Sicherheitslücken zu schließen und neue Funktionen hinzuzufügen.

Du kannst über die Weboberfläche des Routers oder auf der Website des Herstellers nach Updates suchen. Viele öffnen die Router-App nur bei der Einrichtung – und danach nie wieder. Trag dir in den Kalender ein, die App mindestens einmal pro Monat auf Updates zu prüfen.

Firewall als erste Kontrollinstanz im Netzwerk

Eine Firewall überwacht den eingehenden und ausgehenden Netzwerkverkehr und schützt vor bösartigem Datenverkehr und unberechtigtem Zugriff. Die meisten modernen Router haben eine integrierte Firewall, die du über die Weboberfläche aktivieren kannst. Wer sie deaktiviert lässt, verzichtet auf eine der einfachsten Schutzmaßnahmen überhaupt.

Ungenutzte Dienste als stilles Einfallstor

Die meisten Router werden mit einer Reihe von Diensten geliefert, die der Hersteller standardmäßig aktiviert – darunter Dateifreigabe, Fernverwaltung und Media-Streaming. Die Deaktivierung ungenutzter Dienste verringert das Risiko, dass Hacker sie als Einstiegspunkt nutzen.

Aktiviere nur Dienste, die du tatsächlich brauchst und die für dein Netzwerk unerlässlich sind.

WLAN-Netzwerk aktiv absichern

Dein WLAN-Netzwerk ist einer der wichtigsten Aspekte deines Heimnetzwerks. Um unbefugten Zugriff zu verhindern, ändere die Standard-SSID (den Netzwerknamen) und deaktiviere die SSID-Übertragung. Zusätzlich empfiehlt die NSA, die MAC-Adressfilterung zu aktivieren und WPS abzuschalten – ein häufig unterschätztes Einfallstor.

Starke Passwörter als Mindestanforderung

Schwache oder leicht zu erratende Passwörter machen dein Netzwerk angreifbar. Ein sicheres Kennwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein und eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben enthalten. Außerdem muss es mindestens eine Zahl und ein Symbol enthalten.

Wer Passwörter nicht selbst verwalten möchte, findet in einem Passwort-Manager eine zuverlässige Lösung. Kein Aufwand, kein Vergessen – und deutlich mehr Sicherheit.

Gastnetzwerk als Schutzpuffer für dein Hauptnetz

Hast du Gäste, die auf dein WLAN zugreifen müssen? Richte ein separates Gastnetzwerk ein. So können sie das Internet nutzen, ohne Zugang zu deinem Hauptnetzwerk zu erhalten – und dein primäres Netzwerk bleibt vor potenziellen Sicherheitsbedrohungen geschützt.

Physischer Zugang als oft übersehenes Risiko

Auch der physische Zugang zu deinem Router kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Stelle deinen Router an einem sicheren Ort auf – z. B. in einem verschlossenen Schrank oder einem Raum mit begrenztem Zugang.

Deaktiviere außerdem den physischen Zugriff auf die Weboberfläche des Routers, besonders wenn Gäste oder Kinder die Einstellungen manipulieren könnten.

Cybersicherheit zu Hause professionell umsetzen

Die NSA-Empfehlungen sind ein solider Ausgangspunkt. Wer zu Hause arbeitet und dabei auf Unternehmensdaten zugreift, trägt zusätzliche Verantwortung. Kein Monitoring, keine aktuellen Firmware-Updates – und eine einzige Schwachstelle reicht, um Angreifern Tür und Tor zu öffnen.

Willst du die Absicherung professionell angehen? Mach noch heute einen Termin für ein Kennenlerngespräch und vertrau den IT-Sicherheitsexperten von pirenjo.IT.

Welche Verschlüsselung sollte ich für mein Heimnetzwerk nutzen?

Nutze WPA3 – das ist der aktuell sicherste Standard und wird von allen Wi-Fi-6-Routern unterstützt. Falls dein Router nur WPA2 anbietet, ist auch das noch akzeptabel, aber ein Geräteupdate ist empfehlenswert.

Wie sicher muss ein Passwort für den Router mindestens sein?

Ein sicheres Router-Passwort braucht mindestens 12 Zeichen und eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Vermeide Namen, Geburtsdaten oder einfache Wörter.

Kann pirenjo.IT mein Heimnetzwerk in Stuttgart oder Umgebung vor Ort absichern?

Ja – pirenjo.IT betreut Privat- und Geschäftskunden in Stuttgart und der gesamten Region. Vereinbare ein Kennenlerngespräch, um zu besprechen, welche Maßnahmen für dein Netzwerk sinnvoll sind.

Was bringt ein Gastnetzwerk wirklich für die Sicherheit?

Ein Gastnetzwerk trennt Besucher konsequent vom Hauptnetz – Angreifer, die sich über ein Gastgerät Zugang verschaffen, erreichen deine persönlichen Geräte und Daten nicht. Das ist besonders wichtig, wenn du von zu Hause arbeitest.

Bietet pirenjo.IT in Waiblingen auch Unterstützung bei der Router-Konfiguration an?

Ja – pirenjo.IT ist in Waiblingen ansässig und hilft Privat- wie Geschäftskunden bei der sicheren Konfiguration von Routern und Netzwerken. Ruf einfach an oder buche einen Termin online.

Krisenprävention – 10 Tipps für Kleinunternehmen

Krisenprävention für Kleinunternehmen - 10 Tipps.

Kleine Unternehmen scheitern nach einem Cyberangriff erschreckend oft – laut einer Studie von Cybersecurity Ventures schließen 60 % innerhalb von sechs Monaten nach einem Angriff. Dazu kommen Naturkatastrophen, Lieferkettenprobleme und finanzielle Einbrüche – alles Ereignisse, die ein schlecht vorbereitetes Unternehmen aus der Bahn werfen können.

Die folgenden zehn Maßnahmen helfen dir, dein Unternehmen krisenfest aufzustellen – von der Notfallplanung über Versicherung bis hin zu Technologie und Compliance.

Notfallplan, Versicherung und finanzielle Stabilität

Wer keinen Notfallplan hat, trifft Entscheidungen im Chaos – und das geht meistens schief.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Notfallplan als Fundament der Krisenprävention

Einer der wichtigsten Schritte bei der Vorbereitung auf das Unerwartete ist die Erstellung eines Notfallplans. Ein Notfallplan beschreibt die Verfahren, die dein Unternehmen bei unvorhergesehenen Ereignissen durchläuft – ob Naturkatastrophe, Lieferkettenunterbrechung oder finanzieller Einbruch.

Der Plan sollte klar regeln, wer in einem Notfall welche Aufgaben übernimmt. Ebenso wichtig: Wie kommunizierst du mit Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten, wenn es ernst wird?

Versicherungsschutz als Sicherheitsnetz

Dein Unternehmen braucht einen angemessenen Versicherungsschutz, der reale Risiken abdeckt. Haftpflicht, Sachschäden, Betriebsunterbrechung und Kosten bei Datenverletzungen gehören zum Mindeststandard.

Die Betriebsunterbrechungsversicherung ist besonders wichtig. Sie deckt Einkommensverluste und laufende Ausgaben, wenn dein Betrieb wegen einer Naturkatastrophe oder eines Lieferkettenproblems stillsteht.

Eine der neueren Policen ist die Cybersecurity-Haftpflichtversicherung. Sie übernimmt Kosten für die Behebung einer Sicherheitsverletzung und deckt Rechtskosten ab – ein zunehmend relevanter Schutz angesichts steigender Angriffszahlen.

Diversifizierte Einnahmeströme als Risikoausgleich

Kleine Unternehmen, die sich auf ein einziges Produkt oder eine einzige Dienstleistung verlassen, sind bei unerwarteten Ereignissen besonders gefährdet. Ein Rohstoffmangel kann ein Unternehmen ohne Alternativen vollständig lahmlegen.

Die Diversifizierung deiner Einnahmequellen verringert dieses Risiko. Ein Restaurant kann Catering anbieten, ein Bekleidungsgeschäft zusätzlich online verkaufen – mehrere Einnahmequellen puffern den Ausfall einer einzelnen ab.

Bargeldreserven als Puffer für den Ernstfall

Barreserven entscheiden darüber, ob dein Unternehmen einen unerwarteten Einbruch überlebt oder nicht. Als Faustregel gilt: Halte mindestens die Betriebsausgaben von sechs Monaten als liquide Reserve vor.

Diese Reserve deckt unerwartete Ausgaben – Reparaturen, Rechtskosten oder temporäre Einnahmeausfälle – ohne dass du sofort auf Fremdkapital angewiesen bist.

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Lieferanten, Outsourcing und Finanzkontrolle

Starke Lieferantenbeziehungen baue ich nicht auf, wenn die Krise da ist – sondern lange bevor sie kommt.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Lieferantenbeziehungen als Stabilitätsfaktor

Enge Beziehungen zu deinen Lieferanten sichern eine zuverlässige Lieferkette – besonders wenn dein Unternehmen von einem einzigen Lieferanten abhängt. Gute Beziehungen mindern das Risiko eines Lieferantenkonkurses oder plötzlicher Lieferausfälle erheblich.

Wenn du Alternativen zu deinen Hauptlieferanten kennst und pflegst, kannst du im Krisenfall schnell reagieren – statt tage- oder wochenlang auf eine Lösung zu warten.

Outsourcing-Beziehungen als Sicherheitsnetz

Wer alles intern erledigen will, ist abhängig von einzelnen Personen. Wenn ein wichtiges Mitglied des IT-Teams kündigt, kann das Unternehmen schnell vor ernsthaften Sicherheitsproblemen stehen.

Baue starke Outsourcing-Beziehungen zu einem IT-Anbieter und anderen wichtigen Unterstützungsdiensten auf. So hast du ein Sicherheitsnetz – auch dann, wenn intern etwas wegbricht.

Regelmäßige Finanzkontrolle als Frühwarnsystem

Überprüfe deine Finanzen regelmäßig – mindestens monatlich. Nur so erkennst du, ob du deine Ziele erreichst, und siehst mögliche Probleme frühzeitig, bevor sie zur Krise werden.

Dazu gehört die konsequente Verfolgung von Einnahmen und Ausgaben, die Auswertung von Finanzberichten und regelmäßige Gespräche mit einem Finanzberater. Wer seine Zahlen kennt, trifft bessere Entscheidungen.

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Technologie, Schulung und rechtliche Absicherung

Technologie schützt dein Unternehmen nur dann, wenn deine Mitarbeitenden wissen, wie sie damit umgehen.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Technologieinvestitionen als Krisenvorsorge

Investitionen in Technologie helfen dir, dein Unternehmen auf unerwartete Ereignisse vorzubereiten. Mit Cloud-basierter Software speicherst du Daten außerhalb deiner Räumlichkeiten – sicher auch dann, wenn vor Ort eine Katastrophe passiert.

Technologie hilft außerdem, Prozesse zu automatisieren. Automatisierung reduziert Fehlerquellen und verbessert die Effizienz – zwei Faktoren, die im Krisenfall direkt entscheiden.

Mitarbeiterschulung als aktive Krisenprävention

Stelle sicher, dass deine Mitarbeitenden wissen, was im Notfall zu tun ist. Das gilt für Naturkatastrophen genauso wie für Cyberangriffe und andere unerwartete Ereignisse.

Erstelle einen klaren Kommunikationsplan für den Ernstfall und stell sicher, dass alle Mitarbeitenden Zugang dazu haben. Ein Plan, den niemand kennt, nützt nichts.

Rechtliche Compliance als Schutz vor vermeidbaren Schäden

Halte dich über die gesetzlichen Anforderungen in deiner Branche auf dem Laufenden. Steuergesetze, Arbeitsrecht und branchenspezifische Vorschriften ändern sich – und Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

Die Nichteinhaltung von Vorschriften kann zu Geldstrafen, Rechtskosten und dauerhaftem Reputationsschaden führen. Alle Gesetze und Vorschriften einzuhalten ist keine Bürokratie – es ist aktive Krisenprävention.

Geschäftskontinuität und Katastrophenvorbereitung

Mach dein Unternehmen widerstandsfähig und schütz deine Geschäftsinteressen. Vereinbare noch heute einen Termin für ein kostenloses Kennenlerngespräch! Unsere IT-Notfallexperten von pirenjo.IT machen dein Unternehmen fit für alles, was da kommen mag.

Was gehört in einen Notfallplan für ein Kleinunternehmen?

Ein Notfallplan regelt, wer bei welchem Ereignis welche Aufgaben übernimmt, und beschreibt, wie du mit Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten kommunizierst. Er sollte Szenarien wie Cyberangriffe, Naturkatastrophen und Lieferausfälle abdecken.

Wie viel Liquidität sollte ein Kleinunternehmen als Reserve halten?

Als Faustregel gilt: mindestens die Betriebsausgaben von sechs Monaten als liquide Reserve. Diese Puffer decken unerwartete Ausgaben wie Reparaturen, Rechtskosten oder temporäre Einnahmeausfälle.

Welche IT-Unterstützung für Krisenprävention gibt es für Kleinunternehmen in Stuttgart?

pirenjo.IT betreut Kleinunternehmen im Raum Stuttgart mit Managed Services, Cloud-Infrastruktur und IT-Sicherheitskonzepten, die gezielt auf Krisenprävention ausgelegt sind. Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch, um deinen Bedarf zu klären.

Lohnt sich eine Cybersecurity-Versicherung für kleine Unternehmen?

Ja – 60 % der kleinen Unternehmen schließen innerhalb von sechs Monaten nach einem Cyberangriff. Eine Cybersecurity-Haftpflichtversicherung deckt Kosten für Schadensbehebung und Rechtsstreitigkeiten ab und kann den Fortbestand deines Unternehmens sichern.

Bietet pirenjo.IT in Waiblingen auch Notfallplanung und IT-Krisenprävention für Kleinunternehmen an?

Ja, pirenjo.IT ist in Waiblingen ansässig und berät Kleinunternehmen im Rems-Murr-Kreis bei Notfallplanung, Backup-Strategien und IT-Sicherheit. Nimm direkt Kontakt auf, um einen individuellen Krisenplan zu entwickeln.

Microsoft Power BI – übersichtliche Dashboards erstellen

Laptop mit Dashboard und ausgedruckte Datenanalysen.

Datenvisualisierung ist ein leistungsfähiges Instrument, um komplexe Daten verständlich zu machen. Es reicht aber nicht aus, einfach ein Diagramm oder eine Tabelle zu erstellen. Um Informationen wirklich nutzbar zu machen, braucht es aufschlussreiche Berichte – Berichte, die die Geschichte hinter den Daten effektiv vermitteln.

Aufschlussreiche Berichte helfen Entscheidungsträgern, wichtige Trends und Muster zu verstehen. Dadurch lassen sich Chancen erkennen und fundierte Entscheidungen treffen. Wenn Analysediagramme nur einen Teil der Geschichte erzählen, kann das zu falschen Schlüssen führen. Berichte, die mehrere Datenpunkte zusammenführen, geben ein vollständiges Bild – und genau das ermöglicht Microsoft Power BI.

Was ist Microsoft Power BI?

Microsoft Power BI ist ein Business Intelligence-Tool, mit dem du viele Datenquellen mit einem einzigen Dashboard verbinden kannst. Die Plattform ermöglicht es dir, Daten zu modellieren und zu visualisieren – ohne großen technischen Aufwand.

Power BI verfügt über mehr als 500 verschiedene Datenkonnektoren, die auf Quellen wie Salesforce, Excel, Azure und viele weitere zugreifen können. Du kannst vorgefertigte Berichtsvorlagen nutzen, um Zeit zu sparen, und Teams können Dashboards gemeinsam nutzen und virtuell daran arbeiten. Wer bereits Microsoft 365 im Einsatz hat, kann Power BI direkt in die bestehende Umgebung integrieren.

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Erstelle übersichtliche Dashboards in Microsoft Power BI.

Tipps für die Gestaltung großartiger Datenvisualisierungsberichte

Der Einstieg in Microsoft Power BI beginnt mit der Anmeldung, dem Verbinden deiner Datenquellen und der Nutzung der Tools zur Erstellung von Berichtsgrafiken. Großartige Berichte entstehen aber durch mehr als diese ersten Schritte. Die folgenden Tipps helfen dir, das Beste aus Power BI herauszuholen.

Das Publikum im Blick behalten

Bei der Gestaltung von Berichts-Dashboards solltest du den Endnutzer im Auge behalten. Was will diese Zielgruppe sehen? Sind sie auf der Suche nach Umsatzzahlen, oder geht es darum, Produktivitätslücken zu schließen?

Klare Sprache und effektive Visualisierungen helfen dabei, die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten hervorzuheben. Passe die Berichte an den technischen Kenntnisstand und die Geschäftsziele deiner Zielgruppe an.

Weniger ist mehr

Wenn dein Dashboard überladen wirkt, hast du möglicherweise zu viele Berichte hinzugefügt. Je mehr du hinzufügst, desto schwieriger wird es, die Erkenntnisse aus den Daten zu lesen.

Entferne alles außer den wichtigsten Berichten. Suche nach Möglichkeiten, verschiedene Datensätze in einem einzigen Bericht zusammenzufassen – zum Beispiel mit gestapelten Balkendiagrammen. Dashboards sollten wichtige Daten auf einen Blick zeigen, also vermeide unnötiges Scrollen.

Verschiedene Diagrammtypen ausprobieren

Experimentiere mit der Darstellung deiner Daten auf unterschiedliche Weise. Wechsle zwischen Balken-, Torten- und anderen Diagrammtypen, um denjenigen zu finden, der die Information am besten wiedergibt.

Wenn du ein neues Dashboard für dein Unternehmen erstellst, hol dir Anregungen. Frag diejenigen, die die Berichte prüfen sollen, welche Art von Diagramm für sie am besten geeignet ist.

Power Query als Zeitsparer

Power Query ist eine Datenvorbereitungs-Engine, die in Microsoft-Tools wie Power BI und Excel eingesetzt wird. Wer sie kennt, spart bei der Entwicklung aufschlussreicher Berichte erheblich Zeit.

Mit Power Query kannst du eine Vielzahl von Datenquellen mit dem Dashboard verbinden, Datenabfragen vorab ansehen und intuitive Abfragen über viele Datenquellen erstellen. Außerdem lässt sich damit der Datenumfang, die -vielfalt und die -geschwindigkeit gezielt definieren.

Karten mit Bing verknüpfen

Bing und Power BI sind integriert, sodass du die Standard-Kartenkoordinaten nutzen kannst. Die Mapping-Leistung von Bing verbessert deine Geokodierung erheblich.

Wenn du Städte auf einer Karte darstellen möchtest, achte auf die exakte geografische Bezeichnung deiner Spalten. So kann Bing genau erkennen, wonach du suchst.

Den Kontext erklären – nicht voraussetzen

Ein typischer Kommentar, wenn Führungskräften ein neuer Bericht vorgelegt wird: „Was sehe ich da?“ Erkläre deinem Publikum, was die Daten bedeuten – nutze dafür Funktionen wie Tooltips und Textfelder, um den Kontext hinzuzufügen.

Schon ein oder zwei Sätze können jemandem 5-10 Minuten ersparen – nämlich die Zeit, die er sonst braucht, um herauszufinden, warum du ihm diesen Bericht gegeben hast. Kontext führt schneller zu Entscheidungen und hilft, Missverständnisse über die Daten zu vermeiden.

Wichtiges visuell hervorheben

Menschen lesen von links nach rechts und von oben nach unten. Platziere deshalb dein wichtigstes Schaubild in die obere linke Ecke, gefolgt von den nächstwichtigen Berichten.

Wenn du bestimmte Zahlen hervorheben möchtest, erhöhe die Schriftgröße oder drucke den Text fett. So stellst du sicher, dass dein Publikum die wichtigsten Aussagen nicht übersieht.

Farben helfen zusätzlich, Kategorien wie „hoch, mittel, niedrig“ auf einen Blick erkennbar zu machen. Eine niedrige Unfallrate könnte grün, eine mittlere gelb und eine hohe rot dargestellt werden – das gibt den Daten einen besseren visuellen Kontext. Wer zudem auf manuelle Prozesse verzichten möchte, kann Power BI mit automatisierten Daten-Pipelines kombinieren und Berichte so immer aktuell halten.

Brauchst du Hilfe mit Power BI oder anderen Microsoft-Produkten?

Wir helfen dir dabei, mit Microsoft 365, Power BI und mehr zu starten oder deine Nutzung zu verbessern. Vereinbare noch heute einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Unsere Microsoft-Experten von pirenjo.IT freuen sich darauf, dir bei der sinnvollen Nutzung dieser leistungsstarken Plattform zu helfen.

Was kostet Microsoft Power BI für kleine Unternehmen?

Power BI ist in einer kostenlosen Desktop-Version verfügbar. Die Pro-Lizenz kostet rund 9,40 Euro pro Nutzer und Monat und ist für das Teilen von Dashboards im Team nötig.

Welche Datenquellen kann ich mit Power BI verbinden?

Power BI unterstützt über 500 Datenkonnektoren, darunter Excel, SharePoint, Azure, Salesforce und viele weitere Datenbanken und Cloud-Dienste.

Bietet pirenjo.IT in Stuttgart Unterstützung bei der Einrichtung von Power BI an?

Ja, pirenjo.IT betreut Unternehmen im Raum Stuttgart bei der Einrichtung, Lizenzierung und individuellen Konfiguration von Microsoft Power BI. Vereinbare ein kostenfreies Kennenlerngespräch für einen ersten Überblick.

Ist Power BI auch ohne IT-Kenntnisse nutzbar?

Power BI bietet eine intuitive Oberfläche und vorgefertigte Berichtsvorlagen, die den Einstieg erleichtern. Für komplexere Datenmodelle empfiehlt sich eine kurze Einführung oder Begleitung durch einen Microsoft-Partner.

Können Unternehmen in Waiblingen Power BI direkt bei pirenjo.IT einführen lassen?

Ja, pirenjo.IT sitzt in Waiblingen und begleitet lokale Unternehmen von der ersten Bedarfsanalyse bis zur fertigen Dashboard-Lösung in Microsoft Power BI.

So wird Microsoft Copilot M365 Apps verändern!

Microsoft Copilot wird 365 Apps verändern

KI-Assistenten verändern gerade, wie Büroarbeit funktioniert – nicht nur theoretisch, sondern im täglichen Ablauf. Microsoft geht dabei einen eigenen Weg: Mit Copilot baut das Unternehmen KI direkt in Microsoft 365 ein, also in die Apps, die die meisten Wissensarbeiter ohnehin den ganzen Tag nutzen. Dieser Artikel zeigt dir, was Microsoft 365 Copilot konkret kann, wie er funktioniert und welche Vorteile du im Arbeitsalltag davon hast.

Was ist Microsoft 365 Copilot?

Microsoft 365 Copilot ist ein KI-gestützter Assistent, der dir bei täglichen Aufgaben in M365-Apps hilft. Er funktioniert wie ein persönlicher Assistent direkt in deinen Office-Apps. Du kannst Fragen stellen, Hilfe bei Aufgaben erhalten und personalisierte Empfehlungen bekommen – Copilot reagiert dabei auf Basis deiner Nutzungsmuster.

Microsoft 365 Copilot funktioniert mit allen M365-Anwendungen: Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Teams und vielen weiteren. Egal ob du an einem Dokument arbeitest, Meetings planst oder mit einem Team zusammenarbeitest – Copilot unterstützt dich dabei.

Wie funktioniert Microsoft 365 Copilot?

Microsoft 365 Copilot nutzt KI und maschinelles Lernen, um deine Bedürfnisse zu verstehen. Er bietet personalisierte Hilfe und verwendet dazu Daten aus deinen Interaktionen mit M365-Apps. Dabei lernt er deine Nutzungsmuster und macht Empfehlungen auf Basis deiner Präferenzen.

Nutzt du zum Beispiel häufig bestimmte Funktionen in Excel, lernt Copilot das. Er macht dir Vorschläge, sobald er erkennt, dass du an einer ähnlichen Aufgabe arbeitest. Arbeitest du an einer Präsentation in PowerPoint und hast Probleme mit dem Design, kann Copilot Designvorschläge auf Grundlage der Markenrichtlinien deines Unternehmens machen.

Microsoft 365 Copilot hilft dir auch bei allgemeinen Aufgaben wie der Planung von Besprechungen und der Verwaltung von E-Mails. Du bittest Copilot einfach um Hilfe – etwa eine Besprechung zu planen oder eine E-Mail einer bestimmten Person zu finden – und Copilot kümmert sich um den Rest.

Warum ist Microsoft Copilot wichtig?

Copilot ist wichtig, weil er dir helfen kann, produktiver und effizienter zu sein. Durch personalisierte Unterstützung spart das Tool dir Zeit und verringert Frustration.

Arbeitest du an einem Bericht in Word und hast Probleme bei der Formatierung einer Tabelle, musst du nicht lange online nach einer Lösung suchen. Du bittest einfach Microsoft 365 Copilot um Hilfe. Copilot macht dir Vorschläge und führt dich durch den Prozess – das spart dir jede Menge Zeit.

Copilot hilft dir außerdem, mehr aus deinen M365-Apps herauszuholen. Viele Nutzer kennen nicht alle Funktionen und Möglichkeiten ihrer Apps – mit Copilot findest du neue Wege, effizienter zu arbeiten.

Musst du deinem Team ein Update zu einer Marketingstrategie geben, musst du keine E-Mails, Chatverläufe oder Besprechungsnotizen manuell herauskramen. Du bittest Copilot, deinem Team mitzuteilen, wie die Marketingstrategie aktualisiert wurde – und die App durchsucht alle relevanten Stellen und erstellt ein Update für dein Team.

Brauchst du einen ersten Entwurf für eine Tagesordnung oder eine Präsentation? Frag einfach Copilot. Er greift auf vorhandene M365-Dokumente und -Inhalte zu und erstellt einen ersten Entwurf für dich.

Vorteile von Microsoft 365 Copilot

Wer jeden Tag 2,5 Stunden mit der Suche nach Informationen verbringt, verliert pro Woche einen halben Arbeitstag. Copilot gibt dir diese Zeit zurück.

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Personalisierte Hilfe im richtigen Moment

Microsoft 365 Copilot bietet personalisierte Hilfe, die auf deinen Nutzungsmustern und Präferenzen basiert. Du bekommst die Hilfe, die du brauchst, genau dann, wenn du sie brauchst – ohne selbst nach Lösungen suchen zu müssen.

Zeitersparnis bei Routineaufgaben

Microsoft 365 Copilot hilft dir, bei allgemeinen Aufgaben Zeit zu sparen – zum Beispiel beim Planen von Besprechungen und Formatieren von Dokumenten. Er kann viele Aufgaben der Informationsbeschaffung übernehmen, wie das Zusammenfassen von Besprechungsnotizen.

Wissensträger verbringen durchschnittlich 2,5 Stunden pro Tag mit der Suche nach Informationen. Das sind mehr als 12 Stunden pro Woche – Zeit, die Copilot dir zurückgeben kann.

Weniger Frustration bei Alltagsproblemen

Microsoft 365 Copilot reduziert frustrierende Situationen, indem er Lösungen bietet, wenn du bei einer Aufgabe nicht weiterkommst. Kämpfst du etwa mit einem Excel-Diagramm oder einer Tabelle, gibst du Copilot einfach einen Befehl – und er erledigt es für dich. Kein langes Herumprobieren mehr.

Gesteigerte Produktivität durch KI-Befehle

Microsoft Copilot übernimmt Aufgaben, die über das hinausgehen, was Business-Apps bisher geleistet haben. In PowerPoint kannst du ihn zum Beispiel mit einem Befehl wie „Erstelle eine Sechs-Folien-Präsentation basierend auf diesem Dokument“ beauftragen. Du kannst ihn auch anweisen, passende Microsoft-Fotos zu suchen und einzufügen.

Wie stark sich dieses Tool auf die Produktivität im Büro auswirken wird, ist derzeit noch offen. Wer früh damit arbeitet, verschafft sich einen klaren Vorsprung.

Ab wann ist Microsoft 365 Copilot verfügbar?

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hat Microsoft noch kein Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben. Copilot wird derzeit mit einer begrenzten Anzahl von Nutzern getestet und dürfte in Kürze breiter ausgerollt werden.

Microsoft 365 sicher einrichten und optimal nutzen

Brauchst du Hilfe bei der Sicherheit oder Einrichtung von Microsoft 365? Vereinbare noch heute einen Termin für ein Kennenlerngespräch. Die M365-Experten von pirenjo.IT helfen dir gerne weiter. Wie du Copilot nach der Einrichtung optimal einsetzt, zeigt dir unser Artikel Microsoft Copilot einrichten und nutzen.

Was kann Microsoft 365 Copilot im Arbeitsalltag konkret übernehmen?

Copilot erstellt Entwürfe für E-Mails und Präsentationen, fasst Besprechungsnotizen zusammen und sucht Informationen aus vorhandenen M365-Dokumenten – direkt in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams.

Wie lernt Microsoft 365 Copilot meine Nutzungsgewohnheiten?

Copilot analysiert deine Interaktionen mit M365-Apps und leitet daraus Muster ab. Je mehr du ihn nutzt, desto gezielter werden seine Vorschläge auf deinen Arbeitskontext abgestimmt.

Kann pirenjo.IT Unternehmen in Stuttgart bei der Einführung von Microsoft 365 Copilot unterstützen?

Ja – pirenjo.IT begleitet Unternehmen in Stuttgart und der Region von der Lizenzierung bis zur Einrichtung von Microsoft 365 Copilot. Vereinbare einfach ein Kennenlerngespräch.

Ist Microsoft 365 Copilot für kleine Unternehmen geeignet?

Ja, Copilot skaliert mit dem Unternehmen. Gerade für kleine Teams ohne eigene IT-Abteilung kann der KI-Assistent repetitive Aufgaben übernehmen und so Kapazitäten freisetzen.

Wie hilft pirenjo.IT in Waiblingen beim sicheren Einsatz von Microsoft 365 Copilot?

pirenjo.IT prüft für Unternehmen in Waiblingen und dem Rems-Murr-Kreis, welche Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen vor dem Copilot-Rollout konfiguriert werden müssen – damit keine sensiblen Daten ungewollt zugänglich werden.