Sind Ihre Daten sicher? 8 Best Practices die Ihr IT-Dienstleister haben sollte.

Best Practices für IT-Dienstleister

43 Prozent aller Cyberangriffe weltweit richten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen. Kein Zufall – sondern das Ergebnis lückenhafter IT-Sicherheit. Ein guter Managed Service Provider (MSP) beseitigt genau diese Lücken, bevor Cyberkriminelle sie ausnutzen können.

Neben der Überwachung und Organisation deiner Server spielt ein MSP eine zentrale Rolle für die IT-Sicherheit deines Unternehmens. Er setzt verschiedene Strategien ein, um dein Netzwerk vor Angriffen zu schützen und deine Daten zu sichern. Dieser Artikel zeigt dir, welche 8 Best Practices dein IT-Dienstleister zwingend beherrschen sollte – und woran du erkennst, ob er es wirklich tut.

Die 8 Best Practices

„Wer IT-Sicherheit als einmalige Investition betrachtet, hat das Prinzip nicht verstanden. Sicherheit ist ein laufender Prozess – kein Projekt.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Multi-Faktor-Authentifizierung als erste Verteidigungslinie

Cyberkriminelle werden immer geübter darin, auf Anmeldedaten zuzugreifen. Deshalb ist es wichtig, MFA für alle Benutzer zu aktivieren.

MFA besteht aus drei Elementen: einem Passwort, einem Sicherheits-Token und einer biometrischen Überprüfung. Wenn ein Angreifer also eine Sicherheitsschicht durchbricht, muss er immer noch erhebliche Hürden überwinden, um an deine Daten heranzukommen.

„Ein einzelnes Passwort reicht heute nicht mehr. Wer MFA nicht aktiviert hat, lässt die Haustür einen Spalt offen.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Regelmäßiges Patchen als aktiver Schutz

Die Anfälligkeit von Anwendungen und Betriebssystemen ist weit verbreitet. Hacker zielen darauf ab, auf dein System zuzugreifen und deine Daten zu kompromittieren – aber du kannst das durch regelmäßige Patches verhindern.

Wenn dein System auf dem neuesten Stand der Sicherheitsstandards ist, verringert sich das Risiko eines Angriffs erheblich. Ein guter MSP kümmert sich darum, ohne dass du selbst den Überblick behalten musst.

„Ungepatchte Systeme sind die häufigste Einfallstür. Die meisten Angriffe nutzen bekannte Lücken – für die es längst ein Update gibt.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

IT-Sicherheitsaudits als Qualitätssicherung

Ein MSP muss sich des Onboarding, Offboarding und der Querbewegungen innerhalb einer Organisation bewusst sein. Das rechtfertigt regelmäßige Cybersicherheitsaudits, um die Zugriffsrechte deines Teams zu bewerten.

Viele MSPs beauftragen Drittunternehmen mit der Durchführung ihrer Sicherheitsaudits. Diese können feststellen, ob eine Person, die keinen Zugang mehr zum Netz benötigt, diesen noch hat – zum Beispiel ein ehemaliger Mitarbeiter. Das gefährdet die Sicherheit von Kundendaten.

Regelmäßige Audits mindern dieses Risiko. Sie ermöglichen es einem MSP, wirksame Zugangsbeschränkungen zu implementieren: IP-Beschränkungen stellen sicher, dass nur Benutzer mit Zugriff auf dein lokales Netzwerk die Fernverwaltungstools nutzen können. RMM-Software-Updates schließen bekannte Schwachstellen und Sicherheitslücken. RDP-Sicherheit (Remote Desktop Protocol) reduziert das Risiko von Ransomware-Angriffen in deinem Unternehmen.

„Zugriffsrechte werden vergeben – und selten wieder entzogen. Ein Audit bringt ans Licht, wer eigentlich noch Zugriff hat.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Externes Backup als Sicherheitsnetz im Ernstfall

Backups sind entscheidend für die Bekämpfung schädlicher Aktivitäten und die Gewährleistung der Betriebskontinuität nach Cyberangriffen. Sie stellen sicher, dass dein Unternehmen und seine Kunden auf die neueste Version ihrer Daten und Anwendungen zugreifen können. Das ist besonders wichtig bei Auflagen wie der DSGVO oder der GoBD.

Dein MSP sollte jedoch nicht nur Backups vor Ort implementieren, sondern auch externe Sicherungen einrichten. Wenn Angreifer deine RMM-Software kompromittieren, können sie höchstwahrscheinlich auch die lokalen Backups erreichen. Um Katastrophen zu vermeiden, braucht dein Unternehmen eine externe Sicherungskopie, auf die nur wenige Personen Zugriff haben – und für noch mehr Sicherheit sollte diese auch offline sein.

„Ein Backup, das am selben Ort liegt wie die Originaldaten, ist kein Backup. Es ist eine Illusion.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Protokollüberwachung als Frühwarnsystem

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Bei der Protokollüberwachung – auch Monitoring genannt – werden deine Protokolle auf potenzielle Störungen untersucht. Wenn ein MSP deine Aufzeichnungen auswertet, kann er Datenverkehr aus schädlichen Quellen erkennen und ein klares Bild vorhandener Bedrohungsmuster erstellen.

Cybersecurity-Experten setzen dafür zuverlässige Tools für das Sicherheitsinformations- und Ereignis-Management (SIEM) ein. Sie erleichtern das Durchsuchen großer Informationsmengen und ermöglichen eine schnellere Erkennung von Bedrohungen. So können Gegenmaßnahmen ergriffen werden, bevor ein Schaden entsteht.

„Ohne Monitoring weißt du erst, dass etwas passiert ist, wenn es zu spät ist.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Phishing-Simulationen als Realitätscheck

Phishing-Kriminelle zielen mit E-Mails oder SMS-Nachrichten auf deine Teammitglieder ab und geben sich als legitime Institutionen aus, um Daten zu stehlen. Die meisten Angriffe sind aufgrund menschlichen Versagens erfolgreich – das bedeutet, dass dein IT-Dienstleister das Verhalten seiner Mitarbeiter kennen und aktiv trainieren sollte.

Mit simulierten Phishing-Kampagnen kannst du die Fähigkeit deines Teams testen, auf Phishing-Angriffe zu reagieren. So erkennst du unzureichende Reaktionen, verbesserst sie gezielt und erhöhst die Datensicherheit nachhaltig.

„Technik schützt bis zu einem gewissen Grad. Den Rest entscheiden Menschen – und die brauchen Training.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Software-Auswahl und Endpunktsicherheit als Fundament

Von kleinen Browser-Plugins bis hin zu großen Unternehmenssystemen solltest du sicherstellen, dass die Anbieter Datenschutz und Cybersicherheit ernst nehmen. Informiere dich vor dem Kauf einer Anwendung über deren Engagement für diese Aspekte.

Setze außerdem Webfilter-Tools, Antiviren-Software und E-Mail-Authentifizierung ein, um Ransomware-Angriffe über bösartige E-Mails abzuwehren. Alle Endgeräte und deine Virendefinitionsbibliothek müssen sicher und auf dem neuesten Stand sein.

„Ein ungesicherter Endpunkt ist wie eine offene Hintertür – egal wie gut der Rest abgesichert ist.“

– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT

Warnmeldungen und Dokumentation als Rückgrat der Reaktionsfähigkeit

Ein MSP, der seine Systeme so konfiguriert, dass er bei Systemänderungen Warnmeldungen erhält, kann proaktiv arbeiten und Bedrohungen frühzeitig abwehren. Viele Plattformen automatisieren diesen Prozess durch Regelvorlagen, Personalisierung und direkte Tickets an das Ticketsystem. Manuelle Bearbeitung entfällt – das spart wertvolle Zeit.

Genauso wichtig ist die Dokumentation deiner Cybersicherheitsinformationen: Verteidigungsmechanismen, Notfallrichtlinien und Wiederherstellungspläne müssen schriftlich vorliegen und regelmäßig aktualisiert werden. Wer im Ernstfall sucht, verliert Zeit – und Zeit ist bei Cyberangriffen das knappste Gut.

Cybersicherheit ist oberstes Gebot

Die Digitalisierung hat deine Arbeitsabläufe erheblich optimiert – aber sie hat dich auch anfälliger für Datendiebstahl gemacht. Damit Cyberkriminelle nicht in den Besitz wertvoller Informationen gelangen und deinen Ruf ruinieren, muss dein IT-Dienstleister bewährte Sicherheitsverfahren anwenden.

Wenn dein Managed Service Provider keine externen Backups, regelmäßige Patches und Mitarbeiterschulungen eingeführt hat, bekommst du nicht das, wofür du bezahlst. Kein Monitoring, keine Audits, keine Phishing-Simulationen – das macht dich zur leichten Beute für Cyberkriminelle.

Wir können dir dabei helfen. Kontaktiere uns für ein kurzes 15-minütiges Gespräch. Unsere Technikexperten von pirenjo.IT aus Waiblingen und Stuttgart zeigen dir, wie du deine IT-Sicherheit auf ein solides Fundament stellst.

Woran erkenne ich, ob mein IT-Dienstleister ausreichende Sicherheitsmaßnahmen umsetzt?

Frag gezielt nach: Gibt es dokumentierte Backup-Strategien, regelmäßige Sicherheitsaudits und simulierte Phishing-Tests? Ein seriöser MSP kann dir diese Fragen konkret und ohne Zögern beantworten.

Was passiert, wenn mein Unternehmen kein externes Backup hat?

Ohne externes Backup können bei einem Ransomware-Angriff alle Daten unwiederbringlich verloren gehen. Auch lokale Backups sind dann gefährdet, wenn Angreifer bereits Zugriff auf das gesamte Netzwerk haben.

Bietet pirenjo.IT in Stuttgart auch IT-Sicherheitsaudits für kleine Unternehmen an?

Ja – pirenjo.IT führt für Unternehmen in Stuttgart und der Region regelmäßige IT-Sicherheitsaudits durch, angepasst an die jeweilige Unternehmensgröße und Branche.

Wie funktioniert Multi-Faktor-Authentifizierung im Unternehmensalltag?

MFA kombiniert etwas, das du weißt (Passwort), etwas, das du hast (Token oder Smartphone), und optional etwas, das du bist (Fingerabdruck). Die Einrichtung dauert wenige Stunden und schützt alle Benutzerkonten deutlich effektiver als ein einzelnes Passwort.

Können Unternehmen in Waiblingen ihre IT-Sicherheit mit einem lokalen MSP umsetzen?

Ja – pirenjo.IT hat seinen Sitz in Waiblingen und betreut Unternehmen im Rems-Murr-Kreis direkt vor Ort. Kurze Reaktionswege und persönliche Ansprechpartner sind dabei keine Ausnahme, sondern Standard.

Managed Services – sparen Sie Zeit und Geld!

Sanduhr und Geldstücke stehen für Ersparnis durch Managed Services.

Wie funktionieren Managed Services?

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Managed Services es gibt und wie Sie damit Zeit und auch Geld sparen können!

Bei Managed Services werden Aufgaben aus dem IT-Bereich an einen externen Dienstleister abgegeben. Diese bezeichnen sich dann zumeist auch selbst als Managed Service Provider (MSP). Die angebotenen Services werden auf einer monatlichen Basis abgerechnet, wobei die geschlossenen Verträge unterschiedliche Laufzeiten aufweisen können. In einem sogenannten Service Level Agreement (SLA) werden die Art und der Umfang der unterschiedlichen Dienstleistungen festgelegt. Im SLA vereinbaren die Vertragsparteien zum Beispiel Reaktionszeiten bei auftretenden Störungen und die Verfügbarkeit von IT-Systemen.

Frau denkt über Managed Services nach.

Verschiedene Arten von Managed Services

Die Anwendungsbereiche von Managed Services sind schier grenzenlos. Dennoch gibt es Einsatzgebiete und Standardaufgaben, die in den meisten Unternehmen anfallen. Hier mal eine kurze Auflistung der wichtigsten Managed Services mit denen Sie Zeit und Geld sparen können:

1. Managed Antivirus

Beim Managed Antivirus sorgt der Managed Service Provider für eine ständige Aktualität der Antivirensoftware. Darüber hinaus gehen die Meldungen direkt ans Ticketsystem, so dass ein Techniker je nach Art des Vorfalls angemessen reagieren kann.

2. Managed Firewall

Eine Managed Firewall sorgt für die regelmäßige Aktualisierung der Firewall des Unternehmens und optimiert sie. Hierdurch ist es einfacher und wahrscheinlicher Bedrohungen zuverlässig abzuwehren und unerwartete IT-Sicherheitskosten zu vermeiden.

3. Backup-Management

Zu einem sinnvollen Backup-Management gehört zunächst einmal die Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur. Basierend auf diesen Informationen kann der MSP eine passende Backup-Lösung auf die spezielle Situation einrichten. Zusätzlich nimmt der MSP eine ständige Überprüfung des Erfolgs der Sicherungen vor. Ohne diese regelmäßigen Überprüfungen ist es möglich, dass die Backups fehlerhaft sind. Im Ernstfall ist es dann leider zu spät und der Schaden fürs Unternehmen immens.

4. Remote Monitoring & Management (RMM)

Das sogenannte Remote Monitoring and Management ermöglicht es verschiedenste Geräte aus der Ferne zu warten. Dafür wird eine Software auf dem PC, Server, Netzwerk- oder Mobilgerät installiert. Diese ermöglicht es dem MSP aktuelle Updates einzuspielen oder neue Geräte einzurichten.

5. E-Mail-Archivierung

Verschiedene rechtliche Vorgaben verpflichten Unternehmen zu einer Archivierung der E-Mail-Kommunikation. Diese ist zeitaufwändig und muss bestimmte Standards erfüllen. Durch E-Mail-Archivierung lässt sich diese lästige Arbeit auslagern. Der MSP archiviert die E-Mails regelmäßig und rechtskonform.

6. IT-Notfallmanagement

Zu einem vollständigen IT-Notfallmanagement gehören heute unweigerlich das Business Continuity Management (BCM). Dieses umfasst Strategien, Pläne, Maßnahmen und Prozesse, Schäden durch eine Unterbrechung des IT-Betriebs in Unternehmen zu minimieren. Ein MSP kann so zusammen mit dem Unternehmen einen IT-Notfallplan erstellen, der unterschiedliche Szenarien berücksichtigt. Diese können Ausfälle von Software, Hardware, oder dem Netzwerk, bis hin zu Hackerangriffen, Naturkatastrophen und Stromausfall umfassen. Durch diese Planung ist ein Unternehmen auf sämtliche Vorfälle vorbereitet und kann eventuelle Produktionsausfälle vermeiden oder wenigstens minimieren.

Vorteile für Unternehmen durch Managed Services

Managed Services bieten viele Vorteile gegenüber klassischen IT-Dienstleistungen, die sowohl dem Geschäftsführer als auch den Mitarbeitern zugutekommen.

1. Zeitersparnis

Durch die Auslagerung alltäglicher Aufgaben gewinnt man mehr Raum für die Konzipierung zukunftsgerichteter Strategien in der IT. Geschäftsführer profitieren, weil sie sich mehr auf die wichtigen Dinge, wie die Leitung des Unternehmens, konzentrieren können.

2. Keine Ausfälle

IT-Probleme sind vielfältig, aber eines ist sicher: Viele sind in der Lage die Produktivität eines ganzen Unternehmens lahmzulegen. Je nach Geschäftsfeld können hier Störungen unterschiedlich große Auswirkungen haben. In kleinen und mittelständischen Unternehmen sind die IT-Abteilungen meist so klein, dass es zu massiven Problemen kommen kann, wenn nur ein Mitarbeiter ausfällt. Durch Managed Services wird die regelmäßige Wartung sichergestellt und Ausfälle können vermieden werden. Damit bleibt das Unternehmen stets produktiv.

3. Planbare Ausgaben

Weniger Probleme bedeuten automatisch weniger unvorhergesehene Kosten für die IT. Je mehr Managed Services in Anspruch genommen werden, desto sicherer ist man vor plötzlichen Reparaturen und erheblichen Mehrausgaben.

4. Personalkosten sparen

Personalkosten verringern sich mit Managed Services auch. Die Digitalisierung verlangt immer mehr aktuelles Expertenwissen auf dem Gebiet der IT. Das führt unweigerlich zu kostenintensiven Schulungen für Mitarbeiter. Beim Managed Service bekommen Sie das Know-How der Experten die auf bestimmte Arbeiten spezialisiert sind und diese effizient erledigen. So sparen Sie durch Managed Services Zeit und Geld.

5. Bessere Technik & mehr Ressourcen

Größere Unternehmen können sich logischerweise bessere Technik leisten und haben somit auch bei den verfügbaren Ressourcen die Nase vorn. Dadurch geraten kleinere und mittelständische Unternehmen zusehends ins Hintertreffen und können nicht mehr mithalten. Diesen Nachteil kann man ausgleichen, indem man die Technik nicht selbst anschafft und bestimmte Aufgaben auslagert. Mit dem Fachwissen und den Technologien von MSPs bleiben Sie also wettbewerbsfähig und können selbst mit Marktführern mithalten.

6. Datenschutz einhalten

Der Datenschutz spielt eine immer größere Rolle in Unternehmen. Steigender elektronischer Datenaustausch und Bedrohungen durch immer mehr und aggressivere Hacker sind eine brandgefährliche Kombination. Dazu kommt die zusätzliche Verantwortung für Unternehmen, dass Kundendaten nicht in die falschen Hände geraten dürfen.  In Bezug auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind bei Datenlecks teils empfindliche Strafen vorgesehen.

Mit der Auslagerung der Wartungsarbeiten wird sichergestellt, dass ein Unternehmen auf dem aktuellen Stand bleibt. Der Managed Service Provider kümmert sich um die neuesten Updates und Patches. Auf diese Weise gerät der Datenschutz garantiert nicht mehr ins Hintertreffen.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass das Dienstleistungsmodell der Managed Services in der IT-Branche mit der Zeit geht. Es ist besser geeignet, die Anforderungen der sich schnell verändernden und digitalisierten Arbeitswelt zu erfüllen. Die Zusammenarbeit mit einem Managed Service Provider ist eine positive Erfahrung, da er Teil eines funktionierenden Systems ist.

Die Devise lautet: Vertrauen haben, Verantwortung abgeben, Stress vermeiden und mit Managed Services Zeit und Geld sparen!

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Managed Services haben, steht Ihnen unser IT-Team aus Waiblingen von pirenjo.IT zur Verfügung!