Als Unternehmen trägst du eine große Verantwortung gegenüber deinen Kunden. Diese besteht nicht ausschließlich aus der Qualität deiner Dienstleistungen oder Produkte. Ein empfindlicher Teil der Vertrauensbeziehung zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden besteht im Umgang mit den Kundendaten.
Daten, die Aufschluss darüber geben, auf welche Art und Weise deine Kunden dein Geschäft betreiben, sind eines der wertvollsten Güter, die dein Unternehmen besitzt. Daher ist es nur verständlich, dass ein Datenverlust in diesem Bereich katastrophale Folgen haben kann.
Eine neue Datenökonomie
Online-Giganten wie Facebook und Google stellen die meisten ihrer Dienste kostenlos im Austausch für Benutzerdaten zur Verfügung. Sie nutzen diese Daten, um Verkäufer mit Käufern zu verbinden – und verdienen damit erhebliche Summen. Regierungen auf der ganzen Welt haben mittlerweile den Wert von Daten erkannt und schaffen schärfere Datenschutzgesetze als Antwort auf diese neue Datenökonomie.
Und da sich die Menschen mehr und mehr des Wertes ihrer persönlichen Daten bewusst werden, erwarten sie von Unternehmen, dass sie besonders sorgfältig damit umgehen. Aber was passiert, wenn diese Daten doch in falsche Hände geraten?
3 beängstigende Fakten zum Thema Datenverlust
Kleine Unternehmen glauben oft, zu unbedeutend für einen Angriff zu sein. Genau das macht sie zum bevorzugten Ziel.
– Christian Markus, Gründer pirenjo.IT
43 % aller Cyberangriffe zielen auf kleine Unternehmen ab
Als Inhaber eines kleinen Unternehmens bist du besonders anfällig für Datendiebstahl. 43 % der Cyberangriffe weltweit richten sich gezielt gegen kleine Unternehmen. Kein Zufall – sondern Kalkül. Wer wenig in IT-Sicherheit investiert, bietet Angreifern eine leichte Beute.
4,1 Milliarden Datensätze in nur sechs Monaten
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 waren 4,1 Milliarden Datensätze von Sicherheitsvorfällen betroffen. Das entspricht mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung. Wer glaubt, sein Unternehmen sei zu klein, um betroffen zu sein, unterschätzt das tatsächliche Ausmaß dieser Bedrohung.
206 Tage bis zur Entdeckung – im Durchschnitt
Die Zeit bis zur Identifizierung einer Datenschutzverletzung betrug im Jahr 2019 im Durchschnitt 206 Tage. Das bedeutet: Angreifer haben im Schnitt fast sieben Monate unbemerkt Zugriff auf sensible Daten – bevor überhaupt jemand reagiert. Ohne proaktives Monitoring bleibt ein Einbruch oft monatelang unsichtbar.
Mit einem starken Partner Datenverlust entgegenwirken
Pass also gut auf deine Daten auf – die Risiken können äußerst schwerwiegend sein. Wenn du kein Team hast, das deine IT-Sicherheit professionell überwacht, können Monate vergehen, bis überhaupt eine Sicherheitsverletzung bemerkt wird.
Mit dem richtigen Partner an deiner Seite musst du dir keine Gedanken über Datenverlust machen – weder bei deinen eigenen Firmendaten noch bei sensiblen Kundendaten. Das IT-Systemhaus pirenjo.IT unterstützt dich beim Kampf gegen Cyberangriffe und der Prävention. Mehr dazu, wie du dein Unternehmen strukturiert absicherst, findest du im Artikel Backup-Strategien für KMU: der pragmatische Leitfaden sowie unter IT-Sicherheit für kleine Unternehmen: Maßnahmen & Tipps.
Die häufigsten Ursachen sind Cyberangriffe, menschliche Fehler und fehlende oder ungetestete Backups. Wer kein regelmäßiges Backup-Konzept hat, riskiert im Ernstfall den vollständigen Datenverlust.
Laut einer Studie aus dem Jahr 2019 dauerte es im Durchschnitt 206 Tage, bis eine Datenschutzverletzung überhaupt erkannt wurde. Proaktives Monitoring reduziert diese Zeit erheblich.
Unternehmen in Stuttgart setzen zunehmend auf externe IT-Dienstleister mit Managed Security Services, die rund um die Uhr überwachen und sofort reagieren. pirenjo.IT bietet genau diese Leistung für den Raum Stuttgart.
Nach der DSGVO bist du als Unternehmen verpflichtet, eine Datenschutzverletzung innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Behörde zu melden. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.
pirenjo.IT empfiehlt Unternehmen in Waiblingen mindestens eine 3-2-1-Backup-Strategie, proaktives Monitoring und regelmäßige Sicherheitsaudits. Das Zusammenspiel dieser drei Maßnahmen reduziert das Risiko eines dauerhaften Datenverlusts deutlich.